Bitte hab Verständnis dafür, dass wir in diesem Browser keine optimale Nutzung von RTL.de gewährleisten können. Bitte benutze einen aktuelleren Browser (z.B. Chrome, Firefox, Safari oder Edge), damit du die Seite wie gewohnt nutzen kannst.

WM 2018: Marco Reus will spielen - egal wo

21. Juni 2018 - 10:07 Uhr

Marco Reus drängt beim ersten "Endspiel" gegen Schweden in die Startelf

Marco Reus scharrt vor dem ersten Schicksalsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Schweden (Samstag 20:00 Uhr hier im Liveticker) mit den Hufen.

"Jeder hat den Ehrgeiz, von Beginn an zu spielen"

"Ich hoffe, dass ich zum Einsatz komme und der Mannschaft helfen kann", sagte der BVB-Star auf  der DFB-Pressekonferenz in Sotschi. Auf welcher Position ihn Bundestrainer Joachim Löw einsetze, sei dabei "sekundär".

Jeder habe den Ehrgeiz, von Beginn an zu spielen. "Das gilt auch für mich", so Reus, der bei der Auftakt-Pleite gegen Mexiko als Joker einziger Lichtblick in der DFB-Elf war.

"Kein Hurra-Spiel" gegen Schweden

Derweil ist sich auch Oliver Bierhoff dem Druck gewahr, der auf der deutschen Nationalelf lastet. "Jeder ist sich bewusst, dass das Spiel gegen Schweden unser erstes Endspiel ist", sagte der DFB-Manager. 

Nach dem Auftakt-Debakel gegen Mexiko erwarte er, dass "von jedem Spieler eine Reaktion" kommen werde und prophezeite: "Es wird kein Hurra-Spiel, sondern ein ganz harter Kampf. Wir müssen von der ersten Sekunde an die nötige Bereitschaft zeigen."

Oliver Bierhoff: Qualitäten abrufen

"Wir wissen, welche Qualitäten wir haben. Wir müssen sie nur abrufen", forderte Bierhoff latent durchhalteparolenhaft. Die Voraussetzungen dafür, dass der Titelverteidiger bei seinem zweiten Auftritt in Russland sein wahres Gesicht zeigt, seien jedenfalls da: "Jeder ist gewillt, sich noch mehr einzubringen, sich infrage zu stellen - und dann als Mannschaft das Spiel zu gewinnen."

Thomas Müller mahnt Geschlossenheit an

Das sieht auch Thomas Müller, der sich als Dritter im DFB-Bunde den Fragen stellte. "Wir sind selbstkritisch genug, um die Situation zu analysieren", sagte der Bayern-Profi, der gegen Mexiko ebenfalls wie ausgestöpselt gewirkt hatte.

Man müsse jetzt gemeinsam nach vorne blicken. "Der Druck ist enorm hoch, aber wird werden sicher nicht die nächsten beiden Spiele gewinnen, wenn wir uns zerfleischen", mahnte der Offensivmann Geschlossenheit an: "Wir wollen nichts mehr als den Erfolg."

Die Lage in der deutschen Gruppe F

Auch interessant