Wild Girls: Verbitterter Streit zwischen Jordan und den Sara(h)s

15. August 2013 - 9:58 Uhr

Sarah droht Jordan mit einer Anzeige

Nach der Vornominierung ist die Stimmung zwischen den "Wild Girls" hochexplosiv. Besonders Jordan scheint es nicht zu passen, von ihren Konkurrentinnen auf die Abschlussliste gesetzt worden zu sein. "Du spielst ein falsches Spiel und sagst hier, wer als nächstes raus soll", wirft Jordan Sara Kulka vor. Als sich auch Sarah Knappik in den Streit einmischt, platzt Jordan der Kragen: "Weißt du was, du bist so eine dämliche Sau. Du hast zehnmal geheult gestern und du bist schwach."

Doch Sara will sich auf Jordans Spiel nicht weiter einlassen und sich Jordans Vorwurf, sie brauche Sarah und Ingrid nur weil diese schwächere Mitglieder der Gruppe seien, nicht gefallen lassen. "Du bist so eine fette Lügnerin", wirft Jordan Sara vor. "Das einzige, was hier fett ist, sind deine Titten", kontert Sara.

"Ihr könnt alle nicht mit Kritik umgehen", geht Jordan weiter auf Sara und Sarah los. Insbesondere die emotionsgeladene Sprache geht Jordan auf die Nerven. Die vielen Angriffe gehen Sarah jedoch irgendwann gehörig gegen den Strich. "Du kannst keine Kritik einstecken, Püppchen. Mit einer Sarah Knappik legst du dich nicht an", geht sie mit erhobenem Zeigefinger auf Jordan los.

Jordan beschimpft Sarah als "schwache Sau"

Als Jordan Sarah mit der Hand auf den Finger schlägt, geht Miriam zwischen die Streithähne. "Ich habe lieber Leute, die emotional sind und Gefühle zeigen. Es ist der pure Neid und Hass, der aus dir spricht", erklärt Sarah und legt weiter los: "Wer ein Problem mit meiner sensiblen Art hat, der soll den ersten Stein werfen!"

"Du kannst gar nicht mehr argumentieren, du schwache Sau!", führt Jordan ihren Angriff fort. Sarah will sich das nicht mehr weiter gefallen lassen: "Das gibt eine Anzeige. Ich lasse mir das nicht gefallen, das mit jemand beleidigt und das mit jemand Sachen unterstellt." Auch auf dem Weg in die Lodge geht der Zickenterror weiter. Der Abend in der eigentlich so schönen Unterkunft nimmt damit kein gutes Ende.