Wikileaks in der Krise

16. Februar 2016 - 9:34 Uhr

Wikileaks steckt in Geldnöten: Die Enthüllungsplattform Wikileaks will bis auf weiteres kein neues Material mehr veröffentlichen und sich stattdessen auf das Aufbessern ihrer Finanzen konzentrieren. Das kündigte Gründer Julian Assange an.

Wikileaks starte nun eine neue Spenden-Kampagne und wolle die "finanzielle Blockade" durch amerikanische Zahlungsdienstleister brechen. Wenn sich bis zum Jahreswechsel nichts ändere, werde Wikileaks nicht weitermachen können.