Verbrauchertipps

Wie Sie im Teil-Lockdown Geld sparen können

30. Oktober 2020 - 10:41 Uhr

Zweiter Lockdown: Was tun mit Dauerverträgen in Fitnessstudios?

Mit dem Corona-Lockdown schränken sich die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung enorm ein. Restaurants, Kinos, Freizeitparks, Schwimmbäder und Fitnessstudios müssen dicht machen. Ein Nebeneffekt, der sich in den Portmonnaies der Deutschen niederschlagen dürfte, immerhin ist vieles nun verboten, was sonst Geld gekostet hätte. Doch wie steht es um Mitgliedschaften und Dauerverträge, die nun nicht genutzt werden können? Kann man solche Angebote pausieren oder gar kündigen? Rechtsanwältin Nicole Mutschke weiß, was in dieser Hinsicht zu tun ist, unterscheidet allerdings zwischen zwei Gruppen von Verträgen. Zu welcher Gruppe Sie gehören und an welchen Ecken Verbraucher im Teil-Lockdown noch sparen können, das erfahren Sie in unserem Video.

+++ Alle aktuellen Informationen zum Coronavirus finden Sie in unserem Live-Ticker auf RTL.de +++

Ersparnis in der Freizeit, Draufzahlen beim Strom

Auch wenn man im Corona-Lockdown kaum Geld vor der Tür ausgeben kann, wird sich die Zeit Zuhause auf dem Bankkonto bemerkbar machen. Beispielsweise in Form einer höheren Stromrechnung. Laut dem Vergleichsportal "verivox" kann alleine das Home Office bis zu 150€ mehr pro Haushalt im Jahr kosten. Auch weil es statt in die Kantine, zum eigenen Herd und Wasserkocher geht. Ein ähnlicher Effekt wird bei den Heizkosten erwartet, da nun viel mehr Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird. Auf welche Tipps Sie achten sollten, um sich vor dem Stromhammer auf der Nebenkostenabrechnung zu schützen, das verraten wir im Video.

Wie wir durch die trüben und kontaktarmen Novembertage kommen, haben wir hier verraten.

Neue Doku auf TVNOW: "Corona - Die 2. Welle"

Wie konnte es zu den vielen Corona-Erkrankten und dann zum Teil-Lockdown kommen? Mit aufwändigen Experimenten ergründen wir das in der neuen Doku "Corona - Die 2. Welle" auf TVNOW.