Blitz-Rückkehr möglich

Welche Person Usain Bolt zum Comeback überreden könnte

Beijing 2015 IAAF World Championships
© dpa, Srdjan Suki

11. Juli 2020 - 11:45 Uhr

Bolt schon drei Jahre von der Bildfläche verschwunden

Eigentlich ist Usain Bolt seit 2017 im (Sport-) Ruhestand und ist damit auch glücklich. Gelegentliche Ausflüge in den Fußball sind nicht allzu ernst zu nehmen. Wie der Weltrekordler über 100 und 200 Meter nun dem Magazin Vanity Fair erklärte, könnte ihn nur eine Person zu einem Comeback verleiten.

"...dann bin ich zurück"

"Wenn mein Coach käme und sagen würde, lass uns das machen, würde ich es tun - denn ich habe so viel Vertrauen in ihn", sagte der achtmalige Olympiasieger: "Wenn er sagt, dass wir es machen sollten, dann weiß ich, dass es möglich ist. Lass Glen Mills anrufen, dann bin ich zurück."

In der Vergangenheit erwähnt Bolt immer wieder, wie wichtig Mills für ihn sei. Gemeinsam mit seinem Arzt Hans Joachim Müller-Wohlfahrt war der Trainer ein elementarer Bestandteil für den Erfolg des Jamaikaners.

Einfallsreicher Name für Tochter

Bolt selbst strebt ein Comeback aber nicht mehr an. Laut eigener Aussage stattet er Leichtathletik-Anlagen nicht einmal mehr einen Besuch ab und kümmert sich stattdessen um seine Familie.

Seine ganze Energie scheint der Weltstar für den Namen seiner im Mai geborenen Tochter investiert zu haben. Sie hört auf den Namen "Olympia Lightning" (Olympia-Blitz). Eher unwahrscheinlich, dass seine Partnerin Kasi Bennett auf diesen Namen kam.