27. Februar 2019 - 8:27 Uhr

Bonnie Strange soll Schmerzensgeld zahlen

Nächste Runde im Zara-Zoff! Nach einem Streit mit einem Verkäufer des spanischen Unternehmens im Dezember 2017 ließ Bonnie Strange (32) ihre Wut über den Vorfall bei Snapchat raus. Deswegen steht sie am Mittwoch (27. Februar) vor Gericht. Es geht um 25.000 Euro Schmerzensgeld. Doch ein Insider verrät gegenüber RTL.de nun, was damals wirklich passiert ist.

"Bonnie hat in ihrem Schwangerschaftswahn ziemlich krasse Sachen gesagt"

Auch als Promi kann man sich nicht alles erlauben! Das muss Bonnie Strange am eigenen Leib erfahren. Bei einem Shoppng-Trip hatte sich die Influencerin mit einem Verkäufer in die Haare bekommen. Angeblicher Auslöser: Bonnie soll Kleidung auf den Boden des Geschäfts gelegt haben. Doch das wollte die damals Schwangere nicht auf sich sitzen lassen und machte sich im Netz Luft. In einem Video, das sie später wieder löschte, beschimpfte und bedrohte sie den Verkäufer vor ihren fast 800.000 Followern. Sie beschrieb den Mann und forderte ihre Fans dazu auf: "Macht ihn fertig!"

Daraufhin verklagte der Verkäufer Bonnie auf 25.000 Euro Schmerzensgeld wegen "eines schwerwiegenden Eingriffs in sein Persönlichkeitsrecht". "Sie hat in ihrem Schwangerschaftswahn ziemlich krasse Sachen gesagt", so ein Insider gegenüber RTL.de. Was seiner Meinung nach wirklich vorgefallen ist, erfahren Sie im Video.