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Warum Barbara Schöneberger bekifft durch Köln lief

"Jugendsünde" der Moderatorin

Warum Barbara Schöneberger bekifft durch Köln lief

Barbara Schöneberger und Daniel Aminati machen ein Geständnis
Barbara Schöneberger plauderte über ihre "Jugendsünden"
SWR/Benno Kraehahn, SpotOn

Dass Barbara Schöneberger (48) für viele verrückte Ideen zu haben ist, hat sie in etlichen Formaten bewiesen. Aber offenbar war das auch schon früher so. In ihrem Podcast hat Daniel Aminati (48) nun alte „Sünden“ der beiden aus der Vergangenheit ausgeplaudert.

Barbara Schöneberger kann sich nicht mehr erinnern

Moderatoren-Kollege Daniel Aminati war im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Barbara Schöneberger zu Gast und packte so einiges aus. In den 90er-Jahren sollten beide in der Gameshow „Geld oder Liebe“ von Jürgen von der Lippe (74) als Models in einer kleinen Modenschau auftreten. „Ich hatte einen Zeitungsanzug an“, weiß die „Verstehen Sie Spaß“-Moderatorin noch.

Doch bevor es soweit war, wurde ihnen Marihuana angeboten. „Wir waren damals so experimentierfreudig. Und das war so jemand, der hatte irgendwie noch so ein bisschen was zu kiffen dabei." Dies sei jedoch nicht in Form eines Joints, sondern etwas Essbarem gewesen. „Und ich habe viel zu viel davon genommen“, berichtet der „taff“-Moderator. Anschließend seien beide durch Köln gelaufen, um vor der Sendung wieder klar zu werden. Und Barbara? Die scheint sich an den Vorfall nicht mehr erinnern zu können – oder zu wollen?. „Das sind halt leider die Sachen, die mir so ein bisschen fehlen“, meint sie.

Action im Urlaub

Man sollte meinen, dass die immer gutgelaunte Barbara im Urlaub einen Gang runterschalten würde – von wegen! Ruhe und Entspannung seien nicht so ihr Ding, verrät sie zu Beginn der Urlaubszeit. Der deutschen Presseagentur sagte sie: „Ich brauche keine Ruhe.“ Tatsächlich scheint sie auch keine Lust auf einen Urlaub alleine zu haben: „Nach einer halben Stunde wäre mir langweilig“, gesteht die NDR-Talkshow-Moderatorin. So wird es wohl auch in diesem Sommer turbulent: Mit der Familie, Freunden, Schwager und Schwägerin gehe es nach Schweden und Österreich. „Das sind immer so 15 bis 20 Menschen“, freut sie sich. Nach Langeweile klingt das tatsächlich nicht.