2017 M09 20 - 20:53 Uhr

Angela Merkel tritt auf die Euphoriebremse - die Wähler sind überzeugt

Angela Merkel betont im RTL-Sommerinterview mit Peter Kloeppel noch, die Bundestagswahl am Sonntag sei noch nicht entschieden. Die Umfragen sprechen hingegen eine klare Sprache: Wie deutlich Angela Merkel aktuell vor ihrem Herausforderer Martin Schulz liegt, sehen Sie im Video.

Über die beiden größten Fraktionen nach der Bundestagswahl herrscht Einigkeit

Im Wahl-Navi sind 87 Prozent der Befragten überzeugt: Die CDU/CSU gewinnt die meisten Sitze im Bundestag. Auch der zweite Platz ist hier wenige Tage vor der Bundestagswahl bereits fix: 77 Prozent der Befragten rechnen mit der SPD. Jeder zwanzigste der Wahl-Navi-Befragten sieht die AfD als zweitstärkste Partei nach der Wahl. Ebenfalls fünf Prozent der Befragten setzen auf die FDP.

Wahl-Navi: Wer wird die drittstärkste Kraft?

Spannung versprechen sich Wähler und Experten von der Frage, welche Partei die drittstärkste Kraft im Bundestag wird. Diese Frage ist auch für die Union und die SPD enorm wichtig. Denn von den Ergebnissen der FDP, der Linken, der Grünen und der AfD hängt ab, welche Koalitionsmöglichkeiten sich ergeben.

Im Wahl-Navi sehen 30 Prozent der Befragten die Alternative für Deutschland im Rennen um Rang drei an der Spitze. 24 Prozent der Befragten sehen die FDP vorne. Mit 17 und 16 Prozent müssen sich Die Linke und die Grünen hinten anstellen.

Bundestagswahl 2017: Haben Sie sich schon entschieden?

Das Wahl-Navi der Mediengruppe RTL können User nutzen, um Ihre Position in der Parteienlandschaft zu finden.
Zur Bundestagswahl: Das Wahl-Navi kann Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen.

Wer noch keine Entscheidung getroffen hat, kann sich jetzt durch unser Wahl-Navi klicken. Anhand von 30 Fragen findet das Wahl-Navi heraus, welche Partei Ihre Wünsche und Vorstellungen am besten erfüllt. Dafür zeigt Ihnen das Wahl-Navi ein grafisch aufbereitetes Koordinatensystem der Parteienlandschaft, in dem Sie entsprechend Ihrer Antworten und Ihrer Bewertung verschiedener Spitzenpolitiker positioniert werden.