„Geordie Shore“-Star in Sorge

Vicky Pattison: 4 Zentimeter große Eierstockzyste - was bedeutet das jetzt für ihren Babywunsch?

Vicky Pattison auf dem roten Teppich.
Vicky Pattison auf dem roten Teppich.
© picture alliance / dpa | Daniel Dal Zennaro

01. Dezember 2021 - 14:34 Uhr

Schockierende Nachricht

Vicky Pattison (34) hat einen großen Traum: Eines Tages möchte sie Mama werden – daraus machte der "Geordie Shore"-Star noch nie ein Geheimnis. Sie suchte 2019 sogar eine Kinderwunschklinik auf, um sich dort einmal komplett durchchecken zu lassen. Zu groß war die Angst, dass sich ihr einstiger exzessiver Lebensstil auf ihre Fruchtbarkeit ausgewirkt haben könnte. Während damals alles in Ordnung war, bekommt die TV-Bekanntheit jetzt – zwei Jahre später – eine Hiobsbotschaft.

Große Zyste gefunden

"Wie ihr wisst, habe ich seit einiger Zeit mit meiner Periode zu kämpfen und letzte Woche war ich beim Arzt, in der Hoffnung, endlich ein paar Antworten zu bekommen", beginnt Vicky Pattison ihren Post auf Instagram. Dazu teilt sie unter anderem ein Foto, das sie sichtlich aufgelöst unter der Dusche zeigt. Denn die Antwort, die sie von ihren Ärzten nach einigen Blutuntersuchungen und einem Ultraschall bekommen hat, war niederschmetternd. "Sie haben einige Anomalien an meinen Eierstöcken festgestellt, vor allem eine 4 Zentimeter große Zyste an der Linken", klärt sie ihre Community auf: "Auf der einen Seite bin ich superfroh, dass ich endlich ein paar Antworten habe. Ich hatte schon das Gefühl, dass ich verrückt werde, ich habe mir fast eingeredet, dass ich nur eine schwache Person bin, die ihre verdammte Periode nicht in den Griff bekommt, während alle anderen Frauen es zu können scheinen."

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„Geordie Shore“-Star in Sorge

Vicky weiß zwar jetzt, was los ist, doch die Diagnose bringt auch nicht so gute Neuigkeiten mit sich. "Wie viele Frauen vielleicht wissen, kann eine Zyste dieser Größe eine Empfängnis auf natürlichem Wege sehr erschweren – das ist genug, um jeder Frau den Wind aus den Segeln zu nehmen, ganz zu schweigen von einer Frau in ihren 30ern", schreibt sie weiter. Dennoch wolle die 34-Jährige die Hoffnung nicht aufgeben: "Nun weiß ich, dass es eine Menge Möglichkeiten gibt und es nicht ungewöhnlich ist, dass Zysten schrumpfen, also werde ich mich nicht von meinen Gedanken runterziehen lassen und mich auf das schlimmste Ergebnis fixieren – ich werde stattdessen realistisch und positiv sein." Sie habe diese Woche ein Gespräch mit ihrem Arzt und gehe davon aus, dass er die Zyste vorerst nur im Auge behalten und regelmäßige Scans ansetzen wird, um die Entwicklung zu überwachen.

Sie habe schon vor ein paar Tagen von der Zyste erfahren – und während das erste Bild kurz danach entstand, zeigt sie ein zweites Foto schon wieder fröhlicher: "Wenn euch etwas beunruhigt oder an eurer Gesundheit nagt – schiebt es nicht auf die lange Bank. Seid proaktiv, holt euch Hilfe und macht euch selbst und eure Gesundheit zur Priorität." (dga)