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VfB Stuttgart: Präsident Wolfang Dietrich reicht Rücktritt nach WLAN-Debakel ein

Nach peinlicher Mitgliederversammlung

VfB-Präsident Wolfgang Dietrich schmeißt hin

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Präsident Wolfgang Dietrich
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"Will nicht verantwortlich gemacht werden für alles"

Paukenschlag im Schwabenland: VfB-Präsident Wolfgang Dietrich hat einen Tag nach der peinlichen Mitgliederversammlung mit streikendem WLAN seinen Rücktritt erklärt.

Dietrich will nicht mehr

Der 70-Jährige bestätigte seine Rücktrittsmeldung, die er auf Facebook gepostet hatte, auch der Club teilte auf seiner Homepagae mit, dass Dietrich sein Amt niedergelegt hat. "Ich kann und will nicht mehr verantwortlich für alles gemacht werden, was beim VfB Stuttgart berechtigt oder unberechtigt nicht gut funktioniert", schrieb Dietrich. Den Grad an "Feindseligkeit und Häme", den er auf der Mitgliederversammlung erlebt habe, hätte er "nicht für möglich gehalten."

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WLAN streikte

Die Mitgliederversammlung war ab Sonntag kurz vor der Abstimmung über eine Abwahl (75 Prozent der Mitglieder hätten dafür stimmen müssen) abgebrochen worden. Der Grund: Das WLAN funktionierte nicht und eine Abstimmung war daher nicht möglich. Unter Pfiffen und Buhrufen verließ Dietrich mit Leibwächtern die Bühne in der Mercedes-Benz-Arena.

Der umstrittene Ex-Sprecher des Bahnprojektes "Stuttgart 21" stand in weiten Teilen der Fanszene seit langer Zeit stark in der Kritik. Ursprünglich war Dietrich bis 2020 gewählt worden.