Vermisst 2012: Sandra auf brisanter Spurensuche in Ecuador

Vermisst 2012
Janette möchte gerne ihren Vater Hernando aus Ecuador kennen lernen.

Sandra Eckardt unterwegs in Ecuador

Vermisst-Moderatorin Sandra Eckardt begibt sich auf brisante Spurensuche nach Ecuador. Janette möchte ihren Vater finden, den sie nie kennen gelernt hat. Wird es Sandra gelingen, Janettes Vater Hernando ausfindig zu machen?

Janette wird 1986 in Wien als Tochter einer Österreicherin und eines Ecuadorianers geboren. Ihre Mutter arbeitete als Entwicklungshelferin in Ecuador und lernte dort Janettes Vater Hernando kennen und verliebte sich auf Anhieb in den jungen Lateinamerikaner. Der angehende Priester geht eine Verbindung mit der jungen Österreicherin ein. Sie wird schwanger von ihm. Doch Hernando hat die Ehe schon einer Ecuadorianerin versprochen. Janettes Mutter Ingrid distanziert sich von Hernando und beschließt das Kind alleine großzuziehen. Doch es kommt zu Komplikationen. Die Ärzte befürchten, dass Ingrid ihr Kind nicht gesund zur Welt bringen kann, rechnen sogar mit einer Totgeburt und raten der jungen Mutter in ihre Heimat zurückzukehren. So wird Janette in Österreich geboren. Ihre Mutter erkrankt im Laufe der Jahre mehrfach an Krebs und Janettes Wunsch, ihren leiblichen Vater kennenzulernen, wird immer größer. Sandra Eckardt begibt sich auf eine brisante Spurensuche nach Ecuador.

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Vermisst bei RTL: Sandra Eckardt ist auf der Suche nach vermissten Angehörigen

​Moderatorin Sandra Eckardt möchte in der Emotainment-Doku "Vermisst" Menschen helfen, die verzweifelt einen Angehörigen suchen. Sie versucht Menschen wieder zusammenzubringen, die das Schicksal auseinandergerissen hat. Sandra Eckardt begibt sich dabei auf eine spannende Spurensuche - manchmal mit nichts als einem vergilbten Foto und einer alten Adresse in den Händen. Sie reist um die ganze Welt und ist erst zufrieden, wenn sie eine heiße Spur der vermissten Person ausfindig machen konnte. Nicht mit jedem Menschen meint das Schicksal es gut. Viele sind unglücklich, weil ihnen ein geliebter Mensch schmerzlich fehlt. Ein Sohn, der seine leibliche Mutter nie kennenlernen durfte, eine junge Frau, die verzweifelt ihre Angehörigen sucht, um endlich Zuneigung zu erfahren, Geschwister, die das Schicksal trennte. Egal, ob Kanada, Korea, Brasilien oder Chile, ob sie in Archiven recherchiert, Passanten auf der Straße befragt oder über Radio um Hilfe bittet - keine Spur ist ihr zu vage, um den Menschen zu helfen, ihre Lieben zu finden. In Gesprächen mit den Suchenden verschafft sie sich einen ersten Überblick und macht sich dann an die spannende Arbeit, deren Erfolg jedoch ungewiss ist. Sie weiß nicht, wohin die Spuren sie führen werden, und so mancher Hinweis endet in einer Sackgasse, sodass Sandra Eckardt von vorn beginnen muss. Doch kein Weg ist ihr zu weit, und aufgeben kommt für die Journalistin nicht in Frage. Denn sie weiß, dass jemand in der Heimat sehnlichst auf eine Nachricht von ihr wartet.