Vermisst 2012: Dank „Vermisst“ neue Hinweise im Fall Alexander Wolff

11. Dezember 2012 - 14:48 Uhr

Vor drei Jahren verschwand Alexander Wolff spurlos

Seit dem 28.Mai 2009 ist der damals 29-Jährige Alexander Wolff spurlos verschwunden. Trotz aufwändiger Suchaktionen der Polizei steht die Polizei bis heute vor einem Rätsel. Dank den Nachforschungen von "Vermisst"-Moderatorin Sandra Eckardt und ihrem Team hat die Polizei jetzt neue Hinweise erhalten.

Was geschah in der Nacht vom 28.Mai 2009? Diese Frage konnte bis heute trotz aufwändiger Suchaktionen der Polizei mit Spürhunden und Helikoptern nicht geklärt werden. Ist der damals 29-Jährige einfach abgetaucht, um woanders ein neues Leben zu beginnen? Einige Hinweise sprechen dafür. Wenige Wochen vor seinem Verschwinden ging Alexanders Ehe in die Brüche, er zieht zu seinen Eltern. ""Es muss eben auch ein ausschlaggebender Punkt gewesen sein, wo er einfach nicht mehr weiter wusste, und sich gesagt hat, ich tauche mal ab für eine gewisse Zeit.", vermutet sein Vater.

Hat sich Alexander Wolff abgesetzt?

Dafür dass Alexander Wolff sich abgesetzt haben könnte spricht auch, dass niemals eine Leiche gefunden wurde. Und das, obwohl die Polizei das Gebiet weiträumig mit Spürhunden und mit Wärmebildkameras ausgestatteten Helikoptern abgesucht hat. Rätselhaft ist außerdem eine SMS, die Alexander kurz vor seinem Verschwinden an einen Freund geschrieben hat: "Heute schaffe ich es endlich". Es ist das letzte Lebenszeichen von ihm. Danach ist sein Handy tot. Auch der Freund vermutet, er könnte sich vielleicht abgesetzt haben. Dass Alexander Wolf doch noch lebt, ist die große Hoffnung seiner Eltern. Und sie wünschen sich nichts sehnlicher, als ein Lebenszeichen des geliebten Sohnes zu erhalten.

Weitere "Vermisst"-Fälle sehen Sie am Sonntag, den 16.Dezember ab 19.05 Uhr bei einer neuen Folge von "Vermisst".