Seit mittlerweile 58 Tagen ist Boris Herrmann bei der Weltumsegelung Vendée Globe unterwegs, jetzt hat der Deutsche das dritte und letzte Kap vor dem atlantischen Endspurt passiert. Sehen konnte der Skipper der "Seaexplorer - Yacht Club de Monaco" Kap Hoorn entgegen seiner Hoffnungen aber nicht. Außerdem machten dem 39-Jährigen erneut technische Probleme zu schaffen. Erst fiel ein Generator aus, dann musste er einen Riss im Großsegel flicken. Aktuell liegt Herrmann deshalb nur noch auf dem elften Rang – aufgeben kommt für ihn aber nicht in Frage. Wie der Deutsche die schwierige Phase erlebt hat und wie er sich für den Endspurt motiviert, zeigen wir im Video.