2018 M11 8 - 18:35 Uhr

Zerstörerisches Selfie für mehr als Hunderttausend Euro

Selfies sind eine tolle Möglichkeit, besondere Momente einzufangen. Aber in manchen Fällen können sie auch einige ziemlich teure Unfälle verursachen. Das beweist jetzt ein Fall unserer Top 3 der dämlichsten Museums-Fails. Ein zerstörerisches Selfie in einem Museum in Kalifornien, das eine junge Frau schlussendlich Hunderttausende kostete.

Sicherheitsmaßnahmen für Kunstwerke

Bei der richtigen Pflege können Kunstwerke über Jahrtausende hinweg bestehen. Um das möglich zu machen, haben Kunstgalerien und Museen auf der ganzen Welt Regeln eingeführt, die die Kunstwerke vor Diebstahl, Vandalismus oder Unfällen schützen sollen. So werden die meisten Objekte mit einer Art Sicherheitsseil abgetrennt, die die Besucher auf Abstand halten sollen. Einige Kunstwerke sind sogar in kugelsicheren Glasboxen untergebracht.

"Bitte nicht anfassen" gilt in jeder Ausstellung - hält sich aber nicht jeder dran

Da heutzutage aber viele Museen darauf setzen, ihren Besucher ein Gefühl der Zugänglichkeit zur Kunst zu vermitteln, werden viele Werke ohne diesen Schutz präsentiert. In diesen Fällen werden die Besucher darum gebeten, bestimmte Richtlinien zu beachten. So müssen Gegenstände wie Aktenkoffer oder Regenschirme abgegeben werden. Kinder sollen nur unter Beaufsichtigung ihrer Eltern durch das Museum gehen. Doch auch diese Regeln werden von manchen Besuchern nicht besonders ernst genommen. Wie das ausgehen kann, sehen Sie in unserem Video.