Wetter-Katastrophe in Deutschland

UNWETTER-LIVETICKER - EU bietet Hilfe beim Wiederaufbau an

Aufräumen nach der Katastrophen-Flut Menschen werden noch immer vermisst
02:46 min
Menschen werden noch immer vermisst
Aufräumen nach der Katastrophen-Flut

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Über aktuellen Entwicklungen zur Unwetterkatastrophe informieren wir Sie in unserem Live-Ticker. Das Hochwasser hat in Teilen Deutschlands für ein Bild der Verwüstung gesorgt. Weil auch viele Brücken und Straßen zerstört wurden, werden die Aufräumarbeiten zusätzlich erschwert. Im Video berichten Betroffene über ihr Leid – und die Herausforderung, alles wieder aufzubauen.

Neues Gewittertief bringt am Wochenende erneut Regen

Aktueller Live-Ticker zur Lage in den Flutgebieten

  • 7/25/20216:22:56 AM

    Angebot beim Wiederaufbau


    Bei der Bewältigung der Folgen der Flutkatastrophe bietet die EU-Kommission Deutschland Hilfe an. "Mit Blick auf die Wiederaufbauphase nach dem Desaster hat die EU eine Reihe von Instrumenten zur Verfügung, um die Mitgliedstaaten zu unterstützen", sagt der zuständige EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, Janez Lenarcic, der "Welt am Sonntag" einem Vorabbericht zufolge. Mit Hilfe des "EU-Solidaritätsfonds" könne "ein Teil der Kosten, die den Behörden bei Notfalleinsätzen und beim Wiederaufbau entstehen, übernehmen." Zusätzlich biete die EU-Kommission zahlreiche Informationen und Programme an, um die Mitgliedsländer bei einem besseren Katastrophenschutz zu unterstützen. Deutschland habe, anders als Belgien, bisher bei der Flutkatastrophe keine EU-Hilfe angefordert, erklärt der EU-Kommissar. "Vielmehr bot Deutschland, entsprechend seinen Kapazitäten, Hilfe für Belgien an."
  • 7/25/202111:00:46 AM

    Freie Fahrt für Müllautos an der Ahr


    Im Hochwasser-Katastrophengebiet an der Ahr wird seit Sonntag im großen Stil Unrat abtransportiert. Unterstützt von Landwirten sollten Entsorgungsfirmen in einer konzertierten Aktion Müll auf Deponien bringen, wie die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) mitteilte. Sie untersagte Individualverkehr weitestgehend, damit die Müllfahrzeuge freie Fahrt haben.
    Der Abtransport soll auch über die A61 laufen. Dort müssten Autofahrer mit Verkehrsbeeinträchtigungen rechnen. Die Müllentsorgung soll nach Angaben der Polizei Koblenz der Gefahr von Krankheiten vorbeugen und die weiteren Aufräumarbeiten erleichtern.
    Freiwillige Helfer dürfen inzwischen zurück in das Krisengebiet. Ein vorübergehend eingestellter Shuttleservice verkehrt der ADD zufolge wieder regelmäßig. Privatautos müssten Helfer auf einem Parkplatz in Grafschaft (Landkreis Ahrweiler) abstellen. Am Samstag waren die Freiwilligen zunächst aufgefordert worden, wegen drohender starker Regenfälle und der unübersichtlichen Verkehrslage die Region um Bad Neuenahr-Ahrweiler zu verlassen.
  • 7/25/20219:23:28 AM

    Starker Regen setzt im Saarland Keller und Straßen unter Wasser


    Kurz aber heftig: Blitz, Donner und Niederschläge haben in Teilen des Saarlands für nasse Garagen gesorgt und den Verkehr behindert. Für diesen Sonntag werden erneut Gewitter erwartet. Ein kräftiges Gewitter mit starkem Regen hat im Saarland zahlreiche Straßen, Keller und Garagen überflutet. Am Samstagabend gab es fast 100 Einsätze von Polizei und Feuerwehr, wie diese mitteilten. Betroffen waren vor allem die Landeshauptstadt Saarbrücken und  St. Ingbert. Auf der A 8 bei Heusweiler wurden zwei Menschen verletzt, weil ihre Autos auf regennasser Strecke ins Schleudern kamen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. In Richtung Luxemburg blieb die Autobahn wegen Bergungsarbeiten vorübergehend gesperrt.

    In St. Ingbert drückte das Wasser Angaben der Feuerwehr zufolge Kanaldeckel hoch. Einige Straßen seien zeitweise nicht befahrbar gewesen. In manchen Kellern habe das Wasser bis zu zwanzig Zentimeter hoch gestanden, in einem Mehrfamilienhaus pumpte die Feuerwehr zehn vollgelaufene Kellerräume aus.
    In Saarbrücken und im angrenzenden Sulzbach gab es rund 40 Einsätze wegen überfluteter Straßen und Keller. Außerdem stürzten einige Bäume um. Es blieb bei Sachschäden, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Das Gewitter war am Samstagabend von Frankreich kommend über das Saarland hinweggezogen. Auf einem Streifen zwischen Saarbrücken und Homburg fielen dem Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach zufolge zwischen 18 und 21 Uhr punktuell bis zu 40 Liter Regen pro Stunde. An einer Station in Saarbrücken seien bis zu 24 Liter Regen gemessen worden, in Homburg 22 Liter und in Zweibrücken 16 Liter. Für den Sonntag rechnen die Meteorologen mit weiteren Gewittern und kräftigem Regen. Punktuell sei auch Starkregen möglich.    
  • 7/25/20217:44:17 AM

    Nacht in den Hochwassergebieten ohne schweren Regen


    Die vergangene Nacht ist in den Hochwassergebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen - entgegen vorheriger Befürchtungen - nahezu trocken geblieben. Nach einigen Niederschlägen am Samstagnachmittag habe es in der Nacht in den Regionen kaum noch geregnet, sagte eine Sprecherin vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntagmorgen. Beispielsweise in der Nordeifel seien am Samstag im Schnitt fünf bis zehn Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Die Sprecherin betonte aber auch, dass in der jetzigen Situation schon kleine Mengen Niederschlag zum Problem werden könnten, da Abflüsse verstopft und die Kanalisationen beschädigt sind.
    Schwere Gewitter gab es in der Nacht im Süden Deutschlands, dort regnete es, vor allem südlich der Donau, teils auch heftig. Und auch am Sonntag könnte es wieder kräftig gewittern, sagte die DWD-Sprecherin. "Die Luft ist sehr feucht und warm, da kann es brodeln." Die Aussichten seien aber für einen Sommertag bislang normal, Unwetterwarnungen gab es zunächst nicht.
  • 7/25/20216:28:31 AM

    Innenminister fordern mehr Geld für Sirnen-Förderprogramm


    Die Innenminister aus Niedersachsen, Bayern und Nordrhein-Westfalen fordern eine Aufstockung der Gelder bei dem neuen Sirenen-Förderprogramms der Bundes. Eine Einmalzahlung von 90 Millionen Euro sei nur ein Bruchteil des wirklich benötigten, sagte Niedersachsens Ressortchef Boris Pistorius (SPD) der "Welt am Sonntag". Dabei sei der Bund in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass wieder ein bundesweit funktionierendes Warnsystem installiert werde. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, das Programm sollte noch deutlich aufgestockt werden. Gerade nachts und bei drohenden Lebensgefahren brauche man den durchdringenden Sirenenwarnton, um möglichst alle Bürger zu erreichen. NRW-Amtsinhaber Herbert Reul (CDU) erklärte, wenn noch mehr Geld bereit stünde, könnten die Kommunen noch mehr in die Warn-Infrastruktur investieren.
  • 7/25/20216:25:33 AM

    Kirche: Gesprächsbedarf der Hochwasser-Opfer wächst


    Bei den von der Flut betroffenen Menschen im Katastrophengebiet Bad Neuenahr-Ahrweiler gibt es immer mehr Gesprächsbedarf. "Wir merken, dass er jetzt größer wird, weil die Arbeit sich verändert", sagte die Pastoralassistentin aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Johanna Becker, der Deutschen Presse-Agentur.
    Die ersten groben Aufräumarbeiten gingen dem Ende zu, gleichzeitig nehme die Erschöpfung und Verzweiflung der Menschen zu. "Die Beerdigungsfragen kommen auch schon", sagte Becker. Bad Neuenahr-Ahrweiler gehört zum katholischen Bistum Trier.
    Man sei dabei, ein Trauerkonzept für die nächsten Monate aufzustellen. Noch wisse man nicht, wann wieder beerdigt werden könnte. In Bad Neuenahr-Ahrweiler sei auch der Hauptfriedhof überschwemmt worden. Es gebe aber auch noch intakte Friedhöfe. "Aber es sind eben viel zu viele Menschen zu beerdigen", sagte sie.
    Es sei angedacht, dass wenn Beerdigungen wieder möglich seien, Seelsorger die Menschen begleiteten. Eine Trauerbegleitung sei notwendig, um den Menschen gerecht zu werden, sagte Becker. In Bad Neuenahr-Ahrweiler seien alle großen Kirchen überflutet gewesen.
    Sie ging davon aus, dass «die ganze Ahr, alle Menschen, die hier leben, betroffen oder nicht, auf eine gewisse Art und Weise traumatisiert sind». Weil dieses kleine Bächlein, über das sich die Ortschaften im Ahrtal auch alle definierten, sei innerhalb von Minuten von 60 Zentimeter auf 8 Meter angeschwollen. "Das hat viel Leben und Existenzen zerstört. Und das ist für fast jeden, der hier lebt, auf gewisse Weise eine existenzielle Frage."
  • 7/25/20216:24:26 AM

    Starkregen sorgt für Anspannung in Hochwasserregion


    Rund eineinhalb Wochen nach der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz sorgt die Wetterlage bei den Menschen in dem betroffenen Gebiet erneut für Anspannung. Wie die Leiterin des Katastrophenschutzstabs, Begona Hermann, am Samstag mitteilte, rechnete der Deutsche Wetterdienst mit örtlichen Niederschlägen im Bereich von maximal 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter. Ab Sonntagmorgen gegen 6 Uhr könne sich die Wetterlage noch verschärfen.
    Die Zahl der Toten lag wie am Vortag bei 132, die der Verletzten bei 766. Das sagte ein Polizeisprecher am Samstag in Koblenz. Weiterhin würden noch 149 Menschen vermisst.
    Den besonders betroffenen Kommunen sei angesichts des Regens ein Evakuierungsangebot gemacht worden, sagte Hermann. In den gefährdeten Gebieten Schuld, Insul, Dümpelfeld und Bad Neuenahr sollen die Menschen demnach mit Shuttle-Bussen zu einer Notunterkunft in Leimersdorf gebracht werden können.
    Zu einem Problem werden inzwischen auch die Massen an freiwilligen Helfern. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) forderte sie am Samstag auf, das Krisengebiet Ahr wegen der schwierigen Umstände dort möglichst schnell zu verlassen. Als Grund nannte die ADD die starken Niederschläge an diesem Wochenende, die zerstörte Infrastruktur und die unübersichtliche Verkehrssituation. Den Angaben nach werden Shuttle-Busse eingesetzt, die die Helfer zurückbringen. Wer geplant hatte, als freiwilliger Helfer dorthin zu fahren, sollte dies nicht tun.
    Das Polizeipräsidium Koblenz appellierte an Helferinnen und Helfer, sich nicht mehr auf den Weg in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz zu machen. "Die Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung ist weiterhin überwältigend und ungebrochen", hieß es. Durch die Vielzahl an Menschen, "die sich heute in das Katastrophengebiet aufgemacht haben um zu helfen, kommt es aktuell leider zu einer völligen Überlastung sämtlicher Zufahrtsstraßen zum Ahrtal, sowie der Straßen im Katastrophengebiet selbst", hieß es in einer Mitteilung vom Samstag.
  • 7/25/20216:21:30 AM

    Dreistufiges Katastrophenwarnsystem notwendig


    Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) fordert eine Reform des Katastrophenwarnsystems in Deutschland. "Wir brauchen weniger Zuständige und kürzere Meldewege. Und wir müssen klären, wie oft und mit welcher Intensität gewarnt wird", sagt Braun der "Bild am Sonntag" einem Vorabbericht zufolge. Der Kanzleramtsminister schlägt ein dreistufiges Warnsystem aus Apps, Cell Broadcasting und Sirenen vor."Apps können vor allgemeinen Gefahren warnen und viele Informationen transportieren. Bei dringenden Notlagen oder Evakuierungen kann das Cell Broadcasting, das wir als Regierung einführen wollen, alle Handys in einer bestimmten Funkzelle mit einer Nachricht erreichen. Und schließlich der Sirenenalarm, der klarmacht, es besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Dafür sollten wir in ganz Deutschland wieder Sirenen in Betrieb nehmen."
  • 7/25/20216:20:45 AM

    700 Millionen Euro Schaden durch Hochwasser


    Die Instandsetzung der im Hochwasser beschädigten oder zerstörten Autobahnen, Straßen und Brücken wird auf rund 700 Millionen Euro geschätzt. Dies geht aus einer Lage-Einschätzung des Bundesverkehrsministerium hervor, die der "Bild"-Zeitung einem Vorabbericht zufolge, vorliegt. Die Sanierungen könnten Monate oder sogar Jahre dauern und man müsse mit langen Sperrungen der Strecken rechnen.
  • 7/24/20218:18:53 PM

    Erneut Unwetter in Belgien - Autos werden weggespült

    In Belgien sind bei erneuten Unwettern zahlreiche Autos weggeschwemmt worden. In der Stadt Dinant blockierten die vom Wasser mitgerissenen Fahrzeuge einen Bahnübergang, wie die Nachrichtenagentur Belga am Samstagabend unter Berufung auf das Bahnunternehmen Infrabel berichtete. Der Bahnverkehr sei wegen des Hochwassers Mitte Juli aber bereits eingestellt gewesen. Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk RTBF berichtete, war auch die Stadt Namur in der gleichnamigen Provinz von Überschwemmungen betroffen. Die Stadt liegt rund 100 Kilometer westlich von Aachen.
  • 7/24/20215:31:00 PM

    DWD warnt vor weiteren Unwettern in Bayern - Sturzfluten möglich

    Im Zuge einer Unwetterfront sind am Samstag in einigen Teilen Bayerns Gewitter aufgetreten und Regenschauer niedergegangen. Größere Einsätze waren der Polizei zunächst nicht bekannt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte vor weiteren unwetterartigen Gewittern mit Starkregen - insbesondere in der Nacht zu Sonntag.

    Der Schwerpunkt soll demnach an den Alpen und dem südlichen Alpenvorland liegen. Aufgrund starker Regenfälle könne es örtlich zu Überschwemmungen kommen, hieß es. An einigen Flüssen sei ein Erreichen der Meldestufen nicht auszuschließen, teilte der Hochwassernachrichtendienst Bayern am Samstag mit. Dort seien auch extreme Sturzfluten möglich.
  • 7/24/20214:02:00 PM

    Im Hochwassergebiet regnet es erneut - Evakuierungsangebot

    Rund eineinhalb Wochen nach der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz haben in dem betroffenen Gebiet am Samstag erneut Regenfälle eingesetzt - und es wurden Evakuierungen angeboten. Wie die Leiterin des Katastrophenschutzstabs, Begona Hermann, mitteilte, ist im Laufe des Tages laut Deutschem Wetterdienst mit örtlichen Niederschlägen im Bereich von maximal 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter zu rechnen; stellenweise auch nur 10 Liter. Ab Sonntagmorgen gegen 6 Uhr könne sich die Wetterlage noch verschärfen.
  • 7/24/20213:21:15 PM

    Freiwillige Helfer sollen Katastrophengebiet Ahr schnell verlassen

    Freiwillige Helfer im Krisengebiet Ahr sollen dieses wegen der schwierigen Umstände dort möglichst schnell verlassen. Das teilte die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) am Samstag mit. Als Grund nannte sie die starken Niederschläge an diesem Wochenende, die zerstörte Infrastruktur und die unübersichtliche Verkehrssituation. Den Angaben zufolge werden Shuttle-Busse eingesetzt, die die Helfer zurückbringen. Wer geplant hatte, als freiwilliger Helfer dorthin zu fahen, soll dies nicht tun.

    Zuvor hatten auch das Polizeipräsidium Koblenz an Helferinnen und Helfer appelliert, sich nicht mehr auf den Weg in das Katastrophengebiet in Rheinland-Pfalz zu machen. "Die Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung ist weiterhin überwältigend und ungebrochen", hieß es. Durch die Vielzahl an Menschen, "die sich heute in das Katastrophengebiet aufgemacht haben um zu helfen, kommt es aktuell leider zu einer völligen Überlastung sämtlicher Zufahrtsstraßen zum Ahrtal, sowie der Straßen im Katastrophengebiet selbst", hieß es in einer Mitteilung vom Samstag.
  • 7/24/20211:20:00 PM

    Magdeburgs OB: Zerstörte Häuser in NRW nicht an gleicher Stelle wieder aufbauen

    Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper warnt Gemeinden in den überfluteten Gebieten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vor einem Wiederaufbau der Häuser an gleicher Stelle. Man sollte sich fragen, ob dies wirklich Sinn mache, sagt er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Hochwasser könne jederzeit wiederkommen und nachhaltige Schutzmaßnahmen seien in diesen Gebieten nicht möglich. "Da kann man nicht einfach Deiche bauen." Er sei auch nicht der Meinung, dass die Menschen in den Gebieten zu wenig gewarnt worden seien. "Die Menschen haben gewusst, wie viele Liter Wasser auf sie zukommen. Das lief doch Tage vorher schon im Radio hoch und runter." Er glaube auch nicht, dass die Menschen freiwillig ihre Häuser verlassen hätten, wenn noch mehr gewarnt worden wäre.
  • 7/24/202111:07:28 AM

    Gewitter und Starkregen in Teilen Hessens


    Der Deutsche Wetterdienst sagt für diesen Samstag oft dichte Bewölkung und gebietsweise schauerartige oder gewittrige Regenfälle voraus. Auch einzelne kräftige Gewitter mit Starkregen und Hagel sind den Meteorologen zufolge möglich. Es bestehe lokale Unwettergefahr. Die Temperaturen steigen den Angaben zufolge auf 26 bis 29 Grad. In Gewitternähe sei teils mit Sturmböen oder schweren Sturmböen zu rechnen.
    In der Nacht zum Sonntag ist es laut DWD wechselnd bis stark bewölkt. Vor allem in der ersten Nachthälfte rechnen die Meteorologen gebietsweise mit noch kräftigen Niederschlägen. Anfangs kann es demnach zu Gewittern kommen, die in der zweiten Nachthälfte überwiegend abziehend. Die Tiefstwerte liegen zwischen 18 und 14 Grad.
    Am Sonntag meldet der DWD wechselnde Bewölkung. Am Vormittag bleibe es meist niederschlagsfrei. Im weiteren Tagesverlauf dürften gebietsweise kräftige Schauer und Gewitter auftreten. Dabei sind den Angaben zufolge einzelne Gewitter mit Starkregen bis in den Unwetterbereich möglich. Die Höchsttemperaturen liegen bei 25 bis 28 Grad. Bei Gewittern dürften vereinzelt Sturmböen auftreten.
    In der Nacht zum Montag klingen Schauer und Gewitter laut DWD dann ab. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 13 Grad. Für Montag kündigen die Meteorologen einen Wechsel aus Sonne und Wolken an.
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(kfb, jti)