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Unterwegs mit der libyschen Küstenwache: Verstörende Bilder einer Flüchtlingsrettung

19. Juli 2018 - 13:47 Uhr

Ernüchterung bei den Flüchtlingen

Unsere Reporterin Nadja Kriewald hat die libysche Küstenwache bei ihrer Arbeit begleitet. Sie fuhr mit hinaus aufs Mittelmeer, als die Nachricht kam, ein überfülltes Boot mit Flüchtlingen sei in Seenot. Plötzlich war Kriewald mittendrin in der Rettungsaktion, erlebte furchtbare Situationen an Bord und Ernüchterung, als die Flüchtlinge bemerkten, dass sie immer noch in Libyen sind.

RTL-Reporterin Nadja Kriewald: "Viel länger hätten sie nicht überlebt"

"Wir erreichten ein Schlauchboot. Die Menschen an Bord waren seit drei Tagen unterwegs. Für sie zählte einfach nur, dass sie mit Wasser versorgt wurden", erklärt Kriewald. "Viel länger hätten sie wahrscheinlich nicht überlebt. Insgesamt wurden 165 Menschen gerettet."

Ihrer Einschätzung nach haben die libyschen Einsatzkräfte auf dem Schiff, auf dem sie war, alles gegeben, um so viele Flüchtlinge zu retten wie möglich.

Ihrer Einschätzung nach haben die libyschen Einsatzkräfte auf dem Schiff, auf dem sie war, alles gegeben, um so viele Flüchtlinge zu retten wie möglich.

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