Unter uns: Ute befürchtet, dass der Brustkrebs zurückgekehrt ist

26. August 2016 - 9:24 Uhr

Eva und Ute sind noch immer zerstritten

Seit einigen Tagen schon fühlt sich Ute nicht ganz wohl. Erst der unerwartete One-Night-Stand mit Till, dann der daraus resultierende Streit mit Eva und dann Caros beängstigende Info darüber, dass sie womöglich während des Schäferstündchens mit Till ein undichtes Kondom verwendet hat. Zwar war der Schwangerschaftstest, so glaubt Ute zumindest, negativ, trotzdem spürt sie mehr und mehr, dass mit ihrem Körper etwas nicht stimmt. Und auch ihre Freundschaft mit Eva steht seit Utes Fehltritt auf der Kippe.

Eva traut Ute nicht mehr über den Weg. Zu tief sitzt die Angst, Ute könne ihr den Mann ausspannen. Alarmiert beobachtet Eva deshalb jede Aktivität, die Ute und Till wegen ihres gemeinsamen Sohnes Conor zusammen machen. Als sie dann im "Schiller" mitbekommt, dass Ute plant, Conor nach Barcelona zu begleiten, platzt ihr der Kragen. "Till will Conor auch beim Umzug helfen, jetzt hast du zufälligerweise die gleiche Idee. Das ist wirklich unfassbar, echt", blafft sie die irritierte Ute an, bevor sie entrüstet aus dem Lokal stürmt.

Was ist der Grund für Utes Beschwerden?

Unter uns: Verängstigt betastet Ute ihre Brust.
Verunsichert betastet Ute ihre Brust: Könnte der Krebs zurückgekehrt sein?
© RTL

Doch auch Ute ist verärgert. Statt um zweisame Stunden mit Till geht es ihr bei der Reise wirklich nur um das Wohl ihres 16-jährigen Sohnes. "Du kannst mich mal, Eva", macht sie ihrem Ärger später beim Zwiebelhacken Luft. Doch die Wut über Evas Vorwürfe wird schnell zur Nebensache, als Ute plötzlich mit starkem Schwindel zu kämpfen hat. Mehr und mehr bekommt Ute das Gefühl, dass es nicht nur der emotionale Stress ist, der für ihre mysteriösen Beschwerden verantwortlich ist. "Ich bräuchte mal eine längere Auszeit und nicht nur ein paar Tage", bittet sie Malte deshalb. "Ein paar Monate. Das wäre im Moment einfach das Beste. Raus hier, weg von allem."

Ihre Entscheidung, der Schillerallee für eine Weile den Rücken zuzukehren, teilt sie auch gleich Till und Eva mit. "Ich werde Conor beim Umzug helfen, allein. Und ich bleibe auch noch eine Weile dort", macht sie den beiden klar. Sicher tut es allen gut, sich einige Zeit aus dem Weg zu gehen. Schließlich gibt es wichtigere Dinge im Leben als Streit und das ist für Ute vor allem ihr Sohn. Besonders jetzt, wo ihr Körper ihr immer öfter Streiche spielt, will Ute mehr Zeit mit Conor verbringen. Wer weiß, wie viel Zeit ihnen noch bleibt? Angstvoll betastet Ute ihren Körper, ihre Hand wandert in Richtung Brust. Langsam beschleicht sie ein schrecklicher Verdacht: Könnte der Brustkrebs zurückgekommen sein?