Unter uns: Hat Ute wirklich wieder Krebs?

26. August 2016 - 9:24 Uhr

Ute will den Kampf gegen den Krebs nicht noch einmal auf sich nehmen

Nach dem vermeintlich negativen Schwangerschaftstest ist sich Ute sicher, dass ihre körperlichen Beschwerden, die vor kurzer Zeit aufgetaucht sind, von dem zurückgekehrten Brustkrebs herrühren. Angstvoll geht sie im Kopf wieder und wieder durch, was sie während ihrer ersten Erkrankung durchmachen musste: Chemotherapie, Übelkeit, Angst: Das will sie alles nicht mehr erleben. "Aber es muss ja nicht unbedingt Krebs sein", versucht Eva, ihrer Freundin Mut zu machen. Doch für Ute ist die Sache klar: "Es ist Krebs, ich weiß das." Genauso fest steht für sie, dass sie sich nicht untersuchen lassen wird. "Ich will das nicht nochmal durchmachen", erklärt sie Eva bestimmt. Lieber will sie die Zeit, die ihr noch bleibt, mit ihrem Sohn Conor genießen.

Eva ist über diese Nachricht so geschockt, dass sie den vorangegangenen Streit mit Ute sofort vergisst. Zuhause erzählt sie Till besorgt, dass Ute sich nicht behandeln lassen will. "Sie muss trotzdem zum Arzt - und das sofort", sagt Till in bestimmtem Ton. Dass Ute sich in Barcelona der Situation entziehen will, kann er nicht akzeptieren. "Wir kriegen sie zum Arzt!"

Ute erhält im Krankenhaus eine bestürzende Nachricht

Unter uns: Ute ist geschockt.
Als Ute den Grund für ihre Beschwerden erfährt, erstarrt sie vor Schreck.
© RTL

Fest entschlossen, seine Exfrau umzustimmen, macht Till sich mit Eva auf den Weg zu Ute. Diese ist gar nicht begeistert, dass sich die beiden dermaßen in ihr Leben einmischen. "Das ist meine Entscheidung, klar?", blafft sie ihre Freunde wütend an. Doch ein Nein kommt für Till nicht in Frage. Schließlich betrifft die Krankheit nicht nur sie, sonder auch Conor. "Du wirst kämpfen, Ute", sagt er resolut. "Allein schon für unseren Sohn!"

Ute lässt sich von Eva und Till umstimmen und geht ins Krankenhaus, um sich untersuchen zu lassen. Nachdem die Untersuchungen abgeschlossen sind, warten Ute und Eva nervös auf das Ergebnis. "Diesmal ist es kein Krebs", versucht Eva, ihre Freundin aufzubauen. Als sie kurz weggehen möchte, um sich etwas zu trinken zu holen, bekommt Ute Panik. "Eva, geh nicht. Lass' mich nicht allein, bitte." Da spürt Eva, wie sehr Ute jetzt eine starke Schulter braucht. "Ich gehe nicht weg, ich bleibe bei dir", beruhigt sie sie.

Eva glaubt ganz fest daran, dass Ute gesund ist und sich umsonst Sorgen macht. Umso geschockter ist sie, als sie erkennen muss, dass mit Ute wohl doch etwas nicht stimmt. Denn was könnte sonst der Grund dafür sein, dass sich Ute entsetzt die Hände vors Gesicht schlägt, als sie das Untersuchungsergebnis erfährt?