Unter uns: Andrea sucht Trost im Glücksspiel

24. Juli 2017 - 8:30 Uhr

Andrea sucht nach einem Ausweg aus ihrem Trauma

Andrea kommt immer noch nicht damit klar, dass sie einen Menschen getötet hat. Auch wenn Opitz ein skrupelloser Verbrecher war, der ihre Familie töten wollte, lässt ihre Tat sie nicht los. Da eröffnet sich ihr eine Möglichkeit, ihrem Trauma zumindest für einige Zeit zu entfliehen.

Benedikt lädt Andrea ins Casino ein

Benedikt macht Andrea an ihrem Geburtstag eine große Freude: Er lädt sie übers Wochenende in ein Fünf-Sterne-Hotel ein. Auch ein Casino-Besuch ist geplant. Andrea ist begeistert, als sie in ihrer "Romantic Suite" ankommen. Benedikt hat nicht zu viel versprochen.

Am Abend besuchen Andrea und Benedikt das Spielcasino. Andrea genießt es, schick angezogen an der Seite ihres Ehemanns in das Ambiente des Casinos einzutauchen. Vor dem Spielen um Geld schreckt sie allerdings etwas zurück. Benedikt stellt ihr einen Betrag von 500 Euro als Einsatz zur Verfügung. Das ist in Andreas Augen viel zu viel, doch Benedikt besteht darauf, seine Frau verwöhnen zu wollen. Andrea lässt sich schnell überzeugen: Sie setzt das Geld, verdoppelt den Einsatz sogar – und gewinnt. Andrea freut sich über ihr Glück im Spiel– und setzt gleich wieder.

Andrea leckt beim Glücksspiel Blut

Unter uns: Andrea und Benedikt Huber spielen im Casino.
Andrea freut sich über ihre Glückssträhne im Spielcasino.

Andrea und Benedikt verbringen einen erfolgreichen Abend im Spielcasino. Andrea sahnt richtig Geld ab. Später wird im Bett des Hotelzimmer ausgiebig gefeiert. Andrea erlebt in den starken Armen ihres Ehemanns einen wahren Höhenrausch.

Doch Stunden später ist der Rausch verflogen. Andrea wacht mitten in der Nacht an der Seite ihres schlafenden Ehemanns auf. In der Stille kehren sofort die schrecklichen Erinnerungen daran, wie sie Opitz erschossen hat, zurück. Andrea kommt eine Idee, wie sie den belastenden Bildern entfliehen kann. Sie steht auf, zieht ihr schickes Kleid vom Vorabend wieder an und verlässt das Hotelzimmer …