Ungewöhnliche Essensbestellung: So wurde dieser Lieferant zum Lebensretter

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5. Juni 2018 - 10:06 Uhr

Statt Pizza oder Pasta gab es eine Spinne

Sonderwünsche bei der Bestellung sind Lieferdienste gewöhnt, der Wunsch, den Demi Sweeney Ende Mai hatte, wird den Lieferdienst allerdings überrascht haben. Die Studentin aus Bournemouth (Großbritannien) bestellte den Dienst nämlich nicht, weil sie unbedingt Pizza oder Pasta haben wollte, sondern weil eine Spinne neben ihre Haustüre gekrabbelt war. Das Problem: Demi hat eine Spinnenphobie. Auf Twitter postete sie ihre Geschichte.

Ungewöhnliche SMS an den Lieferdienst

Auf den Rat eines Freundes hin schrieb die panische Demi eine Nachricht an den Lieferdienst: "Hallo. Das klingt komisch, aber ich habe eine ernstgemeinte Frage. Ich habe eine Spinnenphobie, hier ist eine im Flur unseres Hauses an der Türe. Wenn ich etwas zu Essen bestelle, ist es irgendwie möglich, dass der Fahrer sie wegmachen könnte?"

Nur zehn Minuten später kam auch schon die erlösende Antwort: "Hey Demi, danke für deine Nachricht. Du kannst dein Anliegen als Hinweis bei deiner Bestellung angeben. Das Problem ist nur, dass unser Fahrer mehr Angst vor Spinnen [Anm. der Redaktion] haben könnte als du... Ich hoffe, das hilft dir weiter. Sag Bescheid, wenn ich noch etwas anderes für dich tun kann."

Lieferant wird Demis Lebensretter

Gesagt getan: Bei Twitter postete Demi ein Bild der Heldentat. Noch mit Motorradhelm auf dem Kopf steht der Lieferant auf einem Stuhl und entfernt die Spinne. Dazu schreibt sie: "Eigentlich seid ihr Lebensretter." Na dann, lass es dir endlich schmecken!