Unfälle im Haushalt vermeiden: Die gefährlichsten No-Gos bei der Hausarbeit

So gefährlich ist Hausarbeit Woraus Sie beim Putzen achten müssen
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Woraus Sie beim Putzen achten müssen
So gefährlich ist Hausarbeit

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Gefahrenzonen in der ganzen Wohnung vermeiden

Im Haushalt passieren die meisten Unfälle, das wissen wir. Tödlich enden sogar 10.000 Fälle jährlich. Betroffen sind aber eben nicht nur Erwachsene, weil sie zum Beispiel beim Fensterputzen verunglücken. Auch Kinder sind immer wieder Opfer von Haushaltsunfällen, weil giftige Putzmittel in greifbarer Nähe stehen. Jeder einzelne kann aber im Haushalt darauf achten, dass nichts passiert.

Kinderhände sind meist noch so klein, dass sie gerade einmal in der Küche die Herdoberfläche berühren können. Doch das wird den meisten Kindern dann zum Verhängnis, denn genau hier lauert die Gefahr. In Berlins größter Kinderrettungsstelle werden jedes Jahr 12.000 Kinder behandelt, allein 400 von ihnen wegen Verbrühungen. Denn in der Küche passieren die meisten Unfälle mit dem Wasserkochen, erklärt Dr. Stefanie Märzheuser: "Denn wenn sie dann an der Schnur des Wasserkochers ziehen, ist es sehr einfach für Kind, den Wasserkocher vorzuziehen. Und sich dann mit dem Inhalt des Wasserkochers in der Regel mit kochend heißem Wasser zu verbrühen und schwer zu verletzen!"

Die Küche ist die Gefahrenzone Nr. 1 Gefährlicher Haushalt
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Gefährlicher Haushalt
Die Küche ist die Gefahrenzone Nr. 1

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Auch Putzmittel sind meist sehr verlockend für Kleinkinder, da die Verpackungen bunt und sehr groß sind und der Inhalt natürlich äußerst interessant. Weil ein Kind noch nicht unterscheiden kann, ob der Inhalt giftig ist oder nicht und ihn daher in den Mund steckt, ist die Gefahr einer Verätzung groß.

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