"Undercover Boss": Vier neue Folgen

Undercover Boss
In "Undercover Boss" wechseln Führungskräfte von der Chefetage in die harte Realität als einfacher Mitarbeiter. © RTL

Als "Undercover Boss" gehen Chefs einen ungewöhnlichen Weg

In den vier neuen Folgen der Real-Life-Doku "Undercover Boss" ab gehen Führungskräfte einen ungewöhnlichen Weg. Getarnt als einfache Hilfsarbeiter, verrichten sie Jobs in ihrem eigenen Unternehmen, mit denen sie in ihrem normalen Arbeitsalltag niemals in Berührung gekommen wären.

IPhones und Notebooks sind ihre ständigen Begleiter, die Flughäfen in Deutschland und Europa kennen sie besser als die eigenen vier Wände, und ihre Assistentinnen sehen sie häufiger als die eigene Familie. Für einen Geschäftsführer ist jeder Tag mit Vorstandssitzungen und strategischen Entscheidungen bis in den späten Abend hinein verplant. Oft sieben Tage die Woche. Es ist also nicht verwunderlich, dass Firmenbosse zusehends den Kontakt zu ihren Mitarbeitern und der alltäglichen Arbeit im Unternehmen verlieren. Doch diese Mitarbeiter müssen mit den Entscheidungen, die in der Konzernspitze getroffen werden, arbeiten und leben – auch wenn sie diese manchmal nur sehr schwer nachvollziehen können.

Die Chefs tauschen ihr Büro gegen die harte Realität ein

Eine Woche lang tauschen Führungskräfte ihr komfortables Büro und die Annehmlichkeiten der Chefetage gegen die harte Realität an der Basis ein. Sie übernehmen jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und werden von den eigenen Angestellten angelernt, ohne dass diese ahnen, wen sie vor sich haben. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment die Manager für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef unerkannt direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

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