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UN - 2011 mehr als 3000 Zivilisten in Afghanistan getötet

UN - 2011 mehr als 3000 Zivilisten in Afghanistan getötet

Im Krieg in Afghanistan sind im vergangenen Jahr nach UN-Angaben mehr als 3.000 Zivilisten getötet worden. Damit sei die Zahl das fünfte Jahr in Folge gestiegen, teilte die Unterstützungsmission der UN in Afghanistan mit. Die Menschen seien vor allem Opfer von am Straßenrand versteckten Sprengsätzen und von Selbstmordanschlägen geworden.

Der Tod von Zivilisten untergräbt sowohl in Afghanistan als auch in den Vereinigten Staaten die Unterstützung für den von den USA angeführten Krieg. Er ist zudem eine der größten Ursachen von Spannungen zwischen Präsident Hamid karsai und der internationalen Truppe Isaf.