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Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Von der Leyen: Putin kann den Krieg nicht mehr gewinnen

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Von der Leyen: Putin kann den Krieg nicht mehr gewinnen

Ukraine-Krieg: Kleines Mädchen aus Trümmern gerettet Kiew erstmals seit Wochen angegriffen
01:42 min
Kiew erstmals seit Wochen angegriffen
Ukraine-Krieg: Kleines Mädchen aus Trümmern gerettet

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Wir halten Sie über die Entwicklungen über den Krieg in der Ukraine auf dem Laufenden.

  • Britischer Premier Boris Johnson hätte deutsche Ukraine-Hilfe "nie erwartet" (18:59 Uhr)

  • G7-Regierungschefs machen sich über Putin lustig (15:43 Uhr)

  • Johnson: Preis eines russischen Sieges wäre zu hoch (10:43 Uhr)

  • Importverbot für russisches Gold (09:11 Uhr)

  • Bürgermeister Klitschko: Mehrere Explosionen in Hauptstadt Kiew (07:30 Uhr)
  • 6/26/20229:04:26 PM

    Von der Leyen: Putin kann den Krieg nicht mehr gewinnen

    EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist überzeugt, dass Russlands Präsident Wolodymyr Selenskyj "diesen Krieg schon nicht mehr gewinnen" kann. In der ARD sagt sie zudem, Russland müsse eine "strategische Niederlage" erleiden.
  • 6/26/20229:05:42 PM

    Selenskyjs Appell an Belarus: Lasst Euch nicht in Krieg hineinziehen

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Menschen im Nachbarland Belarus aufgerufen, sich nicht in den russischen Angriffskrieg in der Ukraine hineinziehen zu lassen. "Der Kreml hat bereits alles für Sie entschieden", sagte er am Sonntag mit Blick auf Moskau in seiner abendlichen Videoansprache. "Aber Ihr seid keine Sklaven und Kanonenfutter. Ihr dürft nicht sterben." Die Menschen sollten nicht andere für Belarus entscheiden lassen.

  • 6/26/20226:33:48 PM

    Medienberichte: Auslandsreise von Putin nach Zentralasien 

    Bei seiner ersten Auslandsreise seit Kriegsbeginn in der Ukraine vor rund vier Monaten will Russlands Präsident Wladimir Putin Berichten zufolge in den nächsten Tagen Zentralasien besuchen. Zunächst werde das Staatsoberhaupt nach Tadschikistan fliegen und dort Gespräche mit dem Präsidenten Emomali Rachmon führen, berichtete das russische Staatsfernsehen am Sonntag. Ein genauer Tag wurde zunächst nicht genannt. Die Ex-Sowjetrepublik Tadschikistan gehört zu den militärischen Bündnispartnern Russlands. 

    Danach will Putin dem Bericht zufolge weiter nach Turkmenistan reisen und dort an einem Gipfel der Anrainerstaaten des Kaspischen Meeres teilnehmen. Das sei für diesen Mittwoch geplant, hatte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Staatsagentur Tass zufolge zuletzt gesagt. Seine letzte bekannt gewordene Auslandreise führte Putin Anfang Februar nach China, wo er an der Eröffnung der Olympischen Winterspiele teilnahm.
  • 6/26/20226:29:38 PM

    Agentur: Ukraine greift erneut Ölförderplattform vor der Krim an

    Ukrainische Streitkräfte haben einem Medienbericht zufolge erneut eine Ölförderplattform vor der Küste der Halbinsel Krim beschossen. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Vertreter vor Ort. Es sei der zweite Angriff innerhalb einer Woche gewesen. Die Plattform wird von dem Unternehmen Tschernomorneftegas betrieben. Die ursprünglich ukrainische Anlage war 2014 im Zuge der Annexion der Krim von Russland besetzt worden.
  • 6/26/20225:33:50 PM

    Ukraine: Russland will Süden der Stadt Lyssytschansk blockieren

    Nach der Einnahme der Stadt Sjewjerodonezk in der Ostukraine durch russische Truppen gehen die Kämpfe um die Stadt Lyssytschansk weiter. Der Feind versuche verstärkt mit Unterstützung der Artillerie, die strategisch wichtige Stadt aus südlicher Richtung zu blockieren, teilte der ukrainische Generalstab am Sonntagabend mit. Dabei seien auch zivile und militärische Infrastruktur getroffen worden. Das ließ sich nicht unabhängig überprüfen.

    Russland war vor vier Monaten in die Ukraine einmarschiert und hat seitdem weite Teile des Ostens und Südens des Landes erobert. Im Gebiet Luhansk kontrollieren ukrainische Truppen nur noch die Großstadt Lyssytschansk. Auch dort sind russische Soldaten allerdings schon bis an den Stadtrand vorgedrungen. Das russische Verteidigungsministerium hatte die Einnahme von Sjewjerodonezk am Samstag bekannt gegeben. Die Ukraine räumte den Verlust ebenfalls ein.
  • 6/26/20223:31:50 PM

    Britischer Premier lobt Deutschlands Unterstützung für die Ukraine

    Der britische Premierminister Boris Johnson hat die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine gelobt und gegen Kritik verteidigt. Deutschland wie auch Frankreich hätten beide "erstaunlich viel getan, wenn man bedenkt, wo sie vor Beginn des Konflikts standen", sagte Johnson am Sonntag in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNN am Rande des G7-Gipfels in Bayern. Mit Blick auf Kritik aus der Ukraine, Deutschland tue zu wenig, sagte Johnson, man müsse objektiv betrachten, wie weit Bundeskanzler Olaf Scholz das Land gebracht habe hin zu deutlich größeren Verteidigungsausgaben. "Niemals in meinem Leben hätte ich erwartet, dass Deutschland einen direkten militärischen Beitrag zur Unterstützung eines anderen europäischen Landes leisten würde, so wie es jetzt der Fall ist."
  • 6/26/20222:52:07 PM

    Separatisten: 250 weitere Menschen aus Chemiefabrik Azot evakuiert

    Prorussische Separatisten haben nach eigener Darstellung 250 weitere Menschen aus den Luftschutzkellern der Chemiefabrik Azot in Sjewjerodonezk im Osten der Ukraine evakuiert. Die Stadt war zuvor von russischen Truppen eingenommen worden. Unter den Evakuierten seien kleine Kinder, sagte der Vertreter der Luhansker Separatisten in Moskau, Rodion Miroschnik, am Sonntag.

    Bereits am Samstag seien 200 Zivilisten aus dem Werk geholt worden, schrieb er im Nachrichtenkanal Telegram. Unklar war aber, wohin sie gebracht wurden. Am Samstag war noch eine weitaus höhere Zahl der Evakuierten genannt worden. Das lässt sich nicht überprüfen.
  • 6/26/20221:43:34 PM

    G7-Regierungschefs machen sich über Putin lustig

    Kurz vor ihrer ersten Arbeitssitzung haben sich die G7-Staats- und Regierungschefs über den russischen Präsidenten Wladimir Putin lustig gemacht. Der britische Regierungschef Boris Johnson stieß am Sonntagmittag als letzter zu der Runde auf Schloss Elmau dazu, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Er fragte angesichts der hohen Temperaturen, ob man die Jacketts wohl ausziehe oder nicht, und fügte hinzu: "Wir alle müssen zeigen, dass wir härter sind als Putin." Der kanadische Premier Justin Trudeau erwiderte unter anderem: Reiten mit nacktem Oberkörper, das müsse man machen. Er spielte damit auf ein bekanntes Foto Putins in solcher Pose an.

    Die Zitate wurden von Kamerateams aufgezeichnet, die vor Beginn der G7-Runde kurzzeitig für Aufnahmen in dem Saal zugelassen waren.
  • 6/26/20221:38:40 PM

    Russland nähert sich Zahlungsausfall 

    Russland nähert sich der ersten Zahlungsunfähigkeit seit der bolschewistischen Revolution vor mehr als 100 Jahren. Am Sonntag läuft eine Frist zur Zahlung von 100 Millionen Dollar an Zinsen für zwei Staatsanleihen aus, die in Dollar und Euro begeben wurden. Eigentlich sollte Russland die Zahlungen bereits am 27. Mai leisten, was jedoch nicht geschah. Daraufhin setzte eine Schonfrist von 30 Tagen ein, die nun endet. Da im Anleiheprospekt keine genaue Frist angegeben ist, sagen Anwälte, dass Russland möglicherweise auch noch bis zum Ende des nächsten Arbeitstages Zeit hat, um seine Gläubiger zu bezahlen.

    Allerdings gibt es aktuell kaum Anzeichen dafür gab, dass die Investoren ihr Geld bekommen. Seit dem Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar haben weitreichende Sanktionen Russland vom globalen Finanzsystem ausgeschlossen. Seither hat Moskau trotz milliardenschwerer Devisenreserven Schwierigkeiten, die Zahlungen für ausstehende Anleihen in Höhe von insgesamt 40 Milliarden Dollar zu leisten. 
  • 6/26/20221:09:00 PM

    Ukrainischer Außenminister fordert von G7 härtere Russland-Sanktionen 

    Nach neuen Raketenangriffen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew hat Außenminister Dmytro Kuleba von den G7-Staaten härtere Sanktionen gegen Russland und zusätzliche Waffenlieferungen gefordert. Kuleba veröffentlichte am Sonntag auf Twitter ein Foto, das zeigt, wie ein Mädchen von Rettungskräften auf einer Trage transportiert wird. "Dieses sieben Jahre alte ukrainische Kind schlief friedlich in Kiew, als ein russischer Marschflugkörper sein Haus in die Luft sprengte", schrieb er dazu.

    Die G7-Länder müssten darauf mit weiteren Sanktionen und mehr schweren Waffen für die Ukraine antworten, schrieb Kuleba. Noch bis Dienstag findet in Bayern ein Gipfel der sieben führenden demokratischen Industriestaaten statt, zu denen Deutschland, die USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Italien und Japan zählen.

    Infolge mehrerer Raketeneinschläge war in den frühen Morgenstunden in Kiew unter anderem ein neunstöckiges Gebäude getroffen und teils zerstört worden. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden dabei im Bezirk Schewtschenko vier Menschen verletzt, darunter ein siebenjähriges Mädchen. Später sagt Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko in einem "Bild"-Interview, dass der Vater des Mädchens bei dem Angriff gestorben sei. "Es sieht danach aus, dass Russland bewusst den Start von G7 auf perfide Weise für einen Raketenschlag nutzen wollte", meinte Klitschko. "Die Welt muss endlich verstehen, dass dieser Krieg nur dann beendet werden kann, wenn die Ukraine genügend militärische Unterstützung bekommt, um sich zu verteidigen."
  • 6/26/202211:55:29 AM

    Ein Kommentar zum G7-Gipfel im Angesicht des Ukraine-Kriegs


  • 6/26/202210:50:13 AM

    Agentur: Russische Truppen rücken nach Lyssytschansk vor

    Nach der Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Sjewjerodonezk in der Ostukraine sind russische Truppen einem Medienbericht zufolge auch über den Fluss in die Nachbarstadt Lyssytschansk vorgedrungen. Dies meldet die Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen Vertreter der prorussischen Separatisten, die an dem Vormarsch beteiligt sein sollen. Nach dem Fall von Sjewjerodonezk ist Lyssytschansk die letzte größere ukrainische Bastion in der Region Luhansk. 
  • 6/26/202210:40:57 AM

    Russland: Haben militärische Ausbildungszentren angegriffen

    Russland hat nach Angaben des Verteidigungsministerium mehrere Ausbildungszentren der ukrainischen Armee mit Hochpräzisionswaffen angegriffen. Getroffen worden seien bei den Raketenangriffen Ziele in den Regionen Tschernihiw, Schytomyr und Lwiw, wie russische Nachrichtenagenturen berichten. 
  • 6/26/20229:27:56 AM

    Gouverneur: Explosionen in Tscherkassy in Zentralukraine

    In der zentralukrainischen Stadt Tscherkassy sind am Sonntag Explosionen zu hören gewesen. Das teilte der frühere Gouverneur der Region, Olexander Skitschko, über die Telegram-App mit. Einzelheiten nannte er nicht. Tscherkassy mit seinen knapp 300.000 Einwohnern ist seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar von Bombardierungen weitgehend verschont geblieben.
  • 6/26/20228:43:28 AM

    Johnson: Preis eines russischen Sieges wäre zu hoch

    Ein russischer Sieg im Krieg gegen die Ukraine käme der Welt nach von Worten des britischen Premierministers Boris Johnson teurer zu stehen als der aktuelle Anstieg der Energie- und Lebensmittelkosten. Bei einem Erfolg könnte Russlands Präsident Wladimir Putin große Teile der Ukraine abtrennen und sein Eroberungsprogramm fortsetzen, sagte Johnson zu Beginn des G7-Gipfels auf Schloss Elmau. "Dieser Preis wird viel, viel höher sein. Jeder hier ist sich dessen bewusst." Die westlichen Verbündeten müssten daher ihre Einheit beibehalten. Dazu gehörten auch "sehr, sehr ehrliche Diskussionen über die Auswirkungen dessen, was vor sich geht, über den Druck, den einzelne Freunde und Partner verspüren", sagte Johnson zu Reportern. 
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