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Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Ukraine prüft fast 26.000 Fälle von Kriegsverbrechen

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Ukraine prüft fast 26.000 Fälle von Kriegsverbrechen

Satoka: Ein Staatsanwalt für Kriegsverbrechen und eine Frau stehen inmitten der Trümmer nach einem russischen Raketenangriff in der Region Odessa.
Satoka: Ein Staatsanwalt für Kriegsverbrechen und eine Frau stehen inmitten der Trümmer nach einem russischen Raketenangriff in der Region Odessa.
mbu nwi, dpa, -

  • 8/7/20227:18:49 PM

    Ukraine prüft fast 26.000 Fälle von Kriegsverbrechen


    Die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft prüft fast 26.000 Fälle von Kriegsverbrechen seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar. 135 Menschen seien angeklagt worden, sagt der Chef der Abteilung für Kriegsverbrechen, Jurij Bilousow, der Nachrichtenagentur Reuters. Von den Angeklagten befänden sich 15 in Gewahrsam in der Ukraine, die anderen 120 seien flüchtig. 13 Fälle seien an die Gerichte verwiesen worden. In sieben Fällen seien Urteile ergangen. "Manchmal werden wir gefragt, warum wir Soldaten mit so niedrigen Rängen verfolgen. Das liegt schlicht daran, dass sie hier sind. Wären die Generäle hier und wir wären in der Lage, sie zu fassen, würden wir auf jeden Fall Generäle belangen."
  • 8/7/20224:25:31 PM

    Nach Ende der Seeblockade: Erster Frachter in Ukraine angekommen 


    Nach dem Ende der russischen Seeblockade hat erstmals wieder ein Frachtschiff in einem ukrainischen Hafen angelegt. "Der Schüttgutfrachter Fulmar S ist im Hafen Tschornomorsk angekommen und bereit zum Beladen", teilte das ukrainische Infrastrukturministerium auf seinem Telegram-Kanal mit. Die in den letzten Tagen aus den ukrainischen Häfen ausgelaufenen Schiffe hingen dort bereits seit Kriegsbeginn fest. Die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs und der damit verbundenen Getreidelieferungen aus der Ukraine sind wichtig für die Stabilisierung der Lebensmittelpreise weltweit. Bisher sind aus den ukrainischen Häfen seit Anfang August schon acht Schiffe mit Getreide ausgelaufen. Sie gehörten zu den Dutzenden Frachtern, die dort seit Kriegsbeginn im Februar wegen der russischen Seeblockade und der Verminung der eigenen Häfen durch das ukrainische Militär stecken geblieben waren. Mit dem Einlaufen der Fulmar S habe der Getreidekorridor nun einen "Ein- und Ausgang2, erklärte Infrastrukturminister Olexander Kubrakow. Das sei ein wichtiges Signal für die Märkte. 
     
  • 8/7/20224:05:10 PM

    Linken-Chef: Lehnen Angriffskrieg Russlands ohne Wenn und Aber ab 


    In der internen Debatte der Linken über den Umgang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine betont Parteichef Martin Schirdewan, dass der Parteitag inhaltlich eine klare Linie festgezurrt habe. "Wir lehnen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands ohne Wenn und Aber mit aller Entschiedenheit ab", sagte er im ARD-Sommerinterview. "Und genauso stehen wir auch solidarisch an der Seite der ukrainischen Zivilbevölkerung, der Ukraine, die diesen Angriffskrieg erleiden muss. Und das ist auch überhaupt gar kein Diskussionsgegenstand in der Partei". Mit Blick auf einen Tweet der früheren Fraktionschefin Sahra Wagenknecht, die unter Bezug auf die Grünen von einem "wahnsinnigen Krieg gegen Russland" geschrieben hatte, sagte Schirdewan, natürlich gebe es inhaltliche Differenzen in der Partei. "Aber ich würde jetzt auch mal an dieser Stelle festhalten wollen, dass Twitter natürlich nicht das Gremium in einer Partei ist, das politische Entscheidungen fällt". 
  • 8/7/20222:59:12 PM

    Russlands Armee meldet Zerstörung von Nato-Militärhilfen in Ukraine 

    Russlands Armee hat eigenen Angaben zufolge tonnenweise Munition zerstört, die Nato-Staaten an die Ukraine geliefert haben. In der südukrainischen Region Mykolajiw sei ein Lager mit insgesamt 45.000 Tonnen Munition getroffen worden, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Konaschenkow berichtete zudem von fünf weiteren Waffenlagern, die angegriffen worden seien - eines davon im besonders schwer umkämpften östlichen Gebiet Donezk.

    In Donezk hätten Russlands Luftstreitkräfte zudem die Kleinstadt Bachmut attackiert und dabei bis zu 130 ukrainische Soldaten getötet, hieß es aus Moskau. Auch das ließ sich nicht verifizieren. Bachmut gilt als Eckpfeiler eines Verteidigungswalls, den die ukrainische Armee rund um den Ballungsraum der Großstädte Slowjansk und Kramatorsk aufgebaut hat. Dieser gerät zunehmend unter Druck.
  • 8/7/202210:18:08 AM

    Vier weitere Schiffe verlassen ukrainische Häfen

    Vier weitere Getreidefrachter haben aus ukrainischen Häfen abgelegt. Die unter anderem mit Sonnenblumenöl und Mais beladenen Schiffe mit den Zielen China, Türkei und Italien seien auf dem Weg nach Istanbul, um dort kontrolliert zu werden, teilte das türkische Verteidigungsministerium am Sonntag auf Twitter mit. Insgesamt haben damit seit Abschluss des Getreide-Abkommens acht Frachter aus der Ukraine abgelegt. Der Frachter Razoni hatte vergangene Woche als erstes Schiff mit ukrainischem Getreide seit Beginn des russischen Angriffskrieges die Ukraine in Richtung Libanon verlassen.
    Agrarexporte über die ukrainischen Schwarzmeerhäfen waren wegen des russischen Angriffskrieges zuvor monatelang blockiert. Die Kriegsgegner Ukraine und Russland unterzeichneten am 22. Juli unter UN-Vermittlung jeweils getrennt mit der Türkei ein Abkommen, um von drei Häfen Getreideausfuhren aus der Ukraine zu ermöglichen. Ein Koordinierungszentrum in Istanbul ist mit Vertretern der vier Parteien besetzt. Die Inspektionen sollen unter anderem sicherstellen, dass mit den Schiffen keine Waffen transportiert werden.
  • 8/7/202210:16:52 AM

    Briten: Russland hat seit Kriegsbeginn sechs Kommandeure entlassen

    Seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vor fast einem halben Jahr ist nach britischen Informationen wohl ein halbes Dutzend hochrangiger russischer Militärs entlassen worden. Die schlechte Leistung der Streitkräfte während der Invasion sei für die russische Militärführung kostspielig gewesen, was höchstwahrscheinlich zur Entlassung von mindestens sechs Kommandeuren geführt habe, teilte das britische Verteidigungsministerium in seinem regelmäßigen Geheimdienst-Update mit. Unter anderem General Alexander Dwornikow sei abgesetzt worden, nachdem er das Gesamtkommando über die Operation in der Ukraine erhalten habe.
    Hinzu kämen mindestens zehn russische Generäle, die in der Ukraine auf dem Schlachtfeld getötet worden seien, schrieben die Briten weiter. Insgesamt habe all dies wahrscheinlich zu Russlands taktischen und operativen Schwierigkeiten bei dem Angriffskrieg beigetragen.
  • 8/7/202210:15:08 AM

    Bericht: Ex-Sondersgesandter Putins hat Krankenhaus verlassen

    Der ehemalige russische Sondergesandte Anatoli Tschubais hat einem Medienbericht zufolge die Intensivstation in einem italienischen Krankenhaus verlassen. "Es geht ihm besser", berichtete die Tageszeitung "La Repubblica". Demnach sei der 67-Jährige am späten Samstagvormittag aus dem Krankenhaus Mater Olbia auf Sardinien entlassen worden. Er sei nach Frankfurt gereist, um sich dort in einer Reha-Klinik zu erholen. Einige Medien und Oppositionelle hatten spekuliert, dass er vergiftet worden sein könnte.
    Zwei Insider hatten zuvor der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, dass Tschubais am Guillain-Barré-Syndrom erkrankt sei. Die seltene Autoimmun-Krankheit, bei der das Nervensystem angegriffen wird, kann lebensbedrohliche Probleme wie schwere Atembeschwerden und Blutgerinnsel verursachen. Die Ergebnisse der toxikologischen Tests lägen zwar noch nicht vor, schrieb die italienische Tageszeitung nun. Aber Tschubais habe auf die Behandlung angesprochen, "so dass die Ärzte sicher sind", dass es sich bei seinen gesundheitlichen Problemen um das Guillain-Barré-Syndrom handele. Er habe das Krankenhaus ohne fremde Hilfe wieder verlassen können.
    Einen Monat nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hatte Tschubais im März seinen Posten als Sonderbeauftragter von Präsident Wladimir Putin für Beziehungen zu internationalen Organisationen abgegeben und Russland verlassen. Tschubais gilt als Architekt der postkommunistischen Reformen in Russland. Er war Stabschef des früheren Präsidenten Boris Jelzin, von dem Putin Ende 1999 das Amt übernahm. Kritiker werfen Tschubais vor, die Anhäufung großer Vermögen durch einzelne Unternehmer geduldet zu haben, während Millionen Russen unter großer Armut litten. Er galt als einer der am meisten profilierten Liberalen im Umfeld der Regierung.
  • 8/7/20226:24:18 AM

    Ukraine: Russland beschießt Dutzende Frontstädte

    Nach Angaben des ukrainischen Militärs haben russische Truppen Dutzende Städte an der Frontlinie im Osten beschossen. Sie versuchten, in sechs verschiedenen Gebieten in der Region Donezk anzugreifen, teilt das ukrainische Militär mit. Es sei den Angreifern aber nicht gelungen, Boden gutzumachen. Das hätten die ukrainischen Streitkräfte verhindert.
  • 8/6/20228:39:41 PM

    Selenskyj lobt Erfolge ukrainischer Armee - und westliche Waffen 


    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Streitkräfte für erfolgreiche Gegenangriffe gelobt - und dabei die Rolle westlicher Waffen hervorgehoben. In der vergangenen Woche habe die ukrainische Armee "starke Ergebnisse" bei der Zerstörung russischer Kriegslogistik erzielt, sagte Selenskyj in seiner Videoansprache in der Nacht zum Sonntag. "Jeder Angriff auf die Munitionsdepots des Feindes, auf seine Kommandoposten und auf Ansammlungen russischer Technik rettet unser aller Leben, das Leben der ukrainischen Soldaten und Zivilisten".

    Selenskyj dankte westlichen Partnern für bisherige Waffenlieferungen. Er verwies insbesondere auf die USA, die vor einigen Tagen weitere Rüstungslieferungen an die Ukraine in einem Umfang von 550 Millionen Dollar angekündigt hatten. Darin sollen unter anderem Munition für das Mehrfachraketenwerfersystem Himars und 75.000 Artilleriegranaten enthalten sein. Zugleich bat Selenskyj um weitere Militärhilfe. Mit den ausländischen Waffen will die Ukraine, die sich mittlerweile seit fast einem halben Jahr gegen die russische Invasion verteidigt, verloren gegangenes Gebiet zurückerobern. Zuletzt startete die ukrainische Armee mehrere Gegenoffensiven im Süden.
  • 8/6/20227:44:59 PM

    Ukraine-Botschafter nährt Hoffnung auf baldigen Papst-Besuch


    Reist der Papst in Kürze in die Ukraine? Dieses Gerücht hat der ukrainische Botschafter im Vatikan nach einer Audienz bei Franziskus am Samstag befeuert. Die Ukraine warte seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf das Oberhaupt der katholischen Kirche, schrieb Andrij Jurasch bei Twitter. Und man werde sich freuen, "ihn noch vor seiner Reise nach Kasachstan zu begrüßen". Der Pontifex plant für 13. September einen Drei-Tages-Trip nach Kasachstan. Der Vatikan machte keine Details der Unterredung mit Jurasch öffentlich, sondern bestätigte nur das Treffen am Samstagvormittag. Der Botschafter berichtete dagegen, Franziskus habe seine Nähe zum ukrainischen Volk unterstrichen und den Willen geäußert, diese Verbundenheit bei einem Besuch zu zeigen. 
  • 8/6/20227:01:21 PM

    Ukrainischer Generalstab: Vorstöße von Russen in Donezk abgewehrt


    Die ukrainische Armee gerät im östlichen Gebiet Donezk zunehmend unter Druck - hat am Samstag allerdings eigenen Angaben zufolge vorerst alle Vorstöße der Russen abgewehrt. Es seien russische Offensiven in Richtung der Städte Slowjansk, Bachmut und Awdijiwka zurückgeschlagen worden, teilte der ukrainische Generalstab in seinem Abendbericht mit. Insbesondere um Bachmut toben seit Tagen heftige Kämpfe. Die prorussischen Rebellen hatten am Vortag vermeldet, es gebe Gefechte bereits innerhalb des Stadtgebiets. Unabhängig können die Angaben beider Seiten nicht überprüft werden. Die Kleinstadt gilt als ein Eckpfeiler des Verteidigungssystems rund um den letzten von Ukrainern gehaltenen Ballungsraum im Donbass. 

  • 8/6/20226:28:32 PM

    IAEA-Chef fordert Zugang zu beschossenem ukrainischem AKW 


    Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) drängt nach dem Beschuss des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja erneut auf Zugang zu der von Russland besetzten Anlage. Der Angriff am Freitag "unterstreicht die sehr reale Gefahr einer nuklearen Katastrophe, die die öffentliche Gesundheit und die Umwelt in der Ukraine und darüber hinaus bedrohen könnte", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi in einer Stellungnahme. Er hielt fest, dass auf dem Gelände Schäden entstanden seien, dass aber die Reaktoren unversehrt seien und keine Radioaktivität ausgetreten sei. Der Besuch eines IAEA-Teams vor Ort würde helfen, die nukleare Sicherheit vor Ort zu stabilisieren und unabhängige Informationen über den Zustand des AKWs zu liefern. Grossi forderte die Ukraine und Russland auf, endlich gemeinsam einen solchen IAEA-Einsatz möglich zu machen. Während Moskau ukrainische Truppen für den Beschuss verantwortlich machte, sprach Kiew davon, dass die Russen das Gelände selbst beschossen hätten.
  • 8/6/20224:32:39 PM

    Zweiter ukrainischer Getreidefrachter in Istanbul


    Ein Schiff mit 33.000 Tonnen Mais aus der Ukraine ist am Samstag zur Inspektion in Istanbul eingetroffen. Dies teilte das türkische Verteidigungsministerium auf Twitter mit. Es ist der zweite Getreidefrachter, seit unter Vermittlung der Türkei ein internationales Abkommen über ukrainische Ausfuhren über das Schwarze Meer erzielt wurde. Zwei weitere Schiffe werden in Kürze erwartet. Präsident Recep Tayyip Erdogan bestätigte unterdessen, dass die Türkei fortan russische Gaslieferungen in Rubel bezahlen und auch das russische Zahlungssystem Mir stärker nutzen werde. 
  • 8/6/202212:30:47 PM

    Moskau: Himars-Raketenwerfer vernichtet, fast 600 Ukrainer getötet

    Das russische Militär hat nach eigenen Angaben mit Luft- und Artillerieschlägen fast 600 ukrainische Soldaten getötet. "Nahe der Ortschaft Bilohirka im Gebiet Cherson wurden durch Luftschläge und Artilleriefeuer der zeitweise Standort der 46. ukrainischen Luftsturmbrigade getroffen", sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow. Mehr als 400 "Nationalisten" seien getötet worden. Daneben seien durch Raketenangriffe an der Front in Cherson mehr als 70 weitere Soldaten getötet und 150 verletzt worden. Bei Raketenangriffen im Gebiet Dnipropetrowsk seien mehr als 80 "ausländische Söldner" gestorben.

    Konaschenkow berichtete zudem über die Vernichtung mehrerer Artilleriesysteme der Ukraine. So sei eine Batterie von "Olcha"- und Himars-Raketenwerfern zerstört worden. Himars sind präzise US-Mehrfachraketenwerfer mit hoher Reichweite. Moskau hat schon in der Vergangenheit mehrfach die Außergefechtsetzung dieser Waffensysteme gemeldet. Kiew und Washington dementierten dies dann später. Auch für den aktuellen Bericht Konaschenkows gibt es keine unabhängige Bestätigung.
  • 8/6/202211:20:13 AM

    Vergiftet? Prorussischer Separatistenführer angeblich auf Intensivstation in Moskau


    Der Chef der von Russland eingesetzten Militärverwaltung im besetzten südukrainischen Gebiet Cherson, Wolodymyr Saldo, soll angeblich mit Vergiftungserscheinungen im künstlichen Koma auf einer Intensivstation in Moskau liegen. "Heute wurde er im künstlichen Koma mit einem Spezialflugzeug von der Krim nach Moskau geflogen", berichtete der russische Telegram-Kanal Baza am Samstag. Sein Zustand gelte als kritisch, eine Vergiftung wird als mögliche Ursache genannt.
    Saldo soll nun im Moskauer Sklifosowski-Institut für Notfallmedizin liegen - einer Spezialklinik, die sich auch auf Vergiftungen spezialisiert hat. Er sei zunächst mit dem Verdacht auf Herzinfarkt und Schlaganfall in ein Krankenhaus eingeliefert worden, der Verdacht habe sich aber nicht bestätigt. Stattdessen hätten Ärzte den Verdacht geäußert, dass er vergiftet worden sei. Der Gesundheitszustand habe sich mit der Zeit rapide verschlechtert, so dass er ins Koma versetzt worden sei. 

    Der 66-jährige Saldo ist gebürtiger Ukrainer, von 2002 bis 2012 war er Bürgermeister von Cherson, anschließend saß er bis 2014 für die Partei von Ex-Präsident Viktor Janukowitsch im Parlament. 2015 verlor er die Wahl zum Bürgermeister von Cherson. Kurz nach der Besetzung großer Teile der Südukraine wurde Saldo dann von den Russen als Chef der Militärverwaltung in Cherson etabliert. Er gilt als eins der Hauptziele ukrainischer Partisanenaktivitäten, die sich in den vergangenen Wochen im Süden der Ukraine verstärkt haben.
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