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Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Streit um Beitritt gelöst: Schweden und Finnland dürfen in die Nato

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Streit um Beitritt gelöst: Schweden und Finnland dürfen in die Nato

Blutiger Gruß von Putin Angriff auf Einkaufszentrum
01:50 min
Angriff auf Einkaufszentrum
Blutiger Gruß von Putin

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Wir halten Sie über die Entwicklungen über den Krieg in der Ukraine auf dem Laufenden.

  • Streit um Beitritt gelöst: Schweden und Finnland dürfen in die Nato (20:33 Uhr)

  • Deutschland liefert Ukraine weitere Panzerhaubitzen – gemeinsam mit Niederlande (19:47 Uhr)

  • Indonesien lässt Putin nicht zu G20-Gipfel (17:45 Uhr)

  • Timoschenko: „Die ganze Welt steht vor dem dritten Weltkrieg“ (09:32 Uhr)

  • 6/28/20225:47:00 PM

    Weitere Panzerhaubitzen für Ukraine - Deutschland liefert gemeinsam mit Niederlande

    Deutschland und die Niederlande werden der Ukraine zusammen sechs weitere Modelle der Panzerhaubitze 2000 liefern. Das sagten Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) und ihre niederländische Amtskollegin Kasja Ollongren am Dienstag am Rande des Nato-Gipfels in Madrid.
  • 6/28/20226:32:23 PM

    Streit gelöst: Schweden und Finnland dürfen Nato beitreten 

    Die Türkei hat ihren Widerstand gegen die Aufnahme von Schweden und Finnland in die Nato aufgegeben. Die Türkei werde während des Nato-Gipfels in Madrid die Einladung an Finnland und Schweden unterstützen, Bündnismitglied zu werden, teilte der finnische Präsident Sauli Niinistö am Dienstag mit. Ein entsprechendes Memorandum sei nach einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg, Schwedens Ministerpräsidentin Magdalena Andersson und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan unterzeichnet worden.
  • 6/28/20224:36:41 PM

    Litauen verlängert Ausnahmezustand wegen Ukraine-Kriegs

    In Litauen ist der wegen des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine landesweit verhängte Ausnahmezustand bis zum 15. September verlängert worden. Die Sonderregelung ermöglicht es den Behörden des EU- und Nato-Staates, Fahrzeuge und Menschen im Grenzgebiet zu stoppen und zu durchsuchen. Auch der Schutz strategischer Objekte und Infrastruktur wird in diesem Zeitraum verstärkt, die Ausstrahlung von russischen oder belarussischen Radio- und Fernsehprogrammen ist untersagt. Öffentliche Veranstaltungen zur Unterstützung der russischen Invasion bleiben weiter verboten.

    Gegner der Entscheidung argumentierten, es gebe keine Rechtfertigung dafür, das gesamte Land in den Ausnahmezustand zu versetzen. Aus ihrer Sicht hätte eine Sonderregelung nur für das Grenzgebiet genügt. Der Ausnahmezustand wurde unmittelbar nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine am 24. Februar verhängt und seither mehrfach verlängert.
  • 6/28/20223:45:22 PM

    Indonesien lässt Putin nicht zu G20-Gipfel

    Russlands Präsident Wladimir Putin wird nach Angaben des italienischen Regierungschefs Mario Draghi nicht persönlich zum G20-Gipfel im Herbst nach Indonesien reisen. Das habe der indonesische Präsident Joko Widodo als Gastgeber des G20-Treffens klar gesagt, berichtete Draghi am Dienstag nach dem G7-Gipfel in Bayern, an dem Widodo zeitweise als Gast teilnahm. "Widodo schließt dies aus und war da kategorisch. Er (Putin) wird nicht kommen."

    Unklar sei, ob sich der Kremlchef per Videoschalte an dem G20-Gipfel beteiligen wolle. "Wir werden sehen, was passieren wird", sagte Draghi. Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow sagte darauf der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge: "Nun, das bestimmt nicht Draghi. Die Einladung ist eingetroffen und wir haben positiv reagiert."

    Am Montag hatte Uschakow gesagt, dass Putin an dem Gipfel Mitte November auf der indonesischen Insel Bali teilnehmen wolle - allerdings offen gelassen, in welchem Format. Schon Ende April hatte der indonesische Präsident Widodo Putins Teilnahme bestätigt. Deshalb war jüngst unklar, wie die westlichen Staaten darauf reagieren.
  • 6/28/20222:13:45 PM

    US-Schauspieler Sean Penn in Kiew

    Der US-amerikanische Schauspieler Sean Penn ist zum zweiten Mal seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew empfangen worden. "Sean, wir sind sehr daran interessiert, der Welt zu zeigen, was um Kiew herum geschehen ist", sagte Selenskyj einer Mitteilung vom Dienstag zufolge. Der 44-Jährige forderte Penn auf, auch die Geschehnisse in anderen vom Krieg betroffenen ukrainischen Städten in seinem geplanten Dokumentarfilm festzuhalten.

    Penn war bereits kurz nach Kriegsbeginn vor rund vier Monaten überraschend in der ukrainischen Hauptstadt Kiew gewesen und hatte sich mit Selenskyj getroffen. Bereits damals plante der 61-Jährige, den russischen Angriffskrieg filmisch zu verarbeiten.
  • 6/28/20221:54:00 PM

    Scholz: Kein "Diktatfrieden" Russlands im Ukraine-Krieg

    Bundeskanzler Olaf Scholz sieht eine faire Einigung Russlands mit der Ukraine für ein Ende des Krieges als Voraussetzung für ein Aufheben der internationalen Sanktionen. "Gegenwärtig ist ja doch leider zu beobachten, dass Russland mit unveränderter Brutalität den Krieg fortführt", sagte Scholz am Dienstag zum Abschluss des G7-Gipfels in Bayern. Der russische Präsident Wladimir Putin müsse wissen, "dass ohne eine faire Vereinbarung mit der Ukraine auch die Sanktionen alle immer weiter da sein werden". Einen "Diktatfrieden" könne es nicht geben.
  • 6/28/20221:43:20 PM

    "terre des hommes" sammelt für die Ukraine Spenden in Millionenhöhe

    Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine hat das Kinderhilfswerk "terre des hommes" 4,5 Millionen Euro an Spendengeldern für Hilfsprojekte im Kriegsgebiet gesammelt. "Mit dem Überfall auf die Ukraine am 24. Februar haben auch wir bei uns eine Zeitenwende erlebt", sagte am Dienstag Joshua Hofert, Vorstand Kommunikation bei der entwicklungspolitischen Hilfsorganisation, die ihren Sitz in Osnabrück hat.

    Die ersten Hilfsangebote von "terre des hommes" seien Transporte von Medikamenten an ukrainische Krankenhäuser gewesen. Die Organisation fördere aber auch psychische Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, die von der Flucht traumatisiert sind. Aktuell unterstütze das Hilfswerk 14 Projekte für die Ukraine in dem Land selbst, aber auch in Polen, Rumänien, Ungarn und in Deutschland.

    Hofert wies auf die Folgen des Ukraine-Krieges für die Nahrungsmittelversorgung in Afrika hin. Auch dort habe das Hilfswerk Projekte aufgelegt. So gebe es ein Vorhaben am Horn von Afrika, womit die Menschen unabhängiger von Getreideimporten, aber auch von lokalen Großgrundbesitzern gemacht werden sollen.
  • 6/28/20221:33:00 PM

    Macron: Hoffe auf Ende des Krieges bis Jahresende

    Der französische Präsident Emmanuel Macron rechnet nach eigenen Angaben nicht mit einem baldigen Ende des Ukraine-Kriegs. Keiner glaube, dass der Krieg in den nächsten Wochen oder Monaten ende, sagt Macron zum Abschluss des G7-Treffens in Oberbayern. Er hoffe auf das Jahresende. "Im Moment ist klar, dass der russische Angriff auf die Ukraine ein Ziel hat - die Aufgabe der Ukraine", sagt Macron.
  • 6/28/20221:22:34 PM

    Macron: Russland kann und darf Krieg nicht gewinnen

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat einen Sieg Russlands in dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine ausgeschlossen. "Russland kann und darf nicht gewinnen", sagte Macron am Dienstag nach dem dreitägigen G7-Gipfel auf Schloss Elmau in Bayern. "Unsere Unterstützung für die Ukraine und unsere Sanktionen gegen Russland bleiben daher so lange wie nötig und so stark wie nötig bestehen." So solle entweder ein vollständiger Sieg der Ukraine erreicht werden oder die Möglichkeit, zu von den Ukrainern bestimmten Bedingungen zu verhandeln. "Es gibt keine anderen Optionen, die die G7 oder Frankreich unterstützen."
  • 6/28/20221:17:00 PM

    Scholz: China soll Russland-Sanktionen nicht unterlaufen

    Bundeskanzler Olaf Scholz hat China dazu aufgerufen, die gegen Russland verhängten internationalen Sanktionen nicht zu unterlaufen. "Und darauf bestehen wir auch in allen Gesprächen, die wir führen", sagte Scholz am Dienstag zum Abschluss des dreitägigen G7-Gipfels in Bayern. Bei dem Treffen hätten sich die Staats- und Regierungschefs einander noch einmal versichert, "dass wir das auch gemeinsam weiter tun werden»"
    Die Staats- und Regierungschefs der G7 riefen China zudem zur Einhaltung der Menschenrechte auf. "Wir sind sehr besorgt über die Menschenrechtslage in China", hieß es in der Abschlusserklärung des Gipfels. "Wir werden uns weiterhin für universelle Werte einsetzen und China unter anderem dazu auffordern, die allgemeinen Menschenrechte und Grundfreiheiten zu achten, auch in Tibet und Xinjiang, wo uns Zwangsarbeit große Sorgen bereitet." Mit Blick auf die Weltwirtschaft kritisierten die G7 außerdem die "intransparenten und marktverzerrenden Interventionen" Chinas.
  • 6/28/202212:57:00 PM

    Als Reaktion auf Nato: Russland will westliche Außengrenze stärken

    Als Reaktion auf die von der Nato geplante Aufstockung ihrer schnellen Eingreifkräfte will Russland seine westliche Grenze weiter stärken. Vor dem Hintergrund neuer Gefahren entwickele das Verteidigungsministerium entsprechende Pläne, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag in Moskau der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Details nannte er nicht. "Die Nato ist ein aggressiver Block, ein Block, der zu Konfrontationszwecken geschaffen wurde."
    Russland, das vor mehr als vier Monaten das Nachbarland Ukraine angegriffen hat, wirft dem westlichen Militärbündnis vor, mit seiner Infrastruktur in Richtung der russischen Grenze vorzurücken. Russland hat etwa eine mehr als 1300 Kilometer lange Grenze zu Finnland. Das Land will ebenso wie Schweden in die Nato.
  • 6/28/202212:36:00 PM

    Mehr als die Hälfte der Trümmer in Krementschuk geräumt

    Nach dem Raketenangriff im zentralukrainischen Krementschuk dauern die Aufräumarbeiten in dem völlig zerstörten Einkaufszentrum an. "Mehr als 60 Prozent der Trümmer sind geräumt", schrieb der Gouverneur des Gebiets Poltawa, Dmytro Lunin, am Dienstag im Nachrichtendienst Telegram. Nach jüngsten Angaben der ukrainischen Behörden stieg die Zahl der Todesopfer erneut - auf inzwischen mehr als 20. Zudem wurde eine dreitägige Trauer ausgerufen.
    Die Staatsanwaltschaft nahm indes Ermittlungen wegen eines möglichen russischen Kriegsverbrechens auf. Nach Angaben des Bürgermeisters von Krementschuk, Witalij Malezkyj, wird zudem gegen das Management des Zentrums ermittelt. Dieses habe angeordnet, den Luftalarm zu ignorieren - weswegen das Gebäude nicht geräumt worden sei.
  • 6/28/202212:35:56 PM

    Zitat: Scholz über den Kurs bei der Hilfe für die Ukraine

    "Ich glaube, dass jeder, der Verantwortung in der Welt hat, sich jeden Tag mit der Frage beschäftigen muss, wie wir es hinbekommen, dass wir die maximale Unterstützung für die Ukraine gewährleisten können und gleichzeitig eine Eskalation vermeiden, die die ganze Welt in Mitleidenschaft nehmen würde. Das ist der Amtseid, den ich geschworen habe, und ich werde dem immer Folge leisten."
  • 6/28/202212:18:00 PM

    Scholz: Werden Kosten des Ukraine-Kriegs für Putin hochtreiben

    Zum Abschluss des G7-Gipfels auf dem bayerischen Schloss Elmau hat Kanzler Olaf Scholz die Geschlossenheit der Teilnehmer gegenüber Russland unterstrichen. "Wir sind uns einig: Präsident (Wladimir) Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen", sagte der SPD-Politiker am Dienstag in Elmau. "Und wir werden weiter die wirtschaftlichen und politischen Kosten für Präsident Putin und sein Regime hochhalten und in die Höhe treiben. Dafür ist es wichtig, zusammenzustehen, auch auf der langen Strecke, um die es hier sicherlich noch gehen wird."

    Zudem wolle man geschlossen dem "russischen Narrativ" entgegentreten, wonach nur der Westen den Angriff auf die Ukraine verurteile, "und ansonsten die Welt zuschaut, was Russland da eigentlich macht", sagte Scholz. Er verwies auch auf Beschlüsse zur Unterstützung der Ukraine, unter anderem zur Bereitstellung von Budgethilfen von rund 29 Milliarden US-Dollar. Hinzu komme humanitäre Hilfe, wozu auch schon Beschlüsse gefallen seien. Insgesamt gehe es hier um 2,8 Milliarden Dollar. Außerdem erhalte das Land Waffen.
  • 6/28/202211:58:00 AM

    Scholz zum Gipfel-Abschluss - "Putin darf nicht gewinnen"

    Bundeskanzler Olaf Scholz betont zum Abschluss des G7-Gipfels, die Beziehungen zu Russland würden nie mehr so wie zu Zeiten vor dem Krieg gegen die Ukraine sein. Die G7 seien sich einig, Russlands Präsident Wladimir Putin "darf diesen Krieg nicht gewinnen". Die G7 seien entschlossen, die Ukraine so lange zu unterstützen wie erforderlich und zugleich den Preis für Russland hoch zu halten und weiter in die Höhe zu treiben.
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