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Ukraine-Krieg-LIVETICKER -Russische Raketen treffen Hochhaus in Charkiw - mehrere Tote

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER -Russische Raketen treffen Hochhaus in Charkiw - mehrere Tote

Hochhaus in Charkiw getroffen - mehrere Tote Zivilisten Krieg gegen die Ukraine
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Krieg gegen die Ukraine
Hochhaus in Charkiw getroffen - mehrere Tote Zivilisten

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  • 8/18/20224:27:02 AM

    Selenskyj fordert bedingungslosen Abzug der Russen aus AKW 

    Vor einem Treffen mit UN-Generalsekretär António Guterres hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut einen Abzug russischer Truppen aus dem AKW Saporischschja gefordert. „Dies muss ohne Bedingungen und so bald wie möglich geschehen", sagte Selenskyj am Mittwochabend in seiner Videoansprache.
    Ukrainische Diplomaten, Wissenschaftler und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) arbeiteten daran, den Besuch einer Expertenkommission in dem Kernkraftwerk zu ermöglichen. „Nur absolute Transparenz und eine kontrollierte Lage in und um das AKW garantieren eine Rückkehr zu normaler nuklearer Sicherheit für den ukrainischen Staat, die internationale Gemeinschaft und die IAEA", sagte Selenskyj.
    Die Lage in dem von russischen Truppen besetzten größten Atomkraftwerk Europas beunruhigt die internationale Staatengemeinschaft seit Wochen. Immer wieder schlagen auf dem Kraftwerksgelände Geschosse ein, wobei sich Russland und die Ukraine gegenseitig für den Beschuss verantwortlich machen. Der Besuch einer IAEA-Mission in Saporischschja wird Thema bei dem Treffen Selenskyjs mit Guterres an diesem Donnerstag in Lwiw (Lemberg) sein. Dritter Teilnehmer des Gipfels ist der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.
  • 8/18/20224:22:02 AM

    Ukraine - Russland ist in einer „strategischen Sackgasse"

    Die ukrainischen Streitkräfte haben eigenen Angaben zufolge einen russischen Angriff in der südlichen Region Cherson zurückgeschlagen. „Die russischen Streitkräfte haben seit letztem Monat nur minimale Fortschritte gemacht, und in einigen Fällen sind wir vorgerückt", sagte der ukrainische Präsidentenberater Olexij Arestowytsch in einem Video. „Was wir hier sehen ist eine 'strategische Sackgasse'."
  • 8/17/20228:45:02 PM

    Sechs Tote nach russischem Anschlag in Charkiw

    Beim russischen Beschuss eines Wohnviertels in der ukrainischen Stadt Charkiw sind nach ukrainischen Angaben sechs Menschen getötet worden. Zudem gebe es 16 Verletzte, schreibt Regionalgouverneur Oleh Synehubow auf Telegram. Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete den Beschuss als einen "hinterhältigen und zynischen Angriff", der nur die Machtlosigkeit Russlands zeige. "Wir können nicht verzeihen. Wir werden uns rächen," schreibt Selenskyj auf Telegram.
  • 8/17/20228:12:00 PM

    Geheimdienst: Russland bringt Flugzeuge auf Krim in Sicherheit

    Die russische Luftwaffe versucht ukrainischen Geheimdienstangaben zufolge, nach mehreren Explosionen Kampfflugzeuge und Hubschrauber auf der Krim in Sicherheit zu bringen. Teils würden die Flugzeuge ins Innere der 2014 annektierten Halbinsel überführt, teils auf russisches Festland abgezogen. Das teilte der ukrainische Militärgeheimdienst am Mittwoch auf Facebook mit. Beobachtet worden sei die Verlegung von mindestens 24 Flugzeugen und 14 Hubschraubern. Überprüft werden konnten die Angaben aus Kiew nicht.
  • 8/17/20227:55:00 PM

    Ukraine stellt sich auf Luftangriffe zum Nationalfeiertag ein

    Die Ukraine stellt sich auf russische Raketenangriffe auf die Hauptstadt Kiew zu ihrem Tag der Unabhängigkeit am 24. August ein. Das sagte der Präsidentenberater Olexij Arestowytsch, der sich oft zu militärischen Fragen äußert, am Mittwoch. An der militärischen Lage werde sich dadurch aber nichts ändern, sagte er nach Berichten in Kiew.

    Eher wäre es «eine rein emotionale Geste, um mehr Zivilisten zu töten und uns den Feiertag zu verderben». Aber auch die Ukraine habe Mittel, den Russen den Tag zu verderben, sagte Arestowytsch und erinnerte an die Serie von Explosionen auf russischen Militäranlagen auf der Halbinsel Krim. "Für sie wird es dort im Falle eines Angriffs viel schlimmer sein als für uns hier", drohte er.
  • 8/17/20227:34:00 PM

    Tschechien fordert bei Gasnotstand Solidarität der Haushalte

    Der tschechische Industrie- und Handelsminister Jozef Sikela sieht bei einer möglichen Gasnotlage auch die privaten Haushalte in der Pflicht. "Damit die Wirtschaft und wenigstens ihre Grundlagen funktionieren, werden wir möglicherweise Solidarität, Verständnis und Hilfsbereitschaft seitens der Haushalte brauchen", sagte der konservative Politiker am Mittwoch. Die Menschen sollten sich in diesem Fall bewusst machen, dass sie selbst beispielsweise Mitarbeiter oder Kunden von betroffenen Unternehmen seien.

    Der Entwurf einer Verordnung für den Fall einer Versorgungsunterbrechung sieht vor, dass Büroräume und Wohnzimmer in Mietwohnungen nur noch auf 18 statt bisher 20 Grad geheizt werden sollen. Ministerpräsident Petr Fiala wies indes Behauptungen als "Unsinn" zurück, es seien staatliche Kontrollen der Raumtemperatur in den Wohnungen der Menschen geplant.
  • 8/17/20227:13:00 PM

    UN-Generalsekretär vor Treffen mit Selenskyj in Lwiw angekommen

    Vor einem Dreiergipfel mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist UN-Generalsekretär António Guterres in Lwiw im Westen der Ukraine angekommen. Die Vereinten Nationen veröffentlichten am Mittwoch ein entsprechendes Foto des 73-jährigen Portugiesen. Das Treffen startet UN-Angaben zufolge am Donnerstag planmäßig um 1400 MESZ - der Beginn könne sich aber verzögern, hieß es.

    Nach türkischer Ankündigung soll bei den Gesprächen auch die "Beendigung des Krieges zwischen der Ukraine und Russland auf diplomatischem Wege erörtert" werden. Guterres und Erdogan hatten Russland und die Ukraine zuletzt Ende Juli bei dem Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide zu einer Einigung gebracht. Aus New York hatte es damals geheißen, dass man auf diesem Erfolg aufbauen wolle.
  • 8/17/20226:49:19 PM

    Russe muss Außeneinsatz auf Internationaler Raumstation abbrechen

    Wegen eines Problems mit seinem Raumanzug hat ein russischer Kosmonaut am Mittwoch einen Außeneinsatz auf der Internationalen Raumstation (ISS) abbrechen müssen. Am Anzug von Raumfahrer Oleg Artemjew habe sich eine Batterie entladen, meldeten russische Agenturen unter Berufung auf die Flugleitzentrale bei Moskau. Auf Befehl von der Erde kehrte Artemjew in die Schleuse der ISS zurück und schloss seinen Anzug an die Stromversorgung an.
    Die Lage sei unter Kontrolle, teilte die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. "Er war in keinerlei Gefahr", sagte auch ein Experte der US-Behörde NASA in der Live-Übertragung des Außeneinsatzes. Der zweite Kosmonaut Denis Matwejew half erst seinem Kollegen beim Einstieg in die Schleuse, dann wurde er selbst zurück in die ISS beordert.
  • 8/17/20226:06:00 PM

    Russen haben nördlich und westlich von Donezk Erfolg

    Im Ukraine-Krieg haben die russischen Truppen im ostukrainischen Gebiet Donezk kleinere Geländegewinne gemacht. Dem Bericht des ukrainischen Generalstabs vom Mittwoch zufolge verzeichneten die Russen Erfolge bei Opytne im Norden von Donezk und bei Nowomychajliwka im Südwesten.
    An anderen Abschnitten wiederum seien russische Angriffe abgewehrt worden. Genannt wurden Ortschaften nördlich von Slowjansk und im Osten und Süden der Städte Soledar und Bachmut. Auch südwestlich von Wuhledar seien russische Attacken zurückgeschlagen worden. In den Gebieten Charkiw und Cherson seien Vorstöße der Russen ebenfalls gescheitert.
  • 8/17/20225:44:00 PM

    Bekanntgabe von weiteren Umlagen auf Gaspreis wohl am Donnerstag

    Die Höhe von weiteren Umlagen auf den Gaspreis soll voraussichtlich an diesem Donnerstag bekannt gegeben werden. Veröffentlicht werden soll unter anderem die Höhe der sogenannten Gasspeicherumlage sowie der Regelenergieumlage, wie das Unternehmen Trading Hub Europe (THE) am Mittwoch in Ratingen auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.

    Ob und in welcher Höhe diese Umlagen auch bei Gas-Endverbrauchern ankommen, ist offen. Beobachter gehen davon aus, dass diese Umlagen deutlich geringer ausfallen werden als die am Montag bekannt gewordene Gasumlage zur Rettung systemrelevanter Gasimporteure in Höhe von 2,419 Cent je Kilowattstunde.
  • 8/17/20225:23:00 PM

    Stoltenberg ruft Serbien und Kosovo zu Zurückhaltung auf

    Im Konflikt zwischen Kosovo und Serbien hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor einem Krisentreffen mit der EU beide Seiten zur Deeskalation aufgefordert. "Ich rufe alle Seiten auf, Zurückhaltung zu üben und Gewalt zu vermeiden", sagte der Norweger am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic in Brüssel. Die Lage vor Ort habe sich zwar verbessert, doch es liege vor allem in der Verantwortung von Belgrad und Pristina, eine erneute Eskalation zu verhindern.
    Zugleich bekräftigte Stoltenberg, dass die Nato-Mission KFOR jederzeit bereit sei, einzugreifen, sollte die Stabilität gefährdet sein. Der seit 1999 im Kosovo stationierten Schutztruppe gehören knapp 4000 Soldaten an. Anschließend kam der Nato-Chef mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten Albin Kurti zusammen.
  • 8/17/20224:59:00 PM

    Tschechien kündigt Obergrenze für Miet- und Heizkosten an

    Die tschechische Regierung kündigt staatliche Hilfen an, damit die Ausgaben der Bürger für ihre Wohnungen inklusive Strom, Wasser und Heizung nicht 30 Prozent ihrer Einkommen überschreiten. Das teilt Regierungschef Petr Fiala mit. Die Kosten für Energie zählen mit zu den Haupttreibern der Inflation, die in Tschechien im Jahresvergleich im Juli auf 17,5 Prozent angestiegen ist.
  • 8/17/20224:38:00 PM

    Ostbeauftragter: Montagsdemos nicht instrumentalisieren

    Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat davor gewarnt, die Montagsdemonstrationen für Proteste gegen die hohen Energiepreise zu instrumentalisieren. "Die Montagsdemonstrationen sind das Symbol für die friedliche Revolution und den Kampf der Ostdeutschen für Freiheit und Demokratie", sagte der aus Thüringen stammende SPD-Politiker der "Wirtschsftswoche". Die Versuche aus verschiedenen politischen Richtungen, sie mit den Problemen infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine in Verbindung zu bringen, komme "einer Herabsetzung der Verdienste der Ostdeutschen im Jahr 1989 gleich".
  • 8/17/20224:17:00 PM

    Dänemark drängt auf Einschränkung von Touristenvisa für Russen

    Dänemark drängt auf eine EU-weite Einigung zur Einschränkung von Touristenvisa für russische Staatsbürger. "Wenn es nicht mit einer gemeinsamen Lösung klappt, werden wir von dänischer Seite die Möglichkeiten ausloten, Einschränkungen einzuführen, um die Zahl der russischen Touristenvisa zu reduzieren", sagte der dänische Außenminister Jeppe Kofod am Mittwoch der Nachrichtenagentur Ritzau. "Ich finde es zutiefst beschämend, dass russische Touristen in Südeuropa sonnenbaden und in Saus und Braus leben können, während ukrainische Städte bis zur Unkenntlichkeit zerbombt werden."
  • 8/17/20223:53:08 PM

    Nawalny-Vertrauter warnt vor "Visa-Krieg gegen Russen"

    Der prominente Kremlgegner Wladimir Milow hat angesichts der Debatte in der Europäischen Union über Einreisesperren für seine Landsleute vor einem "Visa-Krieg gegen Russen" gewarnt. Der Vertraute des inhaftierten Moskauer Oppositionspolitikers Alexej Nawalny sagte, dass einige europäische Politiker auf Russen "spucken", sie als "Müll" und "Schweinehunde" betrachten würden. Das schade den im Westen gepredigten demokratischen Werten und spiele Kremlchef Wladimir Putin in die Hände, sagte Milow in einem am Mittwoch im Nawalny-Telegram-Kanal verbreiteten Video.
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