Alle neuen Entwicklungen

Ukraine-Krieg-LIVETICKER: Kiew: Polen will 60 Panzer an die Ukraine liefern

ARCHIV - 24.11.2015, Polen, Swietoszow: Leopard 2 A4 -Panzer der polnischen Armee bei gemeinsamen Übungen polnisch-amerikanischer Panzereinheiten auf dem Truppenübungsplatz Swietoszow. Im Streit um die Lieferung von Leopard-Kampfpanzern an die Ukrain
Kampfpanzer Leopard in Polen
ukit ase jai cul, dpa, Maciej Kulczynski

Russland führt seit Februar 2022 einen Angriffskrieg in der Ukraine. Die wehrt sich nach Kräften. Alle Entwicklungen zum Ukraine-Krieg lesen Sie in unserem Live-Ticker.

  • 1/27/202310:54:10 AM

    Kiew: Polen liefert 60 Panzer an die Ukraine

    Nach Angaben aus Kiew liefert Polen der Ukraine 60 Panzer. Die ukrainische Regierung hatte dazu getwittert. Darunter seien 30 polnische Kampfpanzer vom Typ PT-91 Twardy. Polen will der Ukraine auch 14 Leopard-2-Panzer liefern, die in Deutschland gebaut wurden. Die Erlaubnis dazu hatte Deutschland in dieser Woche erteilt.
  • 1/27/202311:04:19 AM

    Bas erschüttert über Schicksal ukrainischer NS-Opfer

    Bundestagspräsidentin Bärbel Bas hat anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags an ukrainische NS-Opfer und Überlebende erinnert. "Viele der Opfer des deutschen Vernichtungskriegs im Osten waren Ukrainerinnen und Ukrainer", sagte die SPD-Politikerin bei einer Gedenkstunde im Bundestag am Freitag. "Mich erschüttert, dass auch Überlebende des Holocaust durch die gegenwärtigen russischen Angriffe auf die Ukraine getötet wurden", sagte die SPD-Politikerin. Viele Holocaust-Überlebende in der Ukraine hatten durch den russischen Angriffskrieg das Land verlassen müssen. "Es berührt mich, dass mehrere von Ihnen in Deutschland Zuflucht gefunden haben."
    Der 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Er ist der Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz 1945 durch Soldaten der Roten Armee
    • Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Bundestag (Berlin/Deutschland)picture alliance/dpaGedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Bundestag (Berlin/Deutschland)picture alliance/dpa
  • 1/27/202310:20:18 AM

    RTL/ntv-"Frühstart": SPD-Generalsekretär Kühnert gegen Kampfjets für die Ukraine

    SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert spricht sich klar gegen eine Lieferung von deutschen Kampfflugzeugen an die Ukraine aus. Deutschland habe gerade erst Schützen- und Kampfpanzer zugesagt und müsse zunächst sehen, dass die in den kommenden Wochen ankommen. „Insofern spielen Diskussionen über Kampfflieger im Moment in der Ampel-Koalition überhaupt gar keine Rolle“, sagte Kühnert im RTL/ntv „Frühstart“
  • 1/27/202310:08:29 AM

    Russland: Biden könnte Krieg beenden

    Russland wirft den USA erneut vor, den Ukraine-Konflikt in die Länge zu ziehen. US-Präsident Joe Biden könne ihn beenden, in dem er Kiew Anweisungen dazu erteile, sagt Präsidialamtssprecher Dmitri Peskow. Aber die Regierung in Washington sei bisher nicht dazu bereit gewesen. Stattdessen würden die Vereinigten Staaten "Waffen in die Ukraine pumpen". Die USA hatten kürzlich wie auch Deutschland angekündigt, nun auch Kampfpanzer an die Ukraine zu liefern. Russland hat bereits wiederholt erklärt, die USA würden den Konflikt durch die Lieferung von Waffen an Kiew verlängern und die Ukraine würde auf Anweisungen aus Washington handeln. Die US-Regierung hat dagegen erklärt, der Krieg könne nur beendet werden, wenn Russland seine Truppen abziehe.
  • 1/27/20236:04:00 AM

    Japan verschärft Sanktionen gegen Russland

    Nach der jüngsten Welle von Raketenangriffen auf die Ukraine mit mindestens elf Toten verschärft Japan seine Sanktionen gegen Russland. "Angesichts der aktuellen Lage in der Ukraine und um einen Beitrag zu den internationalen Bemühungen für einen Frieden wird Japan im Einklang mit anderen großen Nationen Exportverbote verhängen", teilte das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie mit. Die Sanktionen betreffen Güter, mit denen Russland seine Verteidigungsfähigkeit verbessern könnte. Des Weiteren sollen die Vermögen von drei Unternehmen und 22 Einzelpersonen eingefroren werden.
  • 1/27/20235:26:00 AM

    UN-Atomaufsichtsbehörde meldet Detonationen unweit AKW Saporischschja

    Die Atomaufsichtsbehörde der Vereinten Nationen hat am Donnerstag mehrere starke Explosionen in der Nähe des von Russland besetzten ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja gemeldet und erneut eine Sicherheitszone um die Anlage gefordert. "Gestern waren gegen 10 Uhr Ortszeit acht starke Detonationen zu hören und heute gab es wieder welche", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi in einer Erklärung. Rosenergoatom, der Betreiber der russischen Kernkraftwerke, nannte die Äußerungen von Grossi der russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge unbegründet und eine Provokation
  • 1/26/202310:21:00 PM

    Nach Kampfpanzer-Zusage: Selenskyj pocht auf weitere Militärhilfe

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Bedarf seines Landes an weiteren Waffenlieferungen über die nun zugesagten Kampfpanzer hinaus bekräftigt. "Die russische Aggression kann nur mit adäquaten Waffen gestoppt werden. Der Terrorstaat wird es anders nicht verstehen", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache am Donnerstag. Die jüngste russische Angriffswelle wenige Stunden zuvor habe das noch einmal gezeigt, betonte er. "Jede russische Rakete gegen unsere Städte, jede von den Terroristen eingesetzte iranische Drohne ist ein Argument für mehr Waffen."
  • 1/26/202310:09:00 PM

    Polen würde Lieferung von Kampfflugzeugen an Ukraine unterstützen

    Polens Regierung würde es nach eigenen Angaben unterstützen, wenn die Nato eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine beschließen sollte. «Ich glaube, wir, die Nato, müssen mutiger sein», sagte Ministerpräsident Mateusz Morawiecki am Donnerstag dem französischen Sender LCI. Man dürfe keine Angst davor haben, der Ukraine Raketen- und Luftabwehrbatterien zu liefern, und zwar zur Stationierung auf ihrem gesamten Territorium und nicht nur im Westen, in der Hauptstadt Kiew und an den Frontlinien. Sollte darüber hinaus eine Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine in Betracht gezogen werden, würde Polen laut Morawiecki dafür stimmen. Aber natürlich könne es sich nur um eine Entscheidung der Nato als Ganzes handeln, sagte der Regierungschef.
  • 1/26/20239:59:49 PM

    Bei Russland-Rückkehr: Ukraine droht mit Olympia-Boykott

    Ukraines Sportminister Wadym Hutzajt droht mit einem Boykott der Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris, falls russischen Athleten die Teilnahme erlaubt werden sollte. "Unsere Position bleibt unverändert - solange der Krieg in der Ukraine andauert, sollten russische und belarussische Sportler nicht an internationalen Wettkämpfen teilnehmen", schrieb Hutzajt bei Facebook: "Wenn wir nicht gehört werden, schließe ich die Möglichkeit nicht aus, dass wir die Olympischen Spiele boykottieren und uns weigern werden, an ihnen teilzunehmen."

    Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte am Mittwoch ein Konzept zur Wiedereingliederung russischer und belarussischer Athleten skizziert. Im Gespräch ist eine Zulassung unter "strengen Bedingungen". Hierunter fielen der Start als neutrale Athletinnen und Athleten sowie ein "klares Bekenntnis" zur Olympischen Charta.
  • 1/26/20238:06:34 PM

    Russische Hacker nehmen deutsche Internet-Seiten ins Visier

    Wegen der Lieferung von "Leopard"-Kampfpanzern an die Ukraine haben russische Hacker offenbar deutsche Internet-Seiten ins Visier genommen. Die Hackergruppe "Killnet" bekannte sich am Mittwoch zu den Attacken. Betroffen waren unter anderem die Online-Auftritte der Bundesregierung und des Flughafens Hamburg. Dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zufolge handelte es sich um sogenannte Distributed denial-of-service (DDoS)-Angriffe. Dabei werden Webseiten mit Aufrufen geflutet, bis die Server abstürzen.
    "Derzeit sind einige Websites nicht erreichbar", teilte die Behörde mit. "Hinweise auf direkte Auswirkungen auf die jeweilige Dienstleistung liegen aktuell nicht vor und sind nach Einschätzung des BSI bei Ergreifen üblicher Schutzmaßnahmen auch nicht zu erwarten." Die Angriffe auf die Seiten der Bundesverwaltung seien größtenteils abgewehrt worden. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beobachtete nach eigenen Angaben bislang keine Angriffe auf ihre Systeme. "Die IT-Abteilung ist in erhöhter Alarmbereitschaft und steht mit den relevanten externen Partnern im Austausch."
  • 1/26/20236:43:00 PM

    Reaktion auf Panzer-Lieferungen? BSI berichtet von zahlreichen Cyberattacken auf Deutschland

    Der ukrainische Sicherheitsdienst (SBU) teilt mit, dass er einen Oberstleutnant in seinen Reihen wegen des Verdachts auf Hochverrat festgenommen hat. Dem Oberstleutnant wird vorgeworfen, geheimdienstliche Operationen durchgeführt und Staatsgeheimnisse an russische Kontakte weitergegeben zu haben. Der SBU-Erklärung zufolge fotografierte der Verdächtige mit seinem privaten Mobiltelefon Dokumente mit Plänen von militärischen Kontrollpunkten in der Region Saporischschja und schickte die Informationen über ein auf einer russischen Domain registriertes E-Mail-Konto an russische Kontakte. Der ukrainische Sicherheitsdienst habe bei der Verhaftung des Verdächtigen auch Mobiltelefone, SIM-Karten russischer Mobilfunkanbieter, Bargeld und andere Beweismittel beschlagnahmt.
  • 1/26/20236:28:00 PM

    Frankreich widerspricht Kreml: Sind nicht im Krieg mit Russland

    Frankreich weist die russischen Vorwürfe einer "direkten Beteiligung" westlicher Länder am Ukraine-Krieg zurück. "Die Lieferung von Rüstungsgütern im Rahmen der legitimen Selbstverteidigung (...) bedeutet nicht, Kriegspartei zu werden", sagt eine Sprecherin des französischen Außenministeriums. "Wir befinden uns nicht im Krieg mit Russland, und unsere Partner sind es auch nicht", fügt sie hinzu. Russland hatte die Entscheidung westlicher Länder, der Ukraine schwere Kampfpanzer zu liefern, als "direkte Beteiligung" an dem Konflikt gewertet. Frankreich könnte der Ukraine Leclerc-Kampfpanzern liefern.
  • 1/26/20236:17:49 PM

    Kanada wird vier Leopard-Panzer in die Ukraine schicken

    Kanada bestätigt, dass es 4 Leopold-Panzer an die ukrainischen Streitkräfte schicken wird, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Am Mittwoch berichtet die Globe and Mail, dass Kanada unter Druck stand, die Panzer zu schicken, und dass es sich bei den nun in Aussicht gestellten Panzern wohl um die A4-Variante des Panzers handelt - die älteste im Bestand des kanadischen Militärs.
  • 1/26/20234:11:19 PM

    USA verschärfen Sanktionen gegen russische Wagner-Gruppe

    Die USA verhängen zusätzliche Sanktionen gegen das russische Söldnerunternehmen Wagner Group. Es handle sich um eine "bedeutende transnationale kriminelle Organisation", erklärt das US-Finanzministerium. Beschäftigte des Unternehmens seien unter anderem verantwortlich für Massenhinrichtungen, Vergewaltigungen, Kindesentführungen und andere Misshandlungen in der Zentralafrikanischen Republik und in Mali. Mögliches US-Vermögen der Gruppe werde eingefroren. US-Bürgern würden Geschäftsbeziehungen zu dem Unternehmen untersagt. Die Wagner-Gruppe kämpft auch in der Ukraine an der Seite der regulären russischen Streitkräfte.
  • 1/26/20233:02:00 PM

    CSU-Verteidigungsexperte: Söldnergruppe Wagner muss auf EU-Terrorliste!

    Die russische Söldnertruppe Gruppe Wagner muss dringend auf die EU-Terrorliste. Das fordert Florian Hahn, verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag. „Die Wagnertruppen fallen durch besondere Grausamkeiten und Terror auf“, sagt Hahn im Interview mit RTL.
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