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Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Gazprom dreht Hahn wieder zu

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER - Gazprom dreht Hahn wieder zu

Hochhaus in Charkiw getroffen - mehrere Tote Zivilisten Krieg gegen die Ukraine
00:31 min
Krieg gegen die Ukraine
Hochhaus in Charkiw getroffen - mehrere Tote Zivilisten

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  • 8/19/20224:13:10 PM

    Russland stoppt Gastransport durch Nord-Stream-Pipeline

    Schlechte Nachrichten für Deutschland? Gazprom hat laut der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti angekündigt, dass der Gastransport durch die Nord-Stream-Pipeline für drei Tage, vom 31. August bis zum 2. September, ausgesetzt wird.

    Der Grund sei die geplante Wartung des einzigen in Betrieb befindlichen Gaskompressors, teilte die Agentur auf Telegram mit. 
  • 8/19/20224:06:00 PM

    Blatt: Xi will Putin bei Regionalgipfel in Zentralasien treffen 

    Chinas Präsident Xi Jinping plant nach einem Medienbericht kommenden Monat nach Zentralasien zu reisen, um dort den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu treffen. Anlass sei ein regionales Gipfeltreffen, berichtet das "Wall Street Journal". Das Blatt schreibt unter Berufung auf mit den Planungen befassten Personen, das mögliche Treffen sei nach dem Taiwan-Besuch der ranghohen US-Politikerin Nancy Pelosi ins Auge gefasst worden. Grund sei die Furcht vor ungewollten militärischen Zusammenstößen.
  • 8/19/20223:44:00 PM

    Russische Behörde geht gegen ausländische Internet-Firmen vor

    Die russische Medienaufsicht Roskomnadsor verhängt Strafen gegen die ausländischen Internet-Unternehmen Tiktok, Telegram, Zoom, Discord und Pinterest. Grund dafür sei, dass die Firmen illegale Inhalte nicht gelöscht hätten, teilt die Behörde mit, ohne konkrete Details zu erläutern. 

    In Russland wurden nach der Invasion der Ukraine Gesetze erlassen, die als Fehlinformationen über die Armee bewertete Inhalte unter Strafe stellen. Verboten ist unter anderem vom Krieg mit der Ukraine zu sprechen. Nach offizieller russischer Lesart handelt es sich bei der Invasion um eine Spezialoperation zur Demilitarisierung des Nachbarlandes.
  • 8/19/20223:23:00 PM

    UN-Generalsekretär in Ukraine: Guterres besucht Hafen von Odessa

    Im Rahmen seiner Ukraine-Reise hat sich UN-Generalsekretär António Guterres in der Hafenstadt Odessa ein Bild vom kürzlich wieder aufgenommenen Getreideexport gemacht. Obwohl der nach dem Getreide-Deal wieder aufgenommene Export von Nahrungsmitteln ein Grund zur Freude sei, empfinde er auch Traurigkeit, "wenn ich in diesen wunderbaren Hafen und in diese Terminals schaue, die praktisch leer sind", sagte Guterres UN-Angaben zufolge am Freitag in der südukrainischen Großstadt.

    Gleichzeitig lobte er das Abkommen, dass die Kriegsparteien unter Vermittlung der UN und der Türkei geschlossen hatten. In weniger als einem Monat seien bislang über 600 000 Tonnen Getreide in 25 Schiffen aus der Ukraine ausgefahren. 
  • 8/19/20223:02:00 PM

    Insider: Hälfte der Schwarzmeer-Kampfjets nicht einsatzbereit

    Die Explosionen auf dem Krim-Stützpunkt Saki haben nach Einschätzung eines Insiders der russischen Schwarzmeer-Flotte stark zugesetzt. Mehr als die Hälfte der zur Flotte gehörenden Kampfjets seien nicht mehr einsatzbereit, sagt der westliche Behördenvertreter. Die Seestreitkräfte hätten Schwierigkeiten, mehr zu leisten als eine "Flottille zur Küstenverteidigung". 

    Sie seien auch in ihrer Fähigkeit behindert, die ukrainische Hafenstadt Odessa mit amphibischen Angriffen zu bedrohen - also mit Militäroperationen, bei denen Landungsschiffe, aber auch Flugzeuge und Hubschrauber zum Einsatz kommen. Der Insider resümiert, insgesamt sei in dem Krieg praktisch ein Patt erreicht worden. "Die Bodentruppen beider Seiten haben nicht genug Kraft, um effektive Offensiven zu starten, die in irgendeiner Weise den Kriegsverlauf wesentlich verändern würden."
  • 8/19/20222:41:00 PM

    Schwere Angriffe auf Charkiw in Ukraine: Zahl der Toten steigt auf 21

    Rund einen Tag nach schweren russischen Raketenangriffen auf die ostukrainische Metropole Charkiw ist die Zahl der Toten Angaben aus Kiew zufolge auf 21 gestiegen. Zugleich seien neun weitere Menschen aus den Trümmern eines Wohnheimes gerettet worden, teilte der ukrainische Zivilschutzdienst am Freitag bei Telegram mit. In der Nacht zum Donnerstag war Charkiw von massiven Angriffen erschüttert worden, zwei Wohnheime und das Kulturhaus der Eisenbahn wurden dabei zerstört.
  • 8/19/20222:17:00 PM

    Nouripour: Kubicki liegt bei Nord Stream 2 "so richtig falsch"

    Grünen-Chef Omid Nouripour hat Forderungen von FDP-Vize Wolfgang Kubicki nach einer Öffnung der Ostseepipeline Nord Stream 2 als sinnlos zurückgewiesen. Wenn der russische Präsident Wladimir Putin nicht liefere, dann liefere er eben nicht, sagte der Grünen-Co-Vorsitzende am Freitag in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. "Es ist völlig egal, wie viele leere Pipelines da gerade offen sind."
    "Wenn Putin liefern wollte, er hätte Jamal, er hätte die Ukraine-Route, er hätte Nord Stream 1", sagte Nouripour mit Blick auf weitere russische Pipelines. "Es gibt politische Gründe, warum er es nicht tut. Warum sollte er das mit Nord Stream 2 anders machen?" Zugleich würde Nord Stream 2 die Europäische Union spalten. Das Projekt sei gegen den Willen und die Interessen von Polen, der Ukraine und des Baltikums vorangetrieben worden. Er sei froh und dankbar, dass Kubickis Forderungen bereits aus den Reihen der FDP "klar und deutlich" zurückgewiesen worden seien.
  • 8/19/20221:58:00 PM

    UN mahnen Hilfen bei Zugang zu ukrainischen Getreide an

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres sieht noch viel zu tun, um Getreide aus der Ukraine und aus Russland auf den Weltmärkten zugänglich zu machen. Entwicklungsländer bräuchten massive und großzügige Hilfen, um an diese Grundnahrungsmittel gelangen zu können, sagt er in Odessa, dem wichtigsten ukrainischen Hafen für Getreide-Exporte über das Schwarze Meer.
  • 8/19/20221:36:00 PM

    Kubicki will Gaspipeline Nord Stream 2 öffnen

    FDP-Vize Wolfgang Kubicki ist mit einer Forderung nach Öffnung der Ostseepipeline Nord Stream 2 zur Verbesserung der Gasversorgung in Deutschland auf scharfen Widerspruch gestoßen. Von führenden Liberalen und auch den Koalitionspartnern SPD und Grüne wurde der Vorstoß am Freitag deutlich zurückgewiesen. Auch Bundesfinanzminister und FDP-Chef Christian Lindner ging auf Distanz. Er halte den Vorschlag für "falsch und abwegig", sagte eine Sprecherin seines Ministeriums in Berlin. Die Bundesregierung hatte nach dem russischen Angriff auf die Ukraine die Inbetriebnahme der fertiggebauten Nord-Stream-2-Leitung ausgeschlossen.
  • 8/19/20221:09:03 PM

    Landesbischof Meyns gegen "radikalen Pazifismus"

    Angesichts des anhaltenden russischen Angriffskriegs auf die Ukraine hat sich der braunschweigische Landesbischof Christoph Meyns gegen einen "radikalen Pazifismus" ausgesprochen. Aus christlicher Perspektive sei die Beteiligung an Verteidigungsmaßnahmen als "ultima ratio" zu rechtfertigen, sagte der evangelische Theologe am Freitag dem Evangelischen Pressedienst (epd). "Sie sind Ausdruck konkreter Nothilfe für den Nächsten."
    Der Friedensbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Friedrich Kramer sprach sich gegenüber dem epd hingegen erneut gegen Waffenlieferungen an die Ukraine aus. 
  • 8/19/202212:05:00 PM

    Ukraine bangt um Stromversorgung - Hinweise auf Abschalten von AK

    Die Ukraine fürchtet, dass Russland das größte Atomkraftwerk des Landes vom nationalen Stromnetz trennen will. Es gebe Hinweise darauf, dass Russische Truppen das Abschalten der noch betriebenen Reaktoren im AKW Saporischschja vorbereiteten, teilte der staatliche Energieversorger Energoatom am Freitag mit. Ein Ausfall der Stromlieferungen aus der riesigen Anlage - Saporischschja ist das größte Atomkraftwerk Europas - würde vor allem den Süden der Ukraine treffen. Das Land bereitet sich angesichts von Krieg und Verknappung der Energieversorgung auf den schwierigsten Winter seit Erklärung der Unabhängigkeit vor. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan kündigte an, sich beim russischen Präsidenten Wladimir Putin für eine Lösung des Streits um das AKW einzusetzen.
    „Das russische Militär sucht derzeit Treibstofflieferanten für Dieselgeneratoren", teilte Energoatom mit. Mit den Dieselgeneratoren sollten die Kühlsysteme für die hochradioaktiven Kernbrennstoffe nach dem Herunterfahren der Atommeiler am Laufen gehalten werden. Das Unternehmen bekräftigte den Vorwurf, Russland bereite eine „Provokation großen Ausmaßes" vor. Umgekehrt hatte die Regierung in Moskau der Ukraine genau denselben Vorwurf vorgehalten.
    International wird ein besonderes Augenmerk auf Saporischschja gelegt, denn ein Treffer in den Reaktoren könnte eine Nuklearkatastrophe ähnlich wie der in Tschernobyl 1986 auslösen.
  • 8/19/202211:53:38 AM

    Moskau warnt erneut vor Katastrophe um Atomkraftwerk Saporischschja

    Moskau hat erneut vor einer Katastrophe um das von russischen Truppen besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja gewarnt. Das ukrainische Militär beschieße das AKW mit von den USA gelieferten Waffen, sagte der Sekretär des russischen nationalen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, der Agentur Interfax zufolge am Freitag in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. „Wenn es zu einer Katastrophe kommt, dann werden die Folgen in allen Ecken der Welt zu spüren sein. Die Verantwortung dafür werden Washington, London und ihre Handlanger tragen", sagte er auf einer Sitzung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO).
  • 8/19/20229:06:41 AM

    London: Russische Angriffe auf Charkiw sollen Kräfte binden

    Russische Angriffe auf die ukrainische Stadt Charkiw und ihre Umgebung dienen nach Ansicht britischer Militärexperten dem Ziel, Kräfte der Verteidiger zu binden und sie von Gegenangriffen abzuhalten. Das geht aus dem täglichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London am Freitag hervor.
    Bei einem Raketenangriff auf Charkiw seien am Dienstag mindestens zwölf Zivilisten ums Leben gekommen, hieß es in der Mitteilung weiter. Durch ihre Nähe zur Front sei die Millionenstadt in Reichweite vieler russischer Waffensysteme. „Mehrfachraketenwerfer und allgemein unpräzise Waffen haben in große Teilen der Stadt Zerstörung angerichtet", so die britischen Experten.
  • 8/19/20228:04:41 AM

    Großbritannien - Russland will ukrainische Truppen im Nordosten binden

    Das russische Militär versucht nach britischen Angaben, mit regelmäßigen Angriffen auf Charkiw die ukrainischen Streitkräfte an der Front im Nordosten zu binden. So solle verhindert werden, dass die Ukraine mehr Truppen zu Gegenangriffen in anderen Regionen einsetzen könne, teilt das britische Verteidigungsministerium auf Basis eines geheimdienstlichen Lageberichts mit. Da die Front derzeit nur etwa 15 Kilometer entfernt sei, liege Charkiw auch in Reichweite der russischen Artillerie. Die zweitgrößte Stadt der Ukraine wurde seit Beginn der russischen Invasion am 24. Februar immer wieder angegriffen. Bei zwei russischen Angriffen am Mittwoch und Donnerstag wurden den örtlichen Behörden zufolge siebzehn Menschen getötet und 42 verletzt. Russland bestreitet, Zivilisten ins Visier zu nehmen.
  • 8/19/20225:35:00 AM

    UN-Chef will Friedensgespräche und AKW in Ukraine sichern

    UN-Generalsekretär Antonio Guterres erörtert bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan Wege zur Beendigung des von Russland begonnen Krieges und zur Sicherung des größten europäischen Atomkraftwerks in Saporischschja, das an der Front unter Beschuss geraten ist. Vor Reportern in Lwiw in der Ukraine erklärt Antonio Guterres, er sei sehr besorgt über die Umstände im Atomkraftwerk und fordert den Abzug von militärischer Ausrüstung und Personal. Präsident Erdogan teilt mit, sie hätten auch über die Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen mit Russland gesprochen, die im März in Istanbul stattgefunden hatten. Aus Moskau gibt es keine unmittelbare Stellungnahme. 
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