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Ukraine-Krieg-LIVETICKER - China nimmt an Militärmanöver in Russland teil

Krieg in der Ukraine

Ukraine-Krieg-LIVETICKER - China nimmt an Militärmanöver in Russland teil

Neue Explosion auf Krim - Munitionslager detoniert Ukraine-Krieg
00:48 min
Ukraine-Krieg
Neue Explosion auf Krim - Munitionslager detoniert

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  • 8/17/20223:28:48 PM

    China nimmt an Militärübung in Russland teil - Indien ebenso

    Chinesische Truppen werden Ende August an gemeinsamen Militärübungen in Russland teilnehmen. Das kündigte das chinesische Verteidigungsministerium am Mittwoch an. An dem Manöver sollen auch Indien, Weißrussland, die Mongolei, Tadschikistan und andere Länder beteiligt sein. Die Teilnahme Chinas an den gemeinsamen Übungen habe aber "nichts mit der aktuellen internationalen und regionalen Situation zu tun", hieß es in einer Erklärung des Ministeriums in Anspielung auf den russischen Angriff auf die Ukraine und die westlichen Sanktionen gegen Russland.
  • 8/17/20225:23:00 PM

    Stoltenberg ruft Serbien und Kosovo zu Zurückhaltung auf

    Im Konflikt zwischen Kosovo und Serbien hat Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg vor einem Krisentreffen mit der EU beide Seiten zur Deeskalation aufgefordert. "Ich rufe alle Seiten auf, Zurückhaltung zu üben und Gewalt zu vermeiden", sagte der Norweger am Mittwoch bei einer Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic in Brüssel. Die Lage vor Ort habe sich zwar verbessert, doch es liege vor allem in der Verantwortung von Belgrad und Pristina, eine erneute Eskalation zu verhindern.
    Zugleich bekräftigte Stoltenberg, dass die Nato-Mission KFOR jederzeit bereit sei, einzugreifen, sollte die Stabilität gefährdet sein. Der seit 1999 im Kosovo stationierten Schutztruppe gehören knapp 4000 Soldaten an. Anschließend kam der Nato-Chef mit dem kosovarischen Ministerpräsidenten Albin Kurti zusammen.
  • 8/17/20224:59:00 PM

    Tschechien kündigt Obergrenze für Miet- und Heizkosten an

    Die tschechische Regierung kündigt staatliche Hilfen an, damit die Ausgaben der Bürger für ihre Wohnungen inklusive Strom, Wasser und Heizung nicht 30 Prozent ihrer Einkommen überschreiten. Das teilt Regierungschef Petr Fiala mit. Die Kosten für Energie zählen mit zu den Haupttreibern der Inflation, die in Tschechien im Jahresvergleich im Juli auf 17,5 Prozent angestiegen ist.
  • 8/17/20224:38:00 PM

    Ostbeauftragter: Montagsdemos nicht instrumentalisieren

    Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider, hat davor gewarnt, die Montagsdemonstrationen für Proteste gegen die hohen Energiepreise zu instrumentalisieren. "Die Montagsdemonstrationen sind das Symbol für die friedliche Revolution und den Kampf der Ostdeutschen für Freiheit und Demokratie", sagte der aus Thüringen stammende SPD-Politiker der "Wirtschsftswoche". Die Versuche aus verschiedenen politischen Richtungen, sie mit den Problemen infolge des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine in Verbindung zu bringen, komme "einer Herabsetzung der Verdienste der Ostdeutschen im Jahr 1989 gleich".
  • 8/17/20224:17:00 PM

    Dänemark drängt auf Einschränkung von Touristenvisa für Russen

    Dänemark drängt auf eine EU-weite Einigung zur Einschränkung von Touristenvisa für russische Staatsbürger. "Wenn es nicht mit einer gemeinsamen Lösung klappt, werden wir von dänischer Seite die Möglichkeiten ausloten, Einschränkungen einzuführen, um die Zahl der russischen Touristenvisa zu reduzieren", sagte der dänische Außenminister Jeppe Kofod am Mittwoch der Nachrichtenagentur Ritzau. "Ich finde es zutiefst beschämend, dass russische Touristen in Südeuropa sonnenbaden und in Saus und Braus leben können, während ukrainische Städte bis zur Unkenntlichkeit zerbombt werden."
  • 8/17/20223:53:08 PM

    Nawalny-Vertrauter warnt vor "Visa-Krieg gegen Russen"

    Der prominente Kremlgegner Wladimir Milow hat angesichts der Debatte in der Europäischen Union über Einreisesperren für seine Landsleute vor einem "Visa-Krieg gegen Russen" gewarnt. Der Vertraute des inhaftierten Moskauer Oppositionspolitikers Alexej Nawalny sagte, dass einige europäische Politiker auf Russen "spucken", sie als "Müll" und "Schweinehunde" betrachten würden. Das schade den im Westen gepredigten demokratischen Werten und spiele Kremlchef Wladimir Putin in die Hände, sagte Milow in einem am Mittwoch im Nawalny-Telegram-Kanal verbreiteten Video.
  • 8/17/20223:15:13 PM

    Stoltenberg warnt vor Atomunfall im Kraftwerk Saporischschja

    Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat angesichts der russischen Besetzung des Atomkraftwerks Saporischschja vor einem Atomunfall gewarnt und Moskau dazu aufgefordert, einer Inspektion durch die Internationale Atomenergiebehörde zuzustimmen. Die Inbesitznahme des ukrainischen Kraftwerks durch die russischen Streitkräfte sei eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit der Anlage, sagte Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel.
  • 8/17/20222:40:05 PM

    Russische Kräfte in Mali: "Missionsumfeld" für Bundeswehr verändert

    Die Bundesregierung will von der malischen Übergangsregierung Auskunft über die offenkundige Präsenz russischer uniformierter Kräfte nahe dem Feldlager der UN-Mission Minusma in Gao. Wegen der von Soldaten gemachten Beobachtung sei man in Kontakt mit dem malischen Außenministerium sowie mit den Vereinten Nationen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Mittwoch in Berlin. Es sei eine Entwicklung, "die das Missionsumfeld verändert".
    Deutsche und britische Soldaten der UN-Mission Minusma hatten am Dienstag - einen Tag nach dem französischen Abzug aus dem Lager in Gao - das Eintreffen von offenkundig russischen Einsatzkräften auf dem Flughafen der malischen Stadt beobachtet.
  • 8/17/202211:45:00 AM

    China schickt Soldaten zu Militärübung nach Russland

    China kündigt die Teilnahme an einem Militärmanöver in Russland an. Chinesische Soldaten würden für die gemeinsam mit Russland, Indien, Belarus und Tadschikistan angesetzten Übungen nach Russland entsandt, gibt das chinesische Verteidigungsministerium bekannt. Die Teilnahme stehe nicht in Zusammenhang mit der derzeitigen internationalen und regionalen Lage. Die Übungen seien vielmehr Teil einer seit Jahren laufenden, bilateralen Vereinbarung.
  • 8/17/202211:24:51 AM

    Russland - Islamisten-Zelle auf der Krim zerschlagen

    Einen Tag nach neuen Explosionen auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim melden die dortigen Behörden die Zerschlagung einer mutmaßlichen Islamisten-Zelle. Sechs Personen, die der verbotenen Gruppe Hizb ut-Tahrir angehörten, seien festgenommen worden, erklärte der russische Krim-Gouverneur, Sergej Aksjonow, am Mittwoch auf dem Nachrichtendienst Telegram. Dem russischen Geheimdienst FSB sei der Schlag gegen die Islamisten gelungen. Die Aktivitäten der Gruppe seien vom Territorium der Ukraine aus koordiniert worden, so Aksjonow. Von der Regierung in Kiew, die die Kontrolle über die 2014 annektierte Schwarzmeer-Halbinsel zurückgewinnen will, gab es zunächst keine Stellungnahme.
    Aus einer Erklärung des FSB ging nicht hervor, ob die Festgenommenen mit den jüngsten Explosionen auf russischen Militärstützpunkten auf der Krim in Verbindung gebracht werden. Allerdings wurde neben der Stadt Jalta auch Dschankoj als ein Ort genannt, in dem die Islamisten-Zelle ausgehoben worden sein soll. Das russische Verteidigungsministeriums hatte am Dienstag erklärt, bei Dschankoj sei durch einen Sabotage-Akt unter anderem ein Militärdepot beschädigt worden.
  • 8/17/20227:47:30 AM

    Kremlgegner Nawalny fordert härtere Sanktionen gegen Oligarchen

    Der Kremlgegner Alexej Nawalny hat den Westen aus der Haft heraus zu strengeren Sanktionen gegen russische Oligarchen aufgefordert. „Lassen Sie uns nicht vergessen: Sanktionen sind notwendig, um den Aggressor zur Beendigung des Krieges zu zwingen", heißt es auf seinem Twitter-Konto mit Blick auf Russlands Krieg gegen die Ukraine. Der 46-Jährige verbüßt in einem Straflager eine mehrjährige Haftstrafe.
    Nawalny kritisierte beispielsweise, dass zwar der Chef des Staatskonzerns Rosneft, Igor Setschin, auf einer Sanktionsliste der EU stehe, nicht aber der Chef des Energieriesen Gazprom, Alexej Miller. Auf einer Liste der Vereinigten Staaten wiederum fehle der Milliardär Roman Abramowitsch, der einstige Besitzer des englischen Fußballclubs FC Chelsea. Nawalny bemängelte, dass von den 200 Menschen, die das Magazin „Forbes" als reichste Russen listet, nur knapp ein Viertel auf westlichen Sanktionslisten stehe.
  • 8/17/20227:12:50 AM

    Kernkraftwerkbetreiber Energoatom - Russische Hacker greifen Internetseite an

    Russische Hacker haben nach ukrainischen Angaben die Website des in Kiew ansässigen Kernkraftwerkbetreibers Energoatom angegriffen aber keine größeren Probleme verursacht. „Die russische Gruppe 'People's Cyber Army' lancierte einen Angriff mit 7,25 Millionen Bot-Nutzern, die Hunderte von Millionen von Zugriffen auf die Hauptseite des Unternehmens simulierten", erklärt Energoatom. „Der Betrieb der Website wurde dadurch nicht wesentlich beeinträchtigt."
  • 8/17/20224:39:45 AM

    Reise in die Ukraine: Türkei redet von „Beendigung des Krieges"

    Bei dem Treffen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit UN-Generalsekretär António Guterres und dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan soll es nach türkischer Darstellung auch um diplomatische Wege aus dem Krieg gehen. Auf dem Dreiergipfel am Donnerstag im ukrainischen Lwiw (Lemberg) werde unter anderem die „Beendigung des Krieges zwischen der Ukraine und Russland auf diplomatischem Wege erörtert", hieß es in einer Stellungnahme des türkischen Präsidialamtes vom Dienstag.
    Die Vereinten Nationen hatten sich bezüglich möglicher Gespräche mit Selenskyj über ein Ende der Kampfhandlungen deutlich zurückhaltender gezeigt. „Es gibt eine Reihe von Fragen, die angesprochen werden: der Konflikt im Allgemeinen, die Notwendigkeit einer politischen Lösung dieses Konflikts", sagte Stephane Dujarric in New York auf die Frage, ob auch über Verhandlungen für einen dauerhaften Waffenstillstand gesprochen werde. Guterres betont immer wieder, er sei ein Freund der stillen Diplomatie, die Wege aus einem Konflikt hinter geschlossenen Türen verhandelt.
  • 8/17/20224:33:28 AM

    Wieder russischer Artillerieangriff auf Charkiw 

    Die ostukrainische Großstadt Charkiw ist am Dienstagabend von zahlreichen russischen Geschossen getroffen worden. Dabei habe die russische Armee Mehrfachraketenwerfern eingesetzt, teilte Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram mit. Durch Einschläge neben einem Wohnhaus seien Wände durchschlagen und Fenster zerstört worden. Nach vorläufigen Angaben gebe es keine Opfer. „Vor uns liegt die Nacht, die schon gewohnte Zeit der Angriffe auf Charkiw. Seid vorsichtig!", mahnte Terechow die Einwohner der Stadt.
    Russische Truppen waren kurz nach Kriegsbeginn Ende Februar in die zweitgrößte Stadt der Ukraine eingedrungen, wurden aber zurückgeschlagen. Danach drängte die ukrainische Armee die Russen weiter ab. Allerdings liegt die Stadt immer noch in Reichweite russischer Artillerie.
  • 8/16/20228:57:41 PM

    Selenskyj ruft Ukrainer in besetzten Gebieten zu Vorsicht auf 

    Nach einer Reihe von schweren Explosionen in russischen Militäranlagen auf der Krim hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj die Ukrainer in besetzten Gebieten zu Vorsicht aufgerufen. "Bitte gehen Sie nicht in die Nähe der militärischen Einrichtungen der russischen Armee und all jener Orte, an denen sie Munition und Ausrüstung lagern, wo sie ihre Hauptquartiere unterhalten!", sagte Selenskyj am Dienstagabend in seiner Videoansprache.
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