Tyson Fury hat sich verletzt: WM-Rückkampf gegen Wladimir Klitschko wird verschoben

Muss sich leider noch gedulden, Tyson Fury ins Jenseits zu boxen: Wladimir Klitschko.
Muss sich leider noch gedulden, Tyson Fury ins Jenseits zu boxen: Wladimir Klitschko.
© imago/GEPA pictures, imago sportfotodienst

25. Juni 2016 - 10:15 Uhr

Zwei Wochen vor dem Rückkampf von Wladimir Klitschko gegen Tyson Fury am 9. Juli in der Manchester Arena hat der Brite den Kampf aus Verletzungsgründen abgesagt. Eine Knöchelverletzung ist laut seines Promoters Hennessy Sports schuld daran, dass der 27-Jährige den Kampf nicht bestreiten kann.

"Natürlich bin ich total enttäuscht über die Absage", so Klitschko. "Auch für meine Fans, die schon alle auf den Kampf hingefiebert haben, tut es mir sehr leid. Aber eines ist auch klar: Dann hole ich mir meine WM-Gürtel eben ein paar Wochen später zurück", so der 40-Jährige.

"Wir arbeiten mit Hochdruck an einem Nachholtermin"

"Es ist bedauerlich, dass der Kampf nicht stattfinden wird", so Bernd Bönte, Geschäftsführer der Klitschko Management Group. "Wladimir ist in bestechender Form. Wir arbeiten mit Hochdruck an einem Nachholtermin, und es ist sehr wahrscheinlich, dass der Kampf weiterhin in der Manchester Arena stattfinden wird. Wir werden schnellstmöglich versuchen Ort und Zeit bekannt zu geben."

Bis zu einer endgültigen Entscheidung über den Ort der Veranstaltung behalten alle Tickets ihre Gültigkeit.