Nach seinem Rauswurf bei „Berlin Tag und Nacht“ hat er erneut Ärger

TV-Star Sandy Fähse wegen Körperverletzung angezeigt

Sandy Fähse musste vor wenigen Wochen "Berlin Tag und Nacht" verlassen.
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29. November 2019 - 9:33 Uhr

Schon wieder Ärger um Ex-„Berlin Tag und Nacht“-Star Sandy Fähse

Erst vor wenigen Wochen flog Sandy Fähse (35) bei der RTLZWEI-Serie raus, weil er laut Produktion "krass gegen seinen Arbeitsvertrag verstoßen hat." Jetzt der nächste Eklat: Wie RTL erfuhr, geriet er Dienstagabend auf einem Event der YouTuber "Lisa und Lena" in Berlin mit dem Party-Gast Diego M. (29) aneinander. Fähse soll ihn am Kopf verletzt haben: "Ich wurde von ihm mit einer Flasche angegriffen", sagt Diego M. gegenüber RTL. Er zeigte den TV-Star daraufhin bei der Berliner Polizei an.

Die Polizei bestätigt die Auseinandersetzung

Ein Sprecher der Berliner Polizei bestätigt den Streit gegenüber RTL: "Gestern Abend gegen 21:25 ereignete sich ein Vorfall in einer Lokalität in der Mauerstraße. Dort soll ein 29-Jähriger mit einem 35-Jährigen in einen Streit geraten sein." Allerdings spricht die Polizei von einer "wechselseitigen Körperverletzung". Diego M. trug dabei eine Blessur hinter dem rechten Ohr davon. "Der 29-Jährige war leicht verletzt, verzichtete aber vor Ort auf eine Behandlung", bestätigt die Polizei. "Beide Personen wurden aber noch am Abend von uns entlassen."

Diego M. mit der Blessur hinter dem rechten Ohr
Diego M. mit der Blessur hinter dem rechten Ohr
© RTL.de

Und was sagt Sandy Fähse zum Streit und der Anzeige?

Auf RTL-Anfrage sagt Fähse: "Ja es stimmt, ich kann bestätigen, dass es am Mittwochabend zu einer Konfrontation mit einem Bekannten von mir gekommen ist, die leider in einer körperlichen Auseinandersetzung geendet hat." Allerdings sei der Streit nicht von ihm ausgegangen. Zudem sei die Blessur "nicht schwerwiegend" und "wird größer gemacht als sie ist". Außerdem gibt Fähse an, er habe niemanden mit einer Flasche geschlagen.

Zum jetzigen Zeitpunkte möchte sich Fähse nicht weiter dazu äußern. "Alles Weitere wird jetzt durch die Polizei geklärt", so Fähse weiter.