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TV-Moderatorin Silvia Laubenbacher (†56): Witwer Percy Hoven atmet noch ihren Duft ein

Er atmet immer noch ihren Duft ein

Percy Hoven spricht über den Verlust von seiner Frau Silvia Laubenbacher (†56)

Percy Hoven und seine Frau Silvia Laubenbacher haben in den Monaten vor ihrem Tod ihre schönsten Erinnerungen nochmals aufleben lassen.
Percy Hoven und seine Frau Silvia Laubenbacher haben in den Monaten vor ihrem Tod ihre schönsten Erinnerungen nochmals aufleben lassen.

Als Silvia Laubenbacher in der Nacht vom 11. auf den 12. März für immer zu Hause einschlief, wachte ihr Mann Percy Hoven noch für zwei Stunden an ihrem Bett und hielt ihre Hand. Jahrelang hat die Moderatorin gegen den Krebs gekämpft, doch am Ende unterlag sie ihrer Krankheit und starb mit nur 56 Jahren. Über den schmerzlichen Verlust und warum das letzte Jahr mit seiner Frau eines der schönsten Ehejahre war, darüber hat nun ihr Witwer gesprochen.

Erinnerung bewusst erlebt

„Wir weinten zusammen, hatten auch witzige Momente. Wir erlebten noch mal bewusst die Erinnerungen an die glücklichsten Orte unserer fast 24 gemeinsamen Jahre“, erinnert sich Hoven im „Bild“-Interview an die letzten gemeinsamen Monate. Dass der Tag des Abschieds für sie kommen würde, darauf hatten sich Silvia und ihr Mann seit 2020 gefasst gemacht. Damals wurde der ehemaligen „SAM“-Moderatorin mitgeteilt, dass der Krebs bei ihr unheilbar sei. 2014 hatte die zweifache Mutter den ersten Knoten in ihrer Brust ertastet.

Er atmet immer noch Silvias Duft ein

„Silvia war das Geschenk meines Lebens. Sie war meine Königin, und sie ging wie eine Königin von uns“, zeigt sich der 57-Jährige dankbar für die Zeit, die er mit seiner Frau hatte. Heute erkenne er sie vor allem in den beiden Kindern Sohn Taro (19) und Tochter Yuma (21) wieder. Auch sie kümmerten sich um Mama auf deren letzten Lebensweg. „Sie bleibt Teil unserer Familie, nur auf einer anderen Ebene“, so Hoven. Wenn die Traurigkeit dennoch zu groß wird, dann helfe ihm Folgendes: „Ich öffne Silvias Kleiderschrank und inhaliere eine große Portion des Duftes meiner Königin. Das tut mir gut“, schildert der Witwer in „Bild“. (abl)