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Trumps royale Lästerei: "Meghan verlässt Harry, wenn sie einen anderen Typen lieber mag"

Auswanderer-Royals im Visier des Ex-Präsidenten

Trumps royale Lästerei: "Meghan verlässt Harry, wenn sie einen anderen Typen lieber mag"

Donald Trump: "Es wird schlimm enden" Ex-Präsident über Harry & Meghans Liebe
00:55 min
Ex-Präsident über Harry & Meghans Liebe
Donald Trump: "Es wird schlimm enden"

Wen hat dieser Typ eigentlich noch nicht verbal runtergemacht?! Ex-Präsident Donald Trump (75) liebt Läster-Attacken, die unter die Gürtellinie gehen. Jetzt trifft es Prinz Harry (37) und seine Herzogin Meghan (40). In der Talkshow des britischen Moderators Piers Morgan (57) packt der Politiker sein schärfstes und gefährlichstes Arsenal aus: sein rhetorisches. Warum er Harry den Adelstitel entziehen würde, wenn er an der Stelle der Queen wäre, erklärt er im Video.

Trumps vs Auswanderer-Royals
Trumps vs Auswanderer-Royals
picture alliance / Dennis Van Tine/STAR MAX/IPx | Dennis Van Tine/STAR MAX/IPx / empics | Aaron Chown

Donald Trump: "Harry steht unter Meghans Pantoffel"

Während er Putins Vorgehen im Krieg jüngst noch als „genial“ bezeichnete, hat der kontroverse Schaumschläger für Harry und Meghan gar nichts übrig. Besonders des Prinzen Gemahlin steht nicht weit oben auf der Beliebtheitsliste des Populisten: „Ich war kein Fan von Meghan. Das war ich von Anfang an nicht“, stellt der 75-Jährige in Morgans Talkshow klar. „Ich fürchte, der arme Harry wurde an der Nase herumgeführt.“ Und dann nennt er den Rotschopf auch noch „whipped“. In diesem Zusammenhang bedeutet der Begriff, dass Harry in den Augen des Provokateurs unterm Pantoffel seiner Ehefrau steht.

Doch er hat noch mehr verbales Gift für die Royals. Meghan könnte, so Trump, Harry verlassen, sobald sie sich dafür entscheide, dass sie „einen anderen Typen lieber mag“. Ohne genauere Begründung, wieso die Herzogin denn nun so was tun würde, bekommt sein Statement unweigerlich auch einen frauenfeindlichen Beigeschmack. Zahlreiche Aussagen, die ebenfalls dazu passen, finden sich auch zuhauf in Trumps Vergangenheit. Eine sorgte für besonderes Aufsehen. Die „Washington Post“ veröffentlichte Aufnahme aus dem Jahr 2005, in denen Trump mit TV-Moderator Billy Bush in einem Bus spricht. Offensichtlich war er sich nicht bewusst, dass sein Mikrofon vor dem anstehenden Dreh von „Access Hollywood“ da bereits an war. "Wenn Du ein Star bist, lassen sie dich alles machen. Ihnen an die Pussy fassen, alles“, ist in der Aufnahme zu hören.

Eins bleibt sicher: Zum nächsten Grillfest auf Harry und Meghans Kalifornia-Anwesen wird der Polter-Politiker sicherlich nicht eingeladen… (nos)