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Trotz langer Tradition: Queen Elizabeth II. ändert überraschend diese royale Regel

Wegen Skandal-Prinz Andrew?

Trotz langer Tradition: Queen Elizabeth II. ändert überraschend diese royale Regel

Neue Details zum Prinz-Andrew-Deal: Queen zahlt zwei Millionen Pfund
Queen Elizabeth II. und ihr Sohn Prinz Andrew.
imago/APress, SpotOn

Kaum eine Monarchin pflegt die Traditionen der Krone so penibel wie Queen Elizabeth (96). Umso überraschender ist die Tatsache, dass sie nun die Richtlinien für das Hissen der Nationalflagge ändern ließ. Denn zu Ehren ihres skandalträchtigen Sohnes Prinz Andrew (62) wird der berühmte „Union Jack“ nicht mehr am Fahnenmast wehen. Doch um seinen ohnehin schon ramponierten Ruf nicht weiter zu schädigen, müssen auch weitere Royals auf diese Ehre verzichten – munkelt man zumindest im Palast.

Für diese hochrangigen Royals weht die Nationalflagge ab sofort nicht mehr

Bis Ende letzten Jahres wurden die hochrangigen Mitglieder der Royal Family zu feierlichen Anlässen mit dem Hissen der Nationalflagge geehrt. Doch damit ist jetzt Schluss! Ab sofort wird der „Union Jack“, auf ausgewählten Gebäuden der Regierung und dem Big Ben, nur noch für die Queen selbst und ihren Thronfolger und ältesten Sohn, Prinz Charles (73) wehen.

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Demnach ist nicht nur Andrew von der neuen Regelung betroffen, sondern auch seine Geschwister Prinzessin Anne (71) und Prinz Edward (58). Aber auch Herzogin Camilla (74), Prinz William (40) und Herzogin Kate (40). Eine weitreichende Entscheidung, die für viele überraschend kommt.

Im Video: Von Termin zurückgepfiffen - Prinz Andrew wurde wieder ausgeladen

Prinz Andrew wurde wieder ausgeladen Von Termin zurückgepfiffen

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Will die Queen ihren Lieblingssohn mit dieser Entscheidung schützen?

Ein Palast-Insider behauptet gegenüber der „Sun“, dass die Queen die übrigen Royals ebenfalls ausgeschlossen habe, um ihren einstigen Lieblingssohn nicht zu verärgern. Denn der wolle „unbedingt sein Leben wieder aufbauen und seine Titel zurück“ haben, erklärt der Insider weiter. Seine Theorie: Hätte seine Mutter lediglich ihm das Recht auf diese Ehre entzogen, so wäre der Medienaufschrei um seine Person wohl erneut sehr groß gewesen. Sie wolle seiner Meinung nach unbedingt vermeiden, den Ruf des 62-Jährigen weiter in den Dreck zu ziehen. (sfi)