Züge beobachten und sie zum Hupen auffordern – für Hunter Stephens war das während des ersten Corona-Lockdowns ein besonderer Zeitvertreib. Der 13-jährige Junge hat das Down-Syndrom und fährt gerne mit seinem Vater Shayne an die Schienen, um die Züge zu beobachten. Seit die Schule wieder angefangen hat, hat er dafür leider keine Zeit mehr – ganz zu seinem Leidwesen. Doch an einem Nachmittag, als sein Vater ihn von der Schule abholt, machen die beiden nochmal die Tour zu den Gleisen – und Hunter kann kaum fassen, was dann passiert – sehen Sie selbst!