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Tim Mälzer protestiert

Tim Mälzer protestiert

Tim Mälzer protestiert
Tim Mälzer
BANG Showbiz

Tim Mälzer protestiert aufgrund der Corona-Krise.

Der Fernsehkoch macht als Gastronom aufgrund der Corona-Krise eine Menge Verluste: Die Restaurants sind geschlossen, trotzdem fallen natürlich die laufenden Kosten an. Bereits im März sprach Mälzer mit RTL über die Probleme, die sich vielen Restaurantbesitzern aufgrund der Pandemie stellen: "Lohnkosten sind die höchsten Kostenfaktoren, die man in der Gastronomie hat. Dadurch summiert sich das auf eine Summe von ungefähr 15.000 Euro." Um auf die schwierige Situation der Gastronomen aufmerksam zu machen, beteiligte sich der 'Kitchen Impossible'-Macher deshalb an einer Protestaktion auf dem Hamburger Rathausmarkt. 420 leere Stühle wurden auf der Freifläche aufgestellt, um an die leeren Restaurants, Cafés und Bars zu erinnern. Über die Aktion sagt Mälzer: "Ich mag den Begriff Wutbürger nicht, deswegen wähle ich den Begriff Wut-Koch."

In einem 'Bunte'-Interview sprach der Hamburger schon Anfang April darüber, welche Verluste er aufgrund der COVID 19-Welle hinnehmen musste. Trotzdem will er sich nicht unterkriegen lassen. "Zuerst hatte ich stark ausgeprägte Ängste. Über diese Phase bin ich hinweg. Ich bin ein Kämpfer und Beißer, schaue nach vorn", so der 49-Jährige, "Ich kann drei Monate durchhalten, danach verliere ich die Grundlage meiner Geschäftsführung. Ich investiere bereits Privatvermögen."

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