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Tierschützer schlagen Alarm: Schon wieder Kutschpferd in Wien kollabiert!

Tierschützer schlagen Alarm

Schon wieder: Kutschpferd kollabiert in Wien!

Kutschpferd kollabiert in Wiener Innenstadt Tierschützer schlagen Alarm
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Tierschützer schlagen Alarm
Kutschpferd kollabiert in Wiener Innenstadt

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Kutschpferd bricht mitten in Wiener Innenstadt zusammen

Es sind schreckliche Szenen, die sich vergangene Wochen in der Wiener Innenstadt abgespielt haben sollen. Laut dem österreichischem Tierschutzverein „Verein gegen Tierfabriken“ (VGT) ist ein Kutschpferd am historischen Michaelerplatz zusammengebrochen. Den Tierschützern zufolge war es davor wohl aus Erschöpfung mehrere Male ausgerutscht und schließlich kollabiert. Die erschreckenden Bilder sehen Sie im Video.

Tierschützer fordern mehr Schutz für Kutschpferde

Laut dem VGT gibt es Gerüchte, dass das Kutschpferd einen Kreuzschlag erlitten habe und sogar später daran verstorben sei. Bei einem Kreuzschlag entzündet sich die Rückenmuskulatur des Pferdes. Das ist für die Tiere extrem schmerzhaft.

Den VGT-Tierschützen nach kann ein Kreuzschlag das Ergebnis von einer starken Überlastung der Kutschpferde in Wien sein. Sie seien andauerndem Leid ausgesetzt: würden tagtäglich bei Verkehrschaos und sogar bei Hitze durch die Stadt gehetzt werden.

Der Verein wendet sich seit Jahren an die Politik und fordert mehr Schutz für die Tiere. Bereits im Mai kam es zu einem ähnlichen Vorfall in Wien: ein Kutschpferd erlitt da an einen Schock und verstarb mitten im Stadtzentrum. (jra)