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Theresia Fischer ließ sich die Knochen brechen: Krasse Bilder nach Beinverlängerung

RTL hat das Model exklusiv begleitet

Krasse Bilder nach OP! So sehen die verlängerten Beine von Theresia Fischer jetzt aus

So geht’s  Theresia Fischer nach der Bein-OP Model wollte längere Beine
02:25 min
Model wollte längere Beine
So geht’s Theresia Fischer nach der Bein-OP

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von Sebastian Tews und Celine Appels

Gebrochene Knochen, Schrauben, Teleskopstangen – anderthalb Wochen nach dem heftigen Eingriff zeigt uns Theresia Fischer erstmals das Ergebnis ihrer OP. Das Model, das durch die Castingshow „Germany’s Next Topmodel“ bekannt wurde, ließ sich in Freiburg die Beine verlängern. Für besseren Sex und mehr Lebensqualität, sagt sie. Die Röntgenaufnahmen und die Narben an ihren Beinen (zu sehen im Video) vermitteln, welche Strapazen Theresia dafür auf sich genommen hat. Im Interview mit RTL erklärt sie, wie groß die Schmerzen sind, warum sie nach dem Eingriff sogar ein weiteres Mal operiert werden musste und weshalb sie trotz alledem glücklich ist.

"Wenn ich Schmerzen spüre, dann spüre ich mich selber"

„Es ist eine große Operation, bei der viel passiert ist“, sagt Dr. Axel Becker, der Theresia operiert hat. „Vier Knochen sind durchtrennt worden, zwei Implantate sind drin -allein das ist für den Körper eine Belastung. Aber Theresia macht das super, läuft jetzt sogar schon wieder Treppen und fährt Fahrrad.“ Allerdings hat sie durch die OP auch mit heftigen Schmerzen zu kämpfen, wie sie im Gespräch gesteht: „Es sind sehr starke Schmerzen, die man nur mit sehr starken Schmerzmitteln aushalten kann“, sagt Theresia. „Auf einer Skala von Eins bis Zehn ist es wahrscheinlich eine Zehn. Aber ich kann sehr gut mit Schmerzen umgehen.“ Das tapfere Model erklärt: „Wenn ich Schmerzen spüre, dann spüre ich mich selbst viel besser. Erst wenn es weh tut, merke ich, dass Wachstums- und Heilungsprozess einsetzen.“ Um alles besser ertragen zu können, bekam sie in den ersten Tagen nach der OP allerdings Opioide (die stärksten verfügbaren Schmerzmittel) verabreicht.

"Ich war komplett aufgelöst"

Neben den Schmerzen musste Theresia nach der OP auch noch einen Schock verkraften. Denn: Sie musste kurz danach ein weiteres Mal unter das Messer – ungeplant: „Das linke Bein machte mir Probleme. Vor allen Dingen beim Laufen merkte ich, dass ich es nicht richtig strecken kann und nicht auf die Ferse auftreten kann.“ Sie hatte speziell an einer Stelle einen höllischen Schmerz. Deshalb beschlossen die Ärzte, sie ein weiteres Mal zu operieren: „Ich wurde weinerlich, war komplett aufgelöst, weil ich nicht länger in der Klinik bleiben wollte. Außerdem war es ja nochmal eine komplett Vollnarkose und ein Eingriff. Und bei jedem Eingriff musst du unterschreiben, dass du theoretisch hopps gehen kannst.“

Doch der Eingriff verlief gut, Theresia hat nun keine Probleme mehr. Und für ihre Traum-Beine hat sie alle Strapazen gerne auf sich genommen: „Ich bin erleichtert, dass die OP geschafft ist. Und die Schmerzen sind es wert, um mein Ziel zu erreichen. Das Ziel zu erreichen, ist eine Art Befreiung, es gibt mir Selbstwert und Stärke.“ Den Weg dorthin muss sie aktuell noch mit Krücken zurücklegen. Aber wir wünschen ihr, dass sie möglichst schnell wieder richtig auf die Beine kommt!