„The Batman“: Für Robert Pattinson ist der Fledermausmann kein klassischer Held

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22. Oktober 2019 - 11:02 Uhr

Schauspieler Robert Pattinson hinterfragt Batmans moralischen Kompass und erklärt, warum er nie einen richtigen Helden spielen würde.

Seit Anfang Juni steht es fest: 'Twilight'-Schauspieler Robert Pattinson (33) wird der neue Batman. Damit tritt der Star in die Fußstapfen von Filmgrößen wie Ben Affleck, Christian Bale und Michael Keaton. Im neuen Streifen versucht der Superheld zusammen mit Zoë Kravitz als Catwoman und Commissioner Gordon alias Jeffrey Wright den Riddler, gespielt von Paul Dano, zu stoppen. In einem Interview mit der 'New York Times' sprach der Ex-Freund von Kristen Stewart über seine neue Rolle und erklärte, wieso er Batman nicht als klassischen Superhelden sieht.

Robert Pattinson: Batman hat den Coolness-Faktor

Dass Batman einer der coolsten Typ ist, steht für Robert außer Frage. Doch für ihn ist der Fledermausmann viel mehr als nur das. Er sei kein Held im klassischen Sinne, sondern eine Figur mit einem sehr komplizierten Charakter und einer moralisch fragwürdigen Einstellung. Gleichzeitig betonte der Schauspieler, seine Kommentare sollen nicht zu ernst genommen werden, da er schon viele "absurde" Dinge in seinem Leben gesagt habe.

Robert Pattinson bekommt Kritik von Batman-Fans

Obwohl Robert schon in mehreren Filmen sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellte, waren eingefleischte Batman-Fans nicht begeistert von Regisseurs Matt Reeves' Rollenbesetzung. Doch Robert nimmt es gelassen. "Immerhin habe ich keine Morddrohungen wie bei 'Twilight' bekommen. Das ist doch was wert", witzelt er und beweist damit schon, dass er genau so cool ist wie Batman.

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