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Tchibo vermietet jetzt Baby- und Kinderkleidung

Dadurch sollen Ressourcen geschont werden.
Bei Tchibo können Babysachen nun gemietet werden. © iStockphoto

Babykleider mieten statt kaufen – das geht jetzt bei Tchibo!

Mit seinem neuesten Geschäftsmodell will die Kaffee- und Handelskette Tchibo auf Ressourcenschonung setzen. Baby- und Kinderkleidung muss von Eltern nicht mehr gekauft werden, sondern kann für den Nutzungszeitraum einfach gemietet werden.

Tchibo will Nachhaltigkeit fördern

"Je häufiger und länger ein Produkt genutzt wird, umso besser für die Umwelt", erklärt Nanda Bergstein, Direktorin Unternehmensverantwortung bei Tchibo. Genau das ist bei vielen Konsumenten im Trend. Ob Carsharing oder Bohrmaschinenverleih, Mieten statt Besitzen ist angesagt. Dieses Konzept sollen Tchibo-Kunden nun auch für die Kleiderschränke ihrer Kinder nutzen können.

Würden Sie den Service nutzen?

Kinderkleidung: Vier Euro pro Teil und Monat

Kinder haben ist schön, aber auch teuer. Da Baby- und Kinderkleidung meist nur für eine kurze Zeit benötigt wird, weil Kinder schnell wieder aus ihren Sachen herauswachsen, sieht Tchibo dort Potenzial. Das Unternehmen erklärte dazu: "Der Mietservice spart Zeit, Geld und Platz – und sorgt für Abwechslung im Kleiderschrank. Vor allem aber ist er nachhaltig, da Ressourcen geschont werden."

Tchibo ist somit das erste große Handelsunternehmen, das einen Mietservice für Kinderkleidung anbietet. Die Anziehsachen sind alle aus Bio-Baumwolle und nachhaltig produziert. Kunden können die Sachen für rund vier Euro pro Teil und Monat mieten.

Gestartet wird der Service ab dem 23. Januar 2018.

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