Nach der Geburt ihrer Zwillinge

Tanja Szewczenko: Ehrliche Worte übers Wochenbett - "Gefühlter Zusammenbruch"

12. Mai 2021 - 10:12 Uhr

Auf einmal ging alles ganz schnell

Die Fruchtblase platzte bereits in der 34. Schwangerschaftswoche und auf einmal war Tanja Szewczenko (43) Mutter von Zwillingen! Damit ging für die Schauspielerin zwar ein Traum in Erfüllung, doch nun verrät Tanja ganz offen, wie schlimm es ihr in den ersten Tagen nach der Geburt wirklich ging. Im Video erzählt sie, wie die Zeit nach dem Kaiserschnitt trotz Schmerzmittel zur echten Tortur wurde.

Nach der Geburt: Tanja Szewczenko war auf die Hilfe anderer angewiesen

Mit dem Begriff Wochenbett werden die ersten Tage und Wochen einer Mutter nach der Geburt ihres Kindes bezeichnet. Diese Tage gelten als wichtige Ruhephase und auch Tanja betont jetzt, wie entscheidend diese Zeit zur Erholung ist. Denn nach der Geburt ihrer beiden Jungs ging es Tanja überhaupt nicht gut und sie brauchte die Auszeit, um sich zu sammeln – emotional und körperlich: "Da war ich ein Häuflein Elend … völlig fertig." Tanja musste vom Krankenhauspersonal gewaschen, von Partner Norman (42) zur Toilette begleitet werden. Und dann kam alles noch viel schlimmer.

Mehrmals täglich musste sie weinen

"Dritter Tag war dann irgendwie so der gefühlte Zusammenbruch", berichtet Tanja in einer aktuellen Instagram-Story. An dem Freitag nach der Geburt ging es ihr gar nicht gut, "weil halt im Körper einfach unheimlich viel passiert". Teilweise war Tanja so blass im Gesicht, dass auch die behandelnde Ärztin aufmerksam wurde. Baby Blues – so lautet das Stichwort zu der emotional fordernden Zeit, die Tanja durchlebte. Mehrmals täglich musste sie weinen. Doch jetzt geht es ihr endlich besser: "Deswegen heißt es ja auch so treffend Wochenbett", denn nach einigen Tagen befindet sich Tanja auf dem Weg der Erholung – es geht ihr gut.

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Tanja Szewczenko: „Die Gebärmutter braucht Zeit!"

Auf Instagram teilt Tanja außerdem ein Foto von ihrem After-Baby-Body – inklusive verbliebener Kugel. Klar, dass Tanja die noch einige Tage vor sich herschiebt, immerhin dehnte sich die Gebärtmutter über einige Monate immer weiter aus, um gleich zwei Kindern Platz zu bieten. "Die Gebärmutter braucht Zeit! Ein Organ, was nicht viel größer als ne kleine Birne ist, dehnte sich aus, um 2 Kinder nebst Fruchtwasser und Plazenta zu tragen", erklärt Tanja zu dem Foto. Das Bild, auf dem sie ihren Körper offen zeigt, gibt's im Video zu sehen.

PSY

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