Studie: Bettenmachen ist der Schlüssel zum Glück

21. Mai 2015 - 20:12 Uhr

71 Prozent ordnen morgens ihr Bett

Beim Bettenmachen gehen die Gewohnheiten auseinander. Jetzt zeigt eine amerikanische Studie: Wer sein Bett täglich macht, ist glücklicher. 71 Prozent der rund 70.000 Befragten gaben an, morgens immer ihr Bett herzurichten und glücklich zu sein. Die psychologische Erklärung: Ordnungsliebende Menschen sind zufriedener, wenn das Bett gemacht ist.

Bettenmachen macht glücklich
Bettenmachen soll laut einer amerikanischen Studie glücklich machen. Motivbild
© picture-alliance/ ZB, Jörg Lange

Die Studie geht sogar noch weiter: Menschen, die ihr Bett machen, sollen auch im Job erfolgreicher sein. "Wenn wir das Ordnen des Bettes mal als Indikator nehmen für Gewissenhaftigkeit, Ordnungsliebe, Selbstdisziplin, dann sind das alles, neben Intelligenz, Indikatoren für ein erfolgreiches Berufsleben", mein die Psychologin Rüya Kocalevent. Wer das mit dem Betten machen so gar nicht hinkriegt, dem mangelt es eventuell an Kontrolle. Klingt logisch - ist aber natürlich Typsache.