Streit um US-Abkommen eskaliert

30. November 2013 - 8:55 Uhr

Der Tod eines Kindes bei einem US-Drohnenangriff in Südafghanistan hat den Streit zwischen Washington und Kabul um das geplante Sicherheitsabkommen weiter angefacht. "Solange solche willkürlichen Taten und die Unterdrückung durch ausländische Truppen andauern, wird das Sicherheitsabkommen mit den Vereinigten Staaten nicht unterzeichnet", sagte der afghanische Präsident Hamid Karsai.

"Dieser Angriff zeigt, dass die amerikanischen Truppen das Leben und die Sicherheit des afghanischen Volkes und die Entscheidung der Loja Dschirga nicht respektieren."