Streit um fette Rückzahlung: Jobcenter setzt alleinerziehende Mutter (24) unter Druck – kann RTL helfen?

Agentur für Arbeit in Weimar
Agentur für Arbeit in Weimar
© dpa, Jens Kalaene, jka;cse; fux

18. Dezember 2018 - 14:05 Uhr

"Das wäre mein Ruin"

"Tut uns leid, wir haben uns verrechnet - bitte überweisen Sie uns unverzüglich 5.000 Euro!" Diese Nachricht hat die alleinerziehende Anna K. von ihrem Jobcenter bekommen - und ist verständlicherweise aus allen Wolken gefallen. Die junge Frau sagt: "Das wäre nicht nur mein Ruin, sondern diese Forderung ist auch völliger Unsinn!" 

Anna will gerade beruflich wieder Fuß fassen

Wir schalten uns in Form von unserer Reporterin Vanessa de Lacaze in den Fall ein und wollen wissen: was ist da los?

Anna K. ist 24 Jahre alt und alleinerziehende Mutter eines dreijährigen Sohnes. Sie will gerade beruflich wieder Fuß fassen, absolviert eine Ausbildung in Teilzeit zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen.

Plötzlich meldet sich die Bundesagentur für Arbeit. Wegen einer Falschberechnung soll sie 5.063 Euro zurückzahlen – und das innerhalb von zwei Wochen. Die junge Mutter ist verzweifelt. Anna ist nicht die einzige, die Ärger mit dem Jobcenter hat.    

Was muss man vom Jobcenter hinnehmen, und was nicht?

Ein Schild weist zur Agentur für Arbeit und zum Jobcenter
Im Streit um eine Rückzahlung ans Jobcenter schaltet sich RTL ein. (Symbolbild)
© dpa, Jan Woitas, woi dna tba

Reporterin Vanessa de Lacaze nimmt sich der Sache an, fragt bei der Bundesagentur für Arbeit an. Falsche Berechnungen bei Jobcentern sind keinesfalls Einzelfälle. Was muss man hinnehmen, und was nicht? Die Antworten darauf, und ob sich das Einschalten unserer Reporterin letztlich für Anna auszahlt, erfahren Sie jetzt im Video.