Staatsschutz ermittelt zu Feuer in Spandau

Ein Blaulicht leuchtet auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
Ein Blaulicht leuchtet auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild
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19. April 2021 - 13:12 Uhr

Berlin (dpa/bb) - Nach dem Brand von zwei alten Autos im Innenhof eines Mehrfamilienhauses im Berliner Bezirk Spandau hat der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Eine politisch motivierte Brandstiftung könne nicht ausgeschlossen werden, teilte die Polizei am Montag mit. Demnach befindet sich in dem Haus in der Jagowstraße ein alternatives Wohnprojekt.

Den Angaben zufolge waren ein ehemaliger Krankenwagen und ein stillgelegter Pkw von einem Feuer am späten Sonntagabend fast vollständig zerstört worden. Die Autos hätten unter einem hölzernen Caport gestanden. Dieser sowie ein angrenzender Schuppen seien ebenfalls in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle, verletzt wurde niemand.

© dpa-infocom, dpa:210419-99-262091/3

Quelle: DPA

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