Sparen ohne großen Aufwand

Die Oma weiß noch, wie es geht! Mit 11 einfachen Tricks effektiv sparen

Seniorin kauft ein
Viele Großeltern haben gute Spar-Tipps parat, die uns allen in diesen Zeiten helfen können.
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Omas wissen einfach, wie es geht! Für viele Großeltern gehört Sparen generell zum Alltag, damit am Monatsende mehr Geld übrig ist. Wer könnte also in diesen Zeiten bessere Spartipps geben? Diese einfachen Sparideen hatten Sie möglicherweise so nicht mehr auf dem Schirm.

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Beim Kochen: So sparen Sie ordentlich Energie ein

Wer kennt es aus Omas Küche nicht? Hier wird immer schön auf Vorrat gekocht und dann der Rest für die kommenden Tage eingefroren.

Der Vorteil: Sie haben nicht nur schneller ein Essen auf dem Tisch, sondern sparen auch ordentlich Energie ein.

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Energieverbrauch beim Kochen weiter senken

Noch ein besonders typischer Oma-Tipp: Mit der Daunendecke den Energieverbrauch beim Kochen senken. Hierbei wird die Speise in einem Topf erst einmal vorgekocht. Dann wird der Topf, solange er noch heiß ist, in ein großes Badetuch oder Geschirrtuch gewickelt und anschließend ins Bett unter die Daunendecke gestellt. Die Daunenfedern speichern die Wärme, sie entweicht nur sehr langsam, sodass der Inhalt des Topfes schonend weitergart.

Sie haben keine Daunendecke zu Hause? Dann können Sie entweder eine normale Bettdecke oder eine Kochkiste nutzen.

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Ihre Meinung ist uns wichtig: Fällt es Ihnen leicht, Energie zu sparen?

Schnellkochtopf – unterschätztes Küchengerät! Sie sparen Zeit und Energie

Der Schnellkochtopf steht in vielen Haushalten unbeachtet in der hintersten Schrankecke, dabei sparen Sie mit ihm Zeit ein, statt 30 Minuten beträgt die Garzeit mit dem Wundertopf lediglich 10 Minuten – und so wird Energie eingespart.

Schnellkochtopf
Der Schnellkochtopf ist ein unterschätztes Küchengerät.
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Vorgaren – und auch mal den Wasserkocher nutzen

Werden Nudeln, Reis und Co. gemeinsam mit dem Wasser erhitzt und nicht erst in das kochende Wasser gegeben, kann das Energie einsparen. Außerdem kann es helfen, das Kochwasser im Wasserkocher* zu erhitzen und nicht im Topf. Außerdem: Das Wasser kocht schneller.

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Staubsauger an? Muss nicht jedes Mal sein

Sie sind ein Kandidat, der immer bei jedem Krümel den Staubsauger anwirft? Das muss nicht sein. Es reicht auch mal wie in den alten Zeiten zum Handfeger und Besen zu greifen, um Strom einzusparen. Der Vorteil: Sie müssen auch den Staubsaugerbeutel seltener auswechseln.

Heizung immer höher drehen? Besser wärmer anziehen

In diesem Winter sollten wir die Heizung nicht immer höher drehen, sobald uns kalt ist. Eine Alternative ist auch wärmere Kleidung, zum Beispiel aus besonders wärmender Wolle oder Naturfasern. Kleiden Sie sich in Schichten.

Mann zieht zwei Socken an.
Wer friert, darf auch mal zwei Paar Socken tragen.
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Im Supermarkt auf den Kilopreis achten

Viele Großeltern achten bei Lebensmitteln immer noch auf den Kilopreis. Machen Sie das auch und schauen Sie sich die Zutatenliste an. Manchmal erscheinen verarbeitete Lebensmittel auf den ersten Blick günstiger, beinhalten jedoch auch günstigere Zutaten, bestehend aus viel Wasser und Zucker.

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Alte Decken und Handtücher nicht entsorgen!

Bewahren Sie alte Decken und Handtücher besser auf – Sie können als nützliche Isolierung dienen und verhindern, dass Zugluft in die Räume kommt. Also Augen auf beim Aussortieren.

Brauchen Sie Tuben und Verpackungen gewissenhaft auf

Sie denken, Ihre Zahnpasta ist leer? Es lohnt sich immer, Tuben aufzuschneiden und nachzuschauen. Oft versteckt sich dort noch eine ganze Menge.

Brauchen Sie den Inhalt von Gläsern oder Kunststoffverpackungen bis auf den letzten Rest auf, so sparen Sie automatisch, bis Sie die neue Verpackung anbrechen.

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Spülschüssel kann helfen und alles trotzdem super reinigen

Oma & Co haben früher mit der Hand abgewaschen, selbst als der Geschirrspüler schon in den meisten Haushalten zur Einrichtung gehört hat. Hilfreich zum Sparen war damals oft die Spülschüssel.

Denn ihr Fassungsvermögen ist wesentlich geringer als das der Spüle. So wird Wasser und Spülmittel gespart. Sie können es auch mit einer großen Salatschüssel ausprobieren. Alles was Sie sonst noch benötigen, ist eine Abwaschbürste oder -schwamm, dann wird alles trotzdem sehr sauber.

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Zu Hause umziehen und somit seltener Flecken riskieren

Wer erinnert sich nicht noch an Omas Schürze und ihre einfache Kleidung darunter? Erst, wenn sie die Wohnung verlässt, macht sie sich schick und riskiert dadurch auch weniger Flecken, die oft genug im Haushalt entstehen.

Der Outfit-Wechsel kann helfen, sodass Sie seltener waschen müssen. Wer nicht geschwitzt hat und keine Flecken auf der Kleidung hat, der kann auch mal lüften statt waschen – und auch so Energie sparen. (mjä)

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