Spaniens Banken geht es besser

14. Februar 2016 - 20:20 Uhr

Probleme in Südamerika und Rekordarbeitslosigkeit auf dem Heimatmarkt: Die spanische Großbank Santander ist schwach ins Jahr 2013 gestartet. Der Überschuss fiel im ersten Quartal überraschend deutlich um 26 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro, wie der Konzern mitteilte. Auch bei anderen Banken des Landes können viele Kunden ihre Darlehen nicht mehr bedienen.

Immerhin aber sind die meisten Geldhäuser nach der geplatzten Immobilienblase in Spanien wieder in der Gewinnzone. Der Einbruch der Immobilienpreise nach Jahren rasanten Anstiegs hatte viele Institute in Schieflage gebracht. Spanien musste deswegen die Euro-Partner um 41 Milliarden Euro an Rettungsgeldern bitten.