Wird ihr alles zu viel?

Sorge um Queen Elizabeth II.: Insider macht sich Gedanken um die Königin

Die Queen in Schottland.
Die Queen in Schottland.
© dpa, Andrew Milligan, bsc

29. Juli 2021 - 11:26 Uhr

Queen Elizabeth hat ein schweres Jahr hinter sich

Es scheint der britischen Königin alles zu viel zu werden. Nach einem besonders schwierigen Jahr wirkt es, als sei Queen Elizabeth II. (95) am Ende ihrer Kräfte angelangt. Laut einem Insider eine direkte Reaktion auf die Turbulenzen rund ums englische Könighaus, die im Jahr 2021 für Schlagzeilen sorgten.

Flucht nach Schottland wegen schmerzhafter Erinnerungen

Prinz Harry (36) hat mit seiner Ankündigung, ein Buch über seine Kindheit und die Zeit beim Militär schreiben zu wollen, für große Wellen gesorgt. An der Königin Englands geht das scheinbar nicht spurlos vorbei. Laut Insider-Informationen, die der "Sun" zugespielt wurden, flüchtet sich die Queen daher regelrecht nach Schloss Balmoral, ihren Landsitz.

Doch nicht nur das angekündigte Enthüllungsbuch in Form der Memoiren bereitet ihr Kopfzerbrechen. Der Schmerz nach dem Tod von Prinz Philip sitzt offenbar noch tief und erdrückt das Oberhaupt der royalen Familie regelrecht. Ihr Weggang aus London hängt laut "Sun" unmittelbar mit dem Verlust zusammen. Zu viel erinnere die Queen in London an den geliebten verlorenen Menschen. "Sie trauert immer noch sehr tief und wollte nach Balmoral, um den Dingen zu entfliehen. Sie ist außerdem unglaublich erschöpft", wird die Quelle zitiert.

Im Video: Harrys geplante Enthüllungen

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Überdauern Harrys Enthüllungen die Queen selbst?

Zur Trauer gesellen sich "Megxit" und Spekulationen, Harrys wolle vier Bücher schreiben. Offiziell ist nur von einem die Rede, doch Insider-Kreise berichten von mehreren Werken, die in der Mache seien. Effektiv hieße das, die Queen müsse mit dem Wissen leben, dass der Prinz auch nach ihrem Tod weitere Enthüllungsbücher veröffentlichen würde, bedenkt man den Langzeitplan der vier Werke.

Auch die Differenzen und Probleme der Royals untereinander dürften an der Königin nagen. So sollen Harry und sein Bruder William (39) in den letzten 18 Monaten nur Textnachrichten geschrieben, aber so gut wie gar nicht persönlich geredet haben. Und Charles (72) soll sich laut "Sun" im Rahmen der "Megxit"-Gespräche geweigert haben, überhaupt mit Harry zu sprechen.

Nach dem ereignisreichen Jahr zieht Queen Elizabeth jetzt die Notbremse und verbringt das erste Mal seit dem Tode Philips Zeit außerhalb von Windsor. Hoffentlich gelingt es ihr, in Schottland wieder etwas Kraft zu tanken und ein wenig besser mit der Trauer leben zu können. (nos)