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So posierte der mutmaßliche Totraser von Dresden mit dem Auto, das den kleinen Ali (†6) tötete

Verdacht: Kleiner Ali (†6) bei illegalem Autorennen getötet

Hier posiert der Totraser von Dresden mit dem späteren Unfallauto

Mohammad F. aus Dresden
Instagram-Foto von Mohammad F.

Nachbarn beschreiben Mohammad F. als Auto-Protzer, aber ruhig und unauffällig

Es sind verstörende Bilder, wenn man bedenkt, dass durch dieses Auto ein kleiner, unbeteiligter Junge starb . Ali wurde nur sechs Jahre alt. Er starb, weil ein Auto-Poser ihn rücksichtslos über den Haufen fuhr. Vermutlich, weil er sich ein Rennen mit einem anderen Autofahrer lieferte, so der Vorwurf der Polizei.

Offensichtlich war er stolz auf den Wagen, mit dem er den Unfall in Dresden verursachte

Isntagram-Foto von Mohammad F.
Mohammad F. sitzt mittlerweile nicht mehr in seinem Sportwagen, sondern in Untersuchungshaft

Der Fahrer des Unfallswagens ist Mohammad F . Der 31 Jahre alte Syrer zeigte sich stolz bei Instagram mit dem Mercedes AMG.

Er sitzt mittlerweile in Dresden in Untersuchungshaft. In seinem Wohnviertel war Mohammad bekannt. Seine Nachbarn beschreiben ihn unserem Reporter gegenüber als zurückhaltend und unauffällig. Einige erzählen auch, dass er für Protzerei mit seinem Auto bekannt gewesen sei.

Mohammad F. bestreitet angeblich Vorwürfe über ein illegales Straßenrennen

Ali (6) starb bei einem Autounfall in Dresden
Ali (6) starb bei einem Unfall nur wenige Meter von der Wohnung entfernt – nur eine Woche vor seiner Einschulung.
Privat

Gegen den 31-Jährigen wird wegen fahrlässiger Tötung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. In seinem im Blut wurden nach dem Unfall weder Spuren von Alkohol noch Drogen gefunden. Die Polizei hat zahlreiche Hinweise von Zeugen zum Unfallgeschehen bekommen, die jetzt ausgewertet werden.

Der kleine Ali wurde am Samstag von einem Mercedes erfasst und gegen eine Bushaltestelle geschleudert . Er kam schwer verletzt ins Krankenhaus, wo er kurz darauf starb. Einem Bericht der Bild-Zeitung zufolge bestreitet Mohammad F., dass er erheblich zu schnell gefahren sei. Demnach sei er höchstens mit 70 statt der erlaubten 50 Stundenkilometer unterwegs gewesen.

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